Wenn manche Wälder sterben müssen, weil wir einen großen Bedarf an Papier haben, sollten wir uns an eine weitere natürliche Ressource erinnern: unser Gehirn und den eigenen Menschenverstand. Nutzt man diesen, sollte klar sein, dass die Zukunft im Handwerk digital und papierlos ist. Warum wissen das aber Ämter und Politik nicht?
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Obwohl sich die ganze Welt der Digitalisierung rühmt, scheint die Pflicht der Unternehmer, statistische Auskünfte zu erteilen, davon ausgenommen. Nicht akzeptabel, findet Ruth Baumann, die Präsidentin der Unternehmerfrauen im Handwerk (ufh) Baden Württemberg im ersten Beitrag ihrer Politik-Kolumne "Neues von der Werkbank".
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Nach dem Diesel-Gipfel geht es um die Umsetzung des beschlossenen Maßnahmepakets. Doch für Hardware-Nachrüstungen gibt es noch kaum Zusagen der Autohersteller. Gleichzeitig drohen weitere Fahrverbote wie aktuell in Berlin.
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Die Große Koalition hat Eckpunkte für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Ziel ist, mehr qualifizierte Arbeitnehmer nach Deutschland zu bekommen. Das Handwerk begrüßt die Gesetzesinitiative, vor allem die geplanten Bleiberechtsregelungen.
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Das Programm „Willkommenslotsen“ richtet sich an Unternehmen aller Größenklassen
und konzentriert sich auf das Ziel, Betriebe aktiv bei der Integration
von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit zu unterstützen. Allerdings soll die Förderrichtlinie zum 31.12.2018 auslaufen.
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Die Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) fordern eine gleichwertige Finanzierung von beruflicher und akademischer Bildung, auch der Bundesverband der Betriebswirte des Handwerks (BdH) fordert parallel eine stringente Bildungs- und Gründungsförderung. Nur so könne gegen den Fachkräftemangel vorgegangen werden.
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Eine Kommunalpolitikerin der AfD wirft handwerk magazin vor, das Titelbild der Juli-Ausgabe sei frauenfeindlich und frauendiskriminierend. Zuerst als Leserbrief, dann öffentlich auf Facebook. Das löste eine Debatte aus, an der sich etliche Leser und Verbände beteiligten.
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Ein neues Gesetz ermöglicht einen Rechtsanspruch von Arbeitnehmern auf befristete Teilzeit und die Rückkehr in Vollzeitarbeit. Das Handwerk kritisiert die Regelung, die ab 2019 gelten soll. Für kleinere Betriebe gibt es jedoch Ausnahmen. Was künftig gelten soll.
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Zur aktuellen Diskussion um den Azubi-Mindestlohn und Ausbildungsabbrüchen meldet sich nun auch ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke zu Wort. Weniger die Vergütung, sondern vielmehr die zunehmende Vertragslösungsquote sei Grund für viele Abbrüche. Hier das Statement zum Nachlesen.
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Schaffen sie ein Quorum? Die Fliesen- und Natursteinlegerinnung Oldenburg startete aktuell eine Petition zur Wiedereinführung der Meisterpflicht im Fliesenlegerhandwerk. Damit sich der Deutsche Bundestag damit befassen muss, müssen 50.000 Unterzeichner zusammenkommen.
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Tim Leberecht, bekannter Autor und Berater, ist dieses Jahr einer der Diskutanten bei der Eröffnungsveranstaltung der Internationalen Handwerksmesse in München. Er ist einer der scharfsinnigsten Vordenker für einen neuen Humanismus in Wirtschaft und Gesellschaft vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Automatisierung und Künstlicher Intelligenz.
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Chefredakteur Olaf Deininger sprach mit SPD-Spitzenpolitiker Thomas Oppermann über die Folgen des Koalitionsvertrags für handwerkliche Ausbildung. Der frischgebackene Vizepräsident des Bundestags lobt dabei insbesondere den geplanten Azubi-Mindestlohn.
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Union und SPD haben sich nach Marathon-Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Im Handwerk überwiegt zu den Vereinbarungen eher Kritik, vor allem in den Bereichen Sozialpolitik und Steuern. Lob gibt es dagegen für die Bildungspolitik.
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Besser als sein Ruf, aber mit reichlich Potenzial für Verbesserungen: Beim Global-Entrepreneurship Index (GEI), der die Standortqualität für Gründer abbildet, belegt Deutschland erneut einen Rang unter den besten 15 Ländern der Welt. Schwächen zeigen sich vor allem bei der Infrastruktur und der unternehmerischen Kompetenz.
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Am 24. September wählen die Deutschen einen neuen Bundestag. Was ist den Bürgern am nächsten Sonntag ihre Stimme wert? Aufschluss über diese spannende Frage gibt eine aktuelle Umfrage.
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Für unsere September-Ausgabe haben wir vier Spitzenpolitiker zum Gespräch gebeten. Das Fazit: Die bürgerlichen Parteien sind sich bei der Unterstützung des Handwerks einig. Jeweils 3 wichtige Fragen und Antworten zum Handwerk haben wir hier für Sie - von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen.
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Die "Ehe für alle" ist beschlossene Sache: Ab 1. Oktober können homosexuelle Paare heiraten. Aus der "Homo-Ehe" wird damit die Ehe. handwerk magazin erklärt, was sich konkret ändert und was für gleichgeschlechtliche Paare jetzt wichtig wird.
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Im September wird die neue Bundesregierung gewählt. Wir wollten von Handwerksunternehmern und Vertretern der Handwerksorganisationen wissen, was sie von der neuen Bundesregierung erwarten. Hier die Antworten.
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Die bürokratischen Belastungen, die die Unternehmen aufgrund von Bundesgesetzen stemmen müssen, sind in den vergangenen zehn Jahren gesunken. Zuletzt kam der Bürokratieabbau allerdings nur noch schleppend voran, denn allein 2016 verabschiedete der Bundestag annähernd 150 neue Gesetze.
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Nach dem Diesel-Gipfel wächst die Kritik in der Politik an den Nachrüstungsangeboten der Automobilindustrie. Das Handwerk fordert, dass alle anfallenden Kosten für die zugesagten Software-Updates komplett von den Herstellern übernommen werden müssen.
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Das Handwerk sieht die drohende Verschärfung der Entsenderegeln für Mitarbeiter nach Frankreich mit Sorge. Unter anderem sollen Betriebe zukünftig für jeden Mitarbeiter, den sie für einen Auftrag zum französischen Nachbarn schicken, eine Gebühr von 40 Euro entrichten.
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Der Rat der Europäischen Union hat sich Ende Mai auf einen Richtlinienvorschlag zum Dienstleistungspaket geeinigt. Das Handwerk atmet auf, denn die Rolle der Mitgliedsstaaten wird im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsvorschlag gestärkt.
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Vergangene Woche übergab der britische EU-Botschafter Tim Barrow das offizielle Austrittsgesuch von Großbritannien an EU-Ratspräsident Donald Tusk. Das Handwerk befürchtet Umsatzverluste durch den Brexit. Das hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks in einer Blitzumfrage ermittelt.
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