Weibliche Führung im Handwerk Nachfolgerinnen: Warum Frauen noch selten ins Chefbüro einziehen

Nachfolgerinnen bringen frische Perspektiven und eine moderne Führungskultur in traditionelle Handwerks­betriebe. Obwohl die ganze Branche von mehr Inhaberinnen profitieren würde, gibt es immer noch Hürden und Widerstände – häufig auch bei den Frauen selbst.

Eine der aktuell noch wenigen Nachfolgerinnen im Handwerk: Isabelle Werner hat die Tischlerei Werner aus Laudenbach nach ihrer Weiterbildung zur Tischlermeisterin im Januar 2024 von ihrem Vater übernommen.
Eine der aktuell noch wenigen Nachfolgerinnen im Handwerk: Isabelle Werner hat die Tischlerei Werner aus Laudenbach nach ihrer Weiterbildung zur Tischlermeisterin im Januar 2024 von ihrem Vater übernommen. - © Katharina Werle

Statt an die Werkbank geht’s erst mal an den Computer. Für Isabelle Werner, Tischlermeisterin, Geschäftsführerin und Inhaberin der Tischlerei Werner aus Laudenbach im Rhein-Neckar-Dreieck, beginnt der Tag mit klassischer Büroarbeit. E-Mails checken und beantworten, Termine aktualisieren. Ein kurzer Austausch mit dem Team in der Werkstatt folgt – mit ihrem Vater, von dem sie den Familienbetrieb übernommen hat, und mit den beiden Tischlergesellen.

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