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So schwer das Loslassen auch fällt: Nur wer die Nachfolge rechtzeitig plant und einleitet, kann die Existenz des Betriebs und das eigene Auskommen zuverlässig sichern. Möglichkeiten dazu gibt es viele, die Themenseite hilft, die richtige Strategie zu finden.
Wenn die Übergabe des Handwerksbetriebs an Familie, Mitarbeiter oder der klassische Verkauf an den jungen Handwerksmeister und Gründer nicht in Frage kommt, könnte der Verkauf an Private Equity (PE), also die Private-Equity-Nachfolge, eine Option sein. Im Interview erklärt Rechtsanwalt Dr. Markus Wollweber, Partner der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm in Köln und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), was Handwerkschefs dabei beachten.
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Ob Nachfolge in der Familie, Verkauf an Mitarbeitende oder Fusion mit Kollegen – wer früh plant, bleibt handlungsfähig. Das große Dossier zeigt, welche Wege Handwerksunternehmer wählen können, um ihr Lebenswerk zu sichern und die Zukunft ihres Betriebs aktiv zu gestalten. Von der Vorbereitung über steuerliche und rechtliche Fragen bis hin zu erfolgreichen Praxisbeispielen: Lesen Sie, wie klug geregelte Nachfolgen funktionieren, welche Chancen sich dabei eröffnen – und warum Loslassen auch ein Neuanfang sein kann.
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Die Hauptstadtkammer möchte das urbane Handwerk sichtbarer machen – speziell auch das weibliche. Drei junge Frauen verraten, was das Frauennetzwerk "Handwerkerinnen Berlin" so speziell und spannend macht. Ein Ortsbesuch.
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Arbeitshilfen Nachfolge
Was Töchter im Prozess der Unternehmensnachfolge erleben, wirft kein gutes Licht auf die Patriarchen: fehlende Augenhöhe, antiquierte Überzeugungen, absurde Prozesse. Das kann man besser machen. Vier Frauen in der Nachfolge berichten von ihren Erfahrungen, erklären, wie eine professionelle Übergabe ausschaut – und wie eine neue Führungskultur die Zukunft deutscher Familienunternehmen sichert.
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Ohne die richtige Motivation gibt es keine erfolgreiche Betriebsübergabe – davon sind Roland Watty und Reiner Thomas, Partner der Interessengemeinschaft „Senioren Beraten Die Wirtschaft“ (SBDW), überzeugt. Als erfahrene Manager im Ruhestand greifen sie auf jahrelange Expertise bei Nachfolgeregelungen zurück.
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Nachfolgerinnen bringen frische Perspektiven und eine moderne Führungskultur in traditionelle Handwerksbetriebe. Obwohl die ganze Branche von mehr Inhaberinnen profitieren würde, gibt es immer noch Hürden und Widerstände – häufig auch bei den Frauen selbst.
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Mit einer 100-Prozent-Bürgschaft und ohne Eigenkapital die Nachfolge antreten. Gründen ohne Kapital – das geht! Wie ein junger Karosseriebaumeister mit einem Förderkredit und viel Mut einen Kfz-Lackierbetrieb übernahm und frisch aufpolierte.
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Wenn Mitarbeiter einen Workers-Buyout planen, also den Handwerksbetrieb gemeinsam übernehmen möchten, steht die Rechtsform der Genossenschaft im Raum. Was dabei zu beachten ist, erklärt im Interview Rechtsanwalt Konrad Bechler, Inhaber der Kanzlei Bechler Kollaborationsberatung Rechtsanwalts GmbH in Berlin.
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Der Metallbau steht vor großen Umbrüchen: Viele Betriebe investieren in Digitalisierung und Technik, geraten aber durch Fachkräftemangel, hohe Kosten und Bürokratie zunehmend unter Druck. Der Branchencheck zeigt, wie die Lage 2025 aussieht – und welche Entwicklungen die Branche prägen.
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Andrea Eigel leitet zahlreiche Erfa-Gruppen – und ist somit ganz nah dran am Handwerk. In ihrer Kolumne beantwortet die Beraterin Fragestellungen aus der Praxis. Folge 20: Wenn es um die Familiennachfolge im Betrieb geht, wird es komplex. Wie man zwischen Emotionen, Erwartungen und wirtschaftlicher Realität mit Klarheit, Struktur und Offenheit zu einer guten Lösung kommt.
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Mit dem Firmenwert-Rechner von handwerk magazin können Sie den aktuellen Firmenwert Ihres Betriebs selbst berechnen – hilfreich, wenn der Verkauf oder die Übergabe des Betriebs ansteht oder sich anderweitig die Besitzstrukturen ändern. Aber auch bei der Berechnung der Erbschaftssteuer oder einer Kreditwürdigkeitsprüfungen steht eine Firmenbewertung an. Kalkulieren Sie hier das Betriebsvermögen.
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Wer einen Handwerksbetrieb führt, denkt oft in Generationen. Der Betrieb ist mehr als ein Unternehmen – er ist Lebenswerk, Verantwortung und familiäres Erbe. Doch genau hier liegt auch die Herausforderung: Was geschieht mit dem aufgebauten Vermögen? Wie bleibt es erhalten – und wie kann es so weitergegeben werden, dass die familiäre Vermögensplanung verbindet statt trennt?
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Einen Nachfolger für den eigenen Betrieb über eine Plattform zu suchen, schreckt manchen Unternehmer ab: Die öffentliche Präsentation von Umsatz und anderen Daten ist vielen unangenehm. Nun gibt es mit "Amber" eine Plattform, die Käufer und Verkäufer zusammenbringt – ohne dass sofort der konkrete Betrieb und seine Wirtschaftlichkeit erkennbar sind.
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Ein Jahr Planung, dann für vier Monate ins Handwerk: Prof. Dr. Heike Walk von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) hat im Sabbatical das Handwerk besser kennengelernt. Ein aufschlussreiches Gespräch mit ihr und Vizepräsidentin Prof. Dr. Uta Steinhardt über die kaum vorhandene Durchlässigkeit von Berufs- und Hochschulbildung.
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Unter dem Motto "Teile Deine Erfolge" möchte Chefredakteur Patrick Neumann die Weisheit der Community anzapfen. Ein ganz besonderer Handwerks-„Roadtrip“ – eine Reise zu inspirierenden Unternehmerinnen und Unternehmern.
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Um Aufträge an Land zu ziehen, tun Handwerkerinnen und Handwerker gut daran, in ihre eigene Marke zu investieren. Über ein persönliches Netzwerk auf Social Media gelingt das am besten.
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In vielen Betrieben gibt es Low Performer. Mitarbeiter, die weniger produktiv sind als andere. Was Handwerkschefs tun können und wie sich Leistungsprobleme im Vorfeld vermeiden lassen – auch im Hinblick auf die Unternehmensnachfolge.
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Sie werden händeringend gesucht – sind aber leider schwer zu finden: Nachfolgerinnen und Nachfolger für Handwerksunternehmen sind rar gesät. Doch selbst, wenn Chefs einen geeigneten Übernehmer gefunden haben, stehen noch weitere Hürden bevor. Worauf zu achten ist, verrät dieser Workers Cast.
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Andrea Eigel leitet zahlreiche Erfa-Gruppen – und ist somit ganz nah dran am Handwerk. In ihrer neuen Kolumne beantwortet die erfahrene Beraterin Fragestellungen aus der Praxis. Folge 8: Führungskraft.
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Unternehmer tragen Verantwortung für den Betrieb, für die Mitarbeitenden und für ihre Familie – über das eigene Leben hinaus. Grund genug, frühzeitig Regelungen für den Todesfall zu treffen. Wann ein Erbvertrag, ein Unternehmertestament und der Einsatz eines Testamentsvollstreckers richtig sind.
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Handwerksunternehmer halten oft hohe Vermögen in einem diversifizierten Portfolio. Beim Vererben kann es zur Zerschlagung kommen. Im Interview erklärt Friederike v. Bünau, Generalsekretärin des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Berlin, wann und wie eine Stiftung die Lösung sein kann.
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Den Spaß am Unternehmerjob im Handwerk will Dachdeckermeister Henning Hanebutt an seinem neuen Institut vermitteln. Was das Besondere an der Weiterbildung ist und wie sich Übernehmer ansonsten auf die Unternehmensnachfolge vorbereiten können.
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Ist eine überzeugende Geschäftsidee gefunden, ein belastbarer Businessplan erstellt und auch für das Marketing ein umfassendes Konzept festgelegt, kommt die nächste Herausforderung: Wie finanzieren Gründer oder Übernehmer ihre Selbstständigkeit? Wer dabei nur an die Hausbank denkt, limitiert sich selbst. Es gibt etliche Alternativen. Hier sind sie.
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Die Mappe für den Notfall ist Pflicht, damit der Betrieb auch im Krankheits- oder Todesfall des Chefs weiterlaufen kann. Und es bedarf guter Planung, damit Erben nicht die Liquidität in Gefahr bringen, weil sie Erbschaftssteuer aus dem Unternehmen ziehen.
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Wofür sich Kinder interessieren, entscheidet sich mitunter schon sehr früh. Auch die Begeisterung für das Handwerk kann bereits in den ersten Lebensjahren geweckt werden. Das zeigt die bisher erste Handwerkskita namens "Alles im Lot" in Schwerin. Worauf es dort ankommt, verraten Kristina Timmermann und Ina de Groot in der neuen Folge Workers Cast Talk.
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