Branchencheck Tischler und Schreiner: Weniger Betriebe, mehr Verantwortung

Tischler und Schreiner bleiben breit aufgestellt und im Bestand gefragt. Doch die Zahl der Betriebe sinkt, die Nachfolge bleibt oft ungeklärt und der Nachwuchs wird knapper. Sanierung und Nachverdichtung sorgen für Grundauslastung – der Branchencheck zeigt die wichtigsten Trends und Zahlen.

Tischler und Schreiner bedienen viele Marktsegmente gleichzeitig – von Möbeln über Innenausbau bis zu Fenstern und Türen. Diese Vielseitigkeit macht die Branche widerstandsfähig.
Tischler und Schreiner bedienen viele Marktsegmente gleichzeitig – von Möbeln über Innenausbau bis zu Fenstern und Türen. Diese Vielseitigkeit macht die Branche widerstandsfähig. - © MIND AND I - stock.adobe.com

Rund 35.000 Tischler- und Schreinerbetriebe erwirtschaften knapp 30 Milliarden Euro Umsatz im Jahr und beschäftigen über 200.000 Menschen. Doch hinter den soliden Zahlen wachsen die Sorgen: Die Auftragslage wird dünner, die Nachfolgeproblematik drängender und der Nachwuchs knapper. ­Thomas Radermacher, Präsident von Tischler Schreiner Deutschland, gibt sich keinen Illusionen hin.

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