Besitzt ein Handwerksunternehmer aus beruflichen Gründen einen zweiten Haushalt, kann er in den ersten drei Monaten nach Gründung des Zweitwohnsitzes die Mehraufwendungen für die Verpflegung absetzen. Das Finanzamt hat hierfür bestimmte Verpflegungspauschalen vorgesehen. mehr
Ein typischer Businessplan für einen Handwerksbetrieb umfasst zwischen fünf und 15 Seiten. Bei komplexen Projekten mit großen Investitionsvolumen kann ein solches Konzept aber 20 bis 30 Seiten lang sein. Jeder Businessplan startet mit einer Kurzzusammenfassung des gesamten Gründungsprojektes. Hier... mehr
Gerade bei kleinen Gründungsvorhaben ist die Persönlichkeit des Unternehmers von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Dazu gehören auch die fachliche Qualifikation und kaufmännische Kenntnisse des Gründers. Listen Sie Ihre Stärken auf. Dies können auch Qualifikationen sein, die Sie außerhalb... mehr
Wer heute versucht, einen Bauchladen an Produkten und Dienstleistungen anzubieten, wird Probleme haben, sich am Markt zu behaupten. Ein Beispiel für eine gelungene Spezialisierung im Handwerk ist zum Beispiel der Bonner Orthopädie-Schuhmacher Gangart. Gründer André Hänchen hat sich auf die Zielgruppe... mehr
Das Erfolgsrezept für eine gekonnte und anerkannte Marktanalyse lautet „Recherche“. Nur wer genau weiß, wie sein potenzieller Kundenkreis aussieht, wo er diesen findet und wie der regionale Wettbewerb aufgestellt ist, kann auch ein erfolgreiches Handwerksunternehmen gründen. Vorbildlich sind hier... mehr
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Das beste Fachwissen nutzt wenig, wenn Sie kein durchdachtes Marketingkonzept haben. Ob Sie Ihre Kunden mit Mailings, Google-Werbung oder Zeitungsannoncen erreichen, hängt von Ihrer Markt-analyse ab: Treten Sie nur regional oder auch überregional an? Wollen Sie Produkte auch online vermarkten?... mehr
Das Herzstück Ihres Konzepts ist der Finanzplan. Dazu gehören ein Investitionsplan, ein Finanzierungsplan, eine Rentabilitäts- sowie eine Liquiditätsvorschau. In den Investitionsplan gehört nicht nur die Ausstattung an Geräten, Maschinen und Mobiliar, sondern auch eine Liquiditätsreserve für die... mehr
Toll, wenn sich die Geschäfte Ihres Handwerksbetriebs erwartungsgemäß entwickeln. Das hat aber eher Seltenheitswert. Niemand kann genau vorhersagen, wie ein neues Unternehmen in der Anfangsphase startet. Deshalb ist es wichtig, dass Sie in Ihrem Businessplan verschiedene mögliche Szenarien aufzeigen.... mehr
Was aber, wenn die Geschäfte Ihres neuen Unternehmens schlecht starten? Die Kunden zögerlicher kommen als angenommen? Wenn eine schlechte Konjunkturlage, wie zum Beispiel die Eurokrise, Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht? Niemand kann genau vorhersagen, wie ein neues Unternehmen anläuft.... mehr
Im Zeitalter von PC und Internet gibt es zahlreiche Praxishelfer, die Sie beim Schreiben Ihres Businessplans unterstützen. Das beste kostenlose Angebot auf dem Markt ist die Software des Bundeswirtschaftsministeriums, mit der Sie Ihr persönliches Konzept Schritt für Schritt zu Papier bringen können.... mehr
In dieser Übersicht listet handwerk magazin die wichtigsten Förderprogramme für Existenzgründer aus dem Handwerk auf. Einige können Gründer auch miteinander kombinieren. mehr
Gründer im Handwerk bekommen bei vielen Gesellschaften Sonderkonditionen für ihre Betriebshaftpflichtversicherung. Junge Unternehmer können so bis zu einem Drittel ihrer Prämie sparen – bei gleichwertigen Konditionen. Bei der Gründung lohnt sich ein Vergleich der Angebote. mehr
Bei der Wahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Handwerker vor allem auf die Konditionen achten. Auch das Endalter, bis zu welchem Zeitpunkt die Versicherung einspringt, ist wichtig. handwerk magazin hat hier die günstigsten Policen für junge Handwerker zusammengestellt. mehr
Ein Thema, das gerade Existenzgründer im Auge behalten sollten, ist die SEPA-Umstellung: Denn gut ein Jahr vor dem Start sind gerade viele kleine und mittelständische Betriebe kaum auf das neue Zahlungsverkehrssystem SEPA („Single Euro Payments Area”) vorbereitet. Dies hat eine repräsentative Studie... mehr