Digitalisierung führt zu Effizienzsteigerungen bei Geschäftsprozessen und verbesserter Kundenkommunikation. Auf dieser Themenseite erfahren Sie, wohin die digitale Reise geht und welche Vorteile Sie für Ihr Unternehmen daraus ziehen können.
Einfach per Bluetooth den Laser mit dem Smartphone oder dem PC verbinden und die entsprechende App einsetzen. So können die Messdaten weiterverarbeitet werden.
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Wo liegen beim Handwerk künftige Potenziale der Digitalisierung? Die Handwerkskammer Erfurt hat die Auswirkungen der Digitalisierung bei ihren Mitgliedsbetrieben untersucht. Die Ergebnisse lassen sich auch auf andere Regionen übertragen. Ein Überblick.
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Bei der Personalbeschaffung sehen sich Betriebe heute den Herausforderungen der zunehmenden Technisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt sowie dem fortschreitenden Fachkräftemangel gegenüber. Der Einzug von Roboter-Recruiting wird daher besonders für größere Unternehmen immer interessanter, aber auch zunehmend kontroverser diskutiert.
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Der Hamburger Trendforscher Peter Wippermann im Interview über die Zukunft des Handwerks in der digital-vernetzten Wirtschaft, die Veränderungsangst mancher Handwerksunternehmer und die freundliche Matrix, in der wir uns alle wiederfinden.
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Die Beratungen der Handwerkskammern führen aktuell ein neues Analyse-Werkzeug ein: Es soll Betrieben die Chancen der Digitalisierung deutlich machen. handwerk magazin organisierte einen ersten Probelauf.
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Zeitersparnis und Vorteile beim Handling von Betriebsmitteln sind nach Ansicht der Handwerker die größten Pluspunkte digitaler Anwendungen in den Betrieben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH).
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Am Freitag, 3. März, haben Interessierte die vorerst letzte Möglichkeit, an der handwerk magazin DENKWERKSTATT teilzunehmen. handwerk magazin zeigt Ihnen an nur einem Tag, wie Sie die Chancen des digitalen Wandels in Ihrem Betrieb nutzen. Neben Experten aus den Bereichen Handwerk 4.0, Suchmaschinenmarketing und Social Media, berichten Handwerksunternehmer über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Digitalisierung.
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Wolfgang Tiefensee, Wirtschaftsminister in Thüringen, sieht das Handwerk für den digitalen Wandel gut gerüstet. Trotzdem werden sich die Betriebe auf tiefgreifende Veränderungen einstellen müssen.
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Das neue „Kompetenzzentrum Digitales Handwerk“ unterstützt Betriebe bei der Einführung digitaler Technologien. So nutzen Sie das Angebot der deutschlandweit vier Schaufensterprojekte. Auf der IHM 2017 stellen sie ihre Arbeit vor.
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Durch „Tracking“ können Betriebe jederzeit Maschinen und Geräte orten. Doch die Hersteller bieten jetzt auch Funktionen wie Wartungstermine oder Maschinendaten an.
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Auf der Suche nach dem besten Outdoor-Tablet? handwerk magazin stellte Tablet-PCs von Fujitsu, Samsung, Handheld, Getac und Bressner in einem Extrem-Test in einer Werkstatt auf die Probe. Die große Überraschung: Alle Geräte kamen unbeschadet davon.
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Die repräsentative Studie "Digitalisierungsindex Mittelstand" der Telekom zeigt, dass 46 Prozent der befragten Betriebe bereits Digitalisierungsprojekte umsetzen. Den mittelständischen Unternehmen sind die Vorteile bekannt: 53 Prozent versprechen sich mehr Innovationskraft, 54 Prozent wollen sich neue Kunden und Märkte erschließen.
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Das 24. Brezelgespräch der Betriebswirte des Handwerks (BdH) setzte sich mit der Frage auseinander, wie sich das Handwerk optimal für die Zukunft aufstellt.
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Was muss geschehen, wenn das Handwerk seine Wettbewerbsfähigkeit künftig erhalten soll? In Politik, Handwerksorganisation und bei den Betrieben. Baden-Württemberg will das herausfinden.
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Mit Trackingsystemen lassen sich Werkzeuge und Baumaschinen besser organisieren, weil jederzeit prüfbar ist, wo welches Gerät im Einsatz ist. Erklärvideos zu den wichtigsten Lösungen finden Sie hier.
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Einer unserer Experten in der DENKWERKSTATT ist der Hamburger Tischlermeister Nils Grimm. Er organisiert Aufträge, Abläufe und Faktorierung digital. Einen kleinen Vorgeschmack auf seinen Vortrag gibt es hier im Interview.
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Von wegen den Trend verschlafen: Nach Angaben von Eurostat gehört der digitale Datenaustausch in vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland bereits zum Alltag. Mehr als die Hälfte der KMU nutzte etwa 2015 Enterprise Ressource Planning (ERP)-Softwarepakete. Damit liegt Deutschland unangefochten auf Platz eins.
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Gleich mehrere neue Zeiterfassungs-Programme buhlen derzeit um den Einsatz in kleinen und mittleren Betrieben: Schlank, einfach zu bedienen und cloudbasiert sind sie um einiges besser zu gebrauchen als die klassische papierbasierte Erfassung. Und auch gegenüber Excel-Listen haben sie Vorteile
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Eine echte Fleißarbeit hat die Handwerkskammer für die Region Stuttgart abgeliefert. Ob Abrechnung, Auftragsdurchführung, Fahrtkosten oder Zeiterfassung: Mit der neuen App „App-Atlas“ sollen Handwerker die besten Alltagshelfer für Smartphone und Tablet finden.
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Mehr als 5000 Infektionen pro Stunde, so das Fraunhofer-Institut, schaffte der so genannte Krypto-Trojaner Locky. Davon waren auch zahlreiche deutsche Unternehmen betroffen, deren Festplatten anschließend verschlüsselt waren. Ein innovativer Ansatz, die Rechner im Betrieb vor solchen und anderen Risiken zu schützen kommt jetzt von der Telekom.
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Es ist ein großer Schritt: Mit dem so genannten Produkt Dynamics 365 bündelt Microsoft die Cloud-Dienste seiner kaufmännischen Lösung Dynamics ERP und dem Kundenmanagement-Programm Dynamics CRM in einem Cloud-Dienst
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Warum sich unsere Wirtschaft in eine Datenökonomie verwandelt und was dies für das
Handwerk bedeutet. Daten und ihre automatische Verarbeitung werden allgegenwärtig. Algorithmen entwickeln sich zu den neuen Fließbändern, Daten sind ihre Rohstoffe.
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Betriebe brauchen eine durchgängige digitale Kette vom Kunden ins Unternehmen und wieder zurück, sagt Christoph Krause, Leiter Kompetenzzentrum für Gestaltung,
Fertigung & Kommunikation der HWK Koblenz.
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Rund 60 Prozent der Betriebe tut sich noch sehr schwer mit der Digitalisierung. Das muss sich ändern, sagt Christoph Krause, Leiter Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung & Kommunikation der HWK Koblenz.
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Unleserliche Notizen, Leerfahrten, falsche Kalkulationen: Mit dem Einsatz von Branchensoftware und mobilen Geräten lassen sich solche Fehler vermeiden. Zudem erhöht die digitale Vernetzung die Effizienz. Die Auslastung des Betriebs wird transparent.
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