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Kein Mensch kann sich all die Passwörter, Zugangscodes und PINs merken, die zum sicheren Zugriff auf E-Mail-Konten, Bankzugänge, Webshops und Online-Dienste notwendig sind. Passwortmanager sammeln diese Informationen in einem sicheren Safe und stellen sie komfortabel zur Verfügung.

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Kolumne "KI im Handwerk" KI-Trends im Handwerk: Lässt uns künstliche Intelligenz verblöden oder löscht uns sogar aus?

Was ChatGPT, Claude, Gemini, Le Chat und Co. fürs Handwerk leisten können: Darüber schreibt Redakteurin Irmela Schwab in ihrer Kolumne über künstliche Intelligenz im Handwerk. Die 7. Folge von "KI-Trends im Handwerk" schildert das große Unbehagen, wenn KI auf Dauer schlauer werden würde als die Menschen und zeigt Lösungsansätze von Tech-Experten und aus dem Handwerk. › mehr
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Gefahr durch persönliche Haftung Managerhaftpflichtversicherung: Wie Chefs ihr Risiko begrenzen

Wer Verantwortung übernimmt, steht oft auch mit seinem Privatver­mögen für die Folgen seiner Entscheidungen ein. Eine Managerhaftpflichtversicherung (D&O) begrenzt das persönliche Risiko. Gleichzeitig schützt sie den Betrieb, etwa wenn Führungskräfte fahr­lässig einen Vermögensschaden verursachen. Wer die D&O braucht und was sie ­kostet. › mehr
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Einkauf mit KI optimieren Materialbeschaffung digitalisieren: Mit ERP-Software und Agentic Commerce zur effizienten Bestellung

Material für Aufträge rechtzeitig zu bestellen, kann im Betriebsalltag schnell untergehen. Die Lösung: Materialbeschaffung digitalisieren mit ERP-Software und IDS-Schnittstellen. Das Ergebnis sind Bestellungen per Knopfdruck statt Telefonmarathon und Excel-Listen. Handwerksbetriebe sparen Zeit, vermeiden Fehler und können präziser kalkulieren. Künftig übernehmen KI-Agenten sogar den kompletten Beschaffungsprozess. › mehr
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Bewertungsplattformen Kundenbewertungen verbessern: So sorgen Sie für positives Feedback und gewinnen Neukunden

Bewertungen sind heute die digitale Visitenkarte eines Betriebs. Wer seine Kundenbewertungen verbessern will, steht vor der Wahl: aktiv steuern oder einfach laufen lassen? Der bewusste Umgang mit Bewertungsplattformen, rechtlichen Grenzen und dem wachsenden Einfluss künstlicher Intelligenz entscheidet, ob Bewertungen zum Risiko oder zum Vertrauensfaktor werden. › mehr

Interview mit ICA-Chef Frane Maroević Bargeld: Was würde das Ende von Banknoten, Scheinen und Münzen fürs Handwerk bedeuten?

Wenn das Bargeld erst Geschichte ist, dann ... ja, was ist dann? Bedeutet das, dass wir beim Zahlungsverkehr abhängig sind von (überwiegend) amerikanischen Unternehmen? Dass wir vom Zahlungssystem ausgeschlossen werden können? Im Gespräch mit handwerk magazin erläutert Frane Maroević, Generaldirektor der International Currency Association (ICA), welche Folgen ein Ende des Bargelds hätte – für die Gesellschaft und für kleine und mittelständische Betriebe. Und er zeigt die Risiken auf. › mehr

Interview mit Sandra Job Pflicht zur E-Rechnung: Wie die Umstellung auf Digital gelingt

Unternehmer befinden sich in einem Übergangszeitraum: Von 1. Januar 2025 bis zum 31. Dezember 2026 können sich Rechnungsaussteller noch dafür entscheiden, statt einer E‑Rechnung eine sonstige Rechnung zu versenden. Die Pflicht zur E-Rechnung greift noch nicht vollumfänglich. Im Interview erklärt Sandra Job, Head of Software Consulting bei den pds it-systemen, wie Handwerkschefs jetzt korrekt ihre Systeme umstellen. › mehr
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Diskussion "halb voll, halb leer" Kryptowährungen: Sind Transaktionen in der Blockchain die Zukunft des Bezahlens?

Bisher sind es wenige, aber es gibt sie: Geschäfte und Online-Shops, die sich ihre Dienstleistung oder Produkte mit Kryptowährungen bezahlen lassen. Sie erhalten die Zahlung durch eine kryptografisch signierte Transaktion in der Blockchain. Aber: Ist das sinnvoll – und hat diese Form des Bezahlens Zukunft? Für Mark Branson, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, ist es ein klares Nein. Sven Wagenknecht, Mitgründer der Medienplattform ETC-Echo, hält dagegen. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Digitalministerium: Ist es sinnvoll, ein Ministerium für die Digitalisierung zu schaffen?

Die Digitalisierung ist unter Bundeskanzler Olaf Scholz noch im Verkehrsministerium angesiedelt. Die Verhandler der nachfolgenden Bundesregierung haben allerdings ein eigenes Ministerium für Digitales (BMD) beschlossen. Ziel ist es, die Verwaltung zu digitalisieren, sowie die IT-Sicherheit und die Plattformregulierung zu koordinieren. Ob ein Digitalministerium eine gute Idee ist, wird unterschiedlich beurteilt: Während Bitkom-Chef Dr. Ralf Wintergerst das Ministerium grundsätzlich befürwortet, knüpft Professor Christian Djeffal seine Zustimmung an einige Voraussetzungen. › mehr

Übersicht der BaFin Betrug bei der Kapitalanlage: 14 Maßnahmen, mit denen Sie sich vor Abzocke schützen können

Der schnell verdiente Euro: Er ist ein Lockmittel, das Betrüger nutzen. Insbesondere unerfahrene Anleger fallen bei der Kapitalanlage immer wieder auf außerordentlich hohe Gewinnversprechen herein. Sie verlieren ihr eingesetztes Kapital meist vollständig. Die Finanzaufsicht BaFin hat nun eine Übersicht erarbeitet, wie Anleger in betrügerischer Absicht angesprochen und abgezockt werden – und wie sie sich vor schützen können. › mehr

Signicat-Studie zu Cyberkriminalität Deepfake: Kaum Schutz vor KI-gestütztem Identitätsbetrug

Eine neue Studie zeigt: Über 76 Prozent der Entscheidungsträger wissen von der wachsenden Bedrohung durch KI und Deepfake bei Betrug. Aber nur 22 Prozent der Unternehmen haben damit begonnen, KI-gesteuerte Maßnahmen zur Betrugsabwehr zu implementieren. "Diese Verzögerung macht die Unternehmen anfällig für immer raffiniertere Betrugstechniken", warnt der neue Signicat-Report.    › mehr
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Hacker sind näher als Sie denken! Cyberversicherung: Tarif- und Leistungsvergleich – so sind Betriebe trotz großer Ersparnis gut geschützt

Cyberangriffe sind ein finanzielles Risiko, das heute jeder ­Unternehmer absichern sollte. Unser aktueller Tarif- und ­Leistungsvergleich zeigt: Ein Wechsel vom teuersten zum ­günstigsten Anbieter kann – bei fast gleicher Leistung der Cyberversicherung – eine Ersparnis von 59 Prozent bringen. Das lohnt sich. › mehr