Branchencheck Schornsteinfegerhandwerk: Neue Tarifverträge schaffen Spielraum, die Wärmewende braucht allerdings klare Politik

Das Schornsteinfegerhandwerk wandelt sich grundlegend: Während klassische Kehrarbeiten an Bedeutung verlieren, rücken Energieberatung und Effizienzprüfung ins Zentrum. Neue Gesetze und Tarifverträge stärken die Betriebe, doch ohne politische Klarheit bleibt der Heizungstausch Stückwerk. Der Branchencheck zeigt, wie sich das Gewerk 2026 neu sortiert – und welche Rolle es bei der Wärmewende spielt.

Das Schornsteinfegerhandwerk wandelt sich: Energieberatung und Effizienzprüfungen rücken ins Zentrum, während klassische Kehrarbeiten an Bedeutung verlieren.
Energieberatung und Effizienzprüfungen rücken im Schornsteinfegerhandwerk ins Zentrum, während klassische Kehrarbeiten an Bedeutung verlieren. - © gabort - stock.adobe.com

Das Schornsteinfegerhandwerk sortiert sich neu. Während der klassische Schornstein an Bedeutung verliert, rücken Energie­beratung und Effizienzprüfung ins Zentrum. Die Betriebe sind gefragt, wenn es um sichere, saubere und ­klimafreundliche Wärme geht – und sie nutzen die politischen Verän­derungen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen. „Unsere Nähe zu den Haushalten und unsere Erfahrung im Wärmemarkt machen uns zu einem wichtigen Partner für die Umsetzung der Energiewende“, betont Alexis Gula, Präsident des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks.

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