Unterschiedlichste Prämissen bestimmen in Handwerksbetrieben, ob sie bei der Fahrzeugbeschaffung von Firmenwagen auf eine oder mehrere Marken setzen. Doch welcher Weg führt zu besseren Ergebnissen? Antworten aus verschiedenen Perspektiven – mit einem eindeutigen Trend.

Es ist noch nicht lange her, da waren sich viele Unternehmen sicher: Wer sich bei Kauf oder Leasing von Firmen-Kfz auf eine Fahrzeugmarke konzentriert, fährt am besten. Dabei blickten sie vorwiegend auf die Einkaufskonditionen von Herstellern oder Leasinggesellschaften.
Doch das Sichtfeld hat sich inzwischen geweitet. Sowohl in großen als auch in kleinen und mittelständischen Betrieben wägen die Entscheider ihre Prämissen ab, wenn es bei der Kfz-Beschaffung um die Wahl einer Ein- oder Mehr-Marken-Strategie geht. Zu den Aspekten wie Nachlässe, Höhe von Leasingraten und Modellangebot gesellen sich staatliche Anreize, neue Antriebstechnologien, Betriebskosten plus interne Entwicklungen und Ziele. Diese wandeln sich vor allem mit steigender Fahrzeugzahl, einer Zentralisierung oder Diversifizierung nach Standorten sowie dem Personalmangel, bei dem so mancher den Firmenwagen als Motivationsinstrument zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften einsetzt.
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Dienstwagen, Elektromobilität, Fahrzeugeinrichtung, Fuhrpark, Leasing und Mitarbeitermotivation
