Schuhmacher Matthias Meyer legt Wert auf Ästhetik – bei den Schuhen, die er fertigt, und bei den Autos, die er fährt. Im Mitsubishi Outlander Test prüft er, ob der Plug-in-Hybrid im Luxury-Paket den Anspruch an Verarbeitung und Fahrgefühl erfüllt – und warum ihn ausgerechnet die Assistenzsysteme nerven.

Dass die Schuhmanufaktur von Matthias Meyer Stars des Kölner Karnevals ausstattet, sieht man ihr zunächst nicht an. Die Werkstatt des 55-Jährigen liegt in der Seitenstraße eines Wohngebiets. Doch nach einem kurzen Rundgang wird klar: Hier arbeitet jemand mit einem Blick fürs Außergewöhnliche. In den Wandregalen reiht sich eine Maßanfertigung an die nächste. Zu fast jedem Paar kann Meyer eine Geschichte erzählen.
Seine wichtigsten Produkte sind allerdings orthopädische Versorgungen wie Einlagen und Maßschuhe. „Ich bediene alle Nischen der Branche.“ Meist kommen die Kunden zu ihm in den Kölner Stadtteil Holweide. Ab und zu besucht der Schuhmacher sie aber auch persönlich – mit seinem Land Rover Discovery, einem Diesel, den er auch privat fährt. „Mit dem bin ich aber gar nicht so glücklich“, klagt Meyer. Er müsse ständig in die Werkstatt. Ob ihm der schicke Plug-in-Hybrid besser gefällt?
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