Umgang mit KI-Regeln im Alltag KI-Bilder und AI Act: Worauf Handwerkschefs jetzt achten müssen

Die Unternehmerinnen Anke Freund und Martina Kuhlmann zeigen mit ihrem Projekt Tischlerbot 24, wie sich KI sinnvoll und praxisnah in den Arbeitsalltag integrieren lässt – und welche Rolle die Regularien des AI Act für KI-Bilder spielen. 

Anke Freund erstellt erste Entwürfe von Möbelstücken über ihr Tool für KI-Bilder. - © Franz Fender

Im Frühjahr 2023 reiste Anke Freund zur Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München, um über künstliche Intelligenz zu lernen. Heute, drei Jahre später, hat sie nicht nur ihren eigenen Bot in der Tischlerei Freund in der Wedemark im Einsatz, sie hat sogar ein KI-Angebot für andere Unternehmer im Angebot: Mit Tischlerbot24 unterstützen sie Unternehmen, die – genau wie sie – Kunden zu ihren Bauvorhaben beraten. "Die KI erstellt aus wenigen Angaben erste Bildideen und Möbelentwürfe, sodass Kunden deutlich schneller ein Gefühl dafür bekommen, wie ihr neues Möbel oder Innenausbauprojekt aussehen könnte", erklärt Freund, die in der Tischlerei Dein Freund für die Büroorganisation zuständig ist.

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