Markt -

Gebäudeenergieberater/-in (HWK): Alles Wichtige zur Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater/-in (HWK) vermittelt alle Kenntnisse, die für eine hochwertige fachliche Beratung notwendig sind.

Themenseite: Energieberater

Steigende Energiepreise und eine Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen (z. B. Energieeinsparverordnung, Erneuerbare Energien Wärme Gesetz) zwingen Eigentümer von Immbobilien und Bauträger dazu, sich intensiv mit dem Thema Energieeffizienz zu befassen. Dabei bedarf es besonderer Kompetenzen, um das Haus als System aus Gebäudehülle, Haustechnik und Verbrauchsgeräten zu verstehen und zu bewerten. Hier kommen Gebäudeenergieberater zum Zuge: Sie erfüllen diese speziellen Anforderungen und können dadurch ihren Kunden individuelle Lösungen präsentieren, die alle technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie auch rechtliche Vorgaben berücksichtigen. Gebäudeenergieberater können Energieausweise für Wohngebäude ausstellen.

Die Inhalte des Gebäudeenergieberater-Lehrgangs sind:

1. Rechtliche Grundlagen

2. Gebäudehülle in Neubau und Bestand

3 Anlagentechnik und erneuerbare Energien in Neubau und Bestand

4. Energieausweis,

Das vermittelte Wissen entspricht dem Kriterienkatalog für die Weiterbildung der Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie Agentur (dena).

Vorteile als Gebäudeenergieberater

- Dieser Lehrgang ist von der dena und KfW als Weiterbildung anerkannt.

- Sie erwerben alle Kenntnisse, die nach den aktuellen Anforderungen der Energieeffizienz-Expertenliste und der EnEV für Energieberatung an bestehenden Wohngebäuden gefordert werden.

Weitere Infos bei den Handwerkskammern, die auch die Weiterbildung anbieten. Die Kosten liegen etwa bei 1.850 Euro inkl. Skripten und Software, zzgl. Prüfungsgebühr.

© handwerk-magazin.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen