Branchencheck Holzbau: Das Gewerbe bleibt stabil bei wachsendem Anspruch

Der Holzbau entwickelt sich weiter – technisch, strukturell und gesellschaftlich. Während andere Bereiche der Baubranche unter der Baukrise leiden, setzt der Holzbau auf Digitalisierung, klimafreundliche Baustoffe und qualifizierten Nachwuchs. Betriebe reagieren mit Investitionen, neuen Schwerpunkten und klarer Ausrichtung auf Sanierung und mehrgeschossigen Bau. Wie das Handwerk die aktuellen Herausforderungen meistert – und was das für die Zukunft bedeutet.

Nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert: Das Holzbau-Handwerk setzt 2025 auf Digitalisierung, Sanierung und qualifizierten Nachwuchs.
Nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert: Das Holzbau-Handwerk setzt 2025 auf Digitalisierung, Sanierung und qualifizierten Nachwuchs. - © Ingo Bartussek - stock.adobe.com

Das Zimmerer- und Holzbaugewerbe hat sich in den vergangenen Jahren spürbar weiterentwickelt. Digi­talisierung, Vorfertigung und moderne Fertigungsmethoden verändern den Alltag auf der Baustelle – und eröffnen neue Chancen. „Immer mehr Arbeiten werden durch den Einsatz von Maschinen unterstützt. Das erleichtert die Arbeit – und macht das Handwerk auch für Frauen ­immer interessanter“, heißt es aus dem Verband Holzbau Deutschland.

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