Ein Leistungsverzeichnis zu bepreisen, kostete früher einen ganzen Arbeitstag. Bausoftware mit KI kann das heute in Minuten erledigen – den Kalkulator ersetzt sie nicht. Drei Bau- und Ausbaubetriebe zeigen, wie sie die neuen Tools für Kalkulation, Vertragsprüfung und Aufmaß nutzen. Dazu: typische Einsatzfelder für KI, eine Kostenrechnung über drei Jahre und eine Checkliste für den Softwarekauf.
Unsere Nutzwert-Highlights:
- Praxis: Wie drei Bau- und Ausbaubetriebe mit neuer Bausoftware Kalkulation, Vertragsprüfung und Aufmaß beschleunigen. Und warum die Verantwortung trotzdem beim Menschen bleibt.
- Anwendungsfälle: 11 Einsatzfelder für KI in Bausoftware, vom Leistungsverzeichnis bis zum Bautagebuch. Plus: wo Bauunternehmer laut PwC das größte KI-Potenzial sehen.
- Kosten und Checkliste: Welche acht Kostenblöcke neben der Lizenz anfallen und was eine Bausoftware im Rechenbeispiel über drei Jahre kostet. Dazu sechs Prüfpunkte, mit denen Sie das passende Programm finden.
- Praxis
- Anwendungsfälle
- Kosten und Checkliste

Angebote zu kalkulieren nimmt viel Zeit in Anspruch: Leistungsverzeichnis öffnen, Position für Position prüfen, Preise bewerten – und schon ist fast ein gesamter Arbeitstag rum. Jörg Wrba wollte das Prozedere nicht abschaffen, aber deutlich beschleunigen. Der Niederlassungsleiter Würzburg von Damian Werner, einem Spezialisten für Innenausbau und Fassadengestaltung, hielt deshalb nach neuen Möglichkeiten Ausschau. Vielleicht, so überlegte er, kann künstliche Intelligenz (KI) ja dabei helfen, Zeit zu sparen?
und weiterlesen
Digitalisierung, IT-Recht, IT-Trends, Kalkulation, Künstliche Intelligenz (KI, AI) und Zukunftsperspektiven im Handwerk

