Elektrotransporter 21 Transporter mit Elektroantrieb

Der Einfluss der Mobilitätswende auf den urbanen Verkehr nimmt zu: Mit der zunehmenden Einführung von Umweltzonen und temporären wie regionalen Diesel-Fahrverboten in Städten wird die sogenannte „letzte Meile“ zum logistischen Problem. Daher steigt die Attraktivität von Elektrotransportern – auch für Handwerksbetriebe.

Topic channels: TS Elektromobilität, TS Fuhrpark und TS Transporter

Entsprechend wird das Angebot der großen Nutzfahrzeug-Hersteller immer breiter. Aber auch kleinere Unternehmen sowie Umrüster profitieren von der Nachfrage. Wir haben unsere Marktübersicht der Transporter mit batterieelektrischem Antrieb aktualisiert – aufgegliedert in den Kategorien Kleinsttransporter, Kleintransporter, Kompakttransporter und Transporter.

Kleinsttransporter

Alke Divaco ATX
Alke ATX Cargo Box

Der italienische Hersteller Alke, seit über einem Jahrzehnt in der Produktion kleiner Elektrotransporter für den Kommunalbereich spezialisiert, hat seine ATX-Baureihe einem Facelift unterzogen. Die hierzulande von der Divaco Deutschland GmbH importierte Baureihe umfasst die Modelle: 310E, 320E, 330E, 340E und 330/340ED – mit Einzel- (E) oder Doppelkabine (ED). Vier Radstände stehen zur Wahl, auf die man unter anderem eine Cargobox (Modell „BV1“) montieren kann. Ein praktisches Feature ist das optional abnehmbare Batterien-Set – je nach Wunsch konventionelle Blei-, Gel- oder LiFePO4-Akkus.

ARI 458 Koffer XL
ARI 458 Koffer XL

Der Name des kleinen City-Transporters ist Programm: „Ari“ kommt aus dem japanischen und bedeutet „Ameise“. Das assoziiert einen wendigen und vielseitigen Kraftzwerg. Ansprüche, die der 3,15 Meter kurze und 1,29 Meter breite Nutz-Stromer mit dem E-Chassis des chinesischen Autobauers Jiayuan EV durchaus erfüllt. Die Aufbauten – Kipper, Pritsche oder Koffer – fertigt der Leipziger Importeur Ari Motors in der Nähe von Prag und modifiziert die Kleinsttransporter-Modelle für den europäischen Markt. Exklusiver Servicepartner in Deutschland sind die rund 600 Filialen von „Point S“ und „Automeister“.

Goupil G6
Goupil G6

Zum 25-jährigen Jubiläum hat die französische Elektro-Nutzfahrzeugmarke Goupil ihre Modellpalette rundum modernisiert. Aus dem Baureihen-Trio G2, G4 und G6 ragt Letzterer als „urbaner High-Tech-Leistungsträger“ heraus: Er ist leistungsstärker als der Vorgänger und punktet mit umfangreichen Serienfeatures wie Touchscreen, LED-Scheinwerfern, Licht-/Regensensoren oder einem akustischen Warnsystem für Fußgänger. Neben bekannten Aufbauten (u.a. Kipper, Van, Kühlcontainer) sind auch Sonderkonfigurationen in Kooperation mit Karosseriebauern zu haben. Deutschland-Importeur ist die Iseki-Maschinen GmbH in Meerbusch.

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Tropos Motors Able
Tropos Motors Able

Die Tropos Motors Europe GmbH mit Sitz in Herne hat sich auf den Bau von kleinen Elektro-Nutzfahrzeugen spezialisiert, wie sie vor allem in Kommunalbetrieben eingesetzt werden. Aktuell sind mit dem XT1 und dem XT2 zwei Modelle des „Able“ im Programm, die sich in ihren Batteriestärken (13 bzw. 26 kWh) und damit auch in der Nutzlast sowie der Reichweite unterscheiden. Das Angebot an Aufbauten ist vielfältig, die Koffer fassen bis zu 4.500 Liter. Ein besonderer Pluspunkt: das „Easy SwapSystem“, das in weniger als fünfzehn Minuten ein Wechsel zwischen Pritsche und Koffer möglich macht.

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EVUM aCar
EVUM aCar

Mit dem 2020 lancierten aCar offeriert das junge Münchener Unternehmen EVUM Motors ein kleines, robustes und handliches Nutzfahrzeug mit elektrischem Allradantrieb. Das Chassis ist für klassische Aufbauten wie Pritsche, Kipper oder Kasten/Koffer konzipiert, die sich innerhalb von ein paar Minuten wechseln lassen. Mit einem optionalen 230-Volt-Anschluss kann man externe elektrische Geräte betreiben oder deren Akku unterwegs aufladen. Zudem sind Features wie Geländebereifung, eine Seilwinde, eine Anhängerkupplung oder ein Solarpanel zur Regeneration der Batterie möglich.

Kompakttransporter

Ari 901
Ari 901

Mit dem 901 bietet der E-Fahrzeug-Hersteller ARI Motors aus Leipzig nach dem kleinen 458 seit gut einem Jahr zusätzlich einen großen Kastenwagen mit bis zu 900 Kilo Nutzlast an. Auch hier stehen Pritsche, Kipper und Koffer als Chassis-Aufbauten zur Wahl. Für Handwerker ist zudem der Kastenwagen interessant, der mit 4.305 Liter Ladevolumen punktet und gewohnte Features wie elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und ein Radio enthält. Ein optionales Solarpanel erhöht die Reichweite um zusätzliche 70 Kilometer. Die Ladezeit via Typ 2-Stecker liegt bei sechs bis acht Stunden, sie reduziert sich im CCS-Schnellademodus um die Hälfte.

VW ABT e-Caddy Maxi
VW ABT e-Caddy

Während bei VW die fünfte Generation des Caddy mit Verbrennungsmotor rollt, bietet Tuning- und Elektrospezialist ABT in Kempten dessen Vorgänger nach wie vor in einer vom Partnerbetrieb AL-KO gefertigten Elektrovariante an. Als Maschine kommt ein 82 kW starkes Aggregat zum Einsatz, das von einem 37,3-kWh-Akku-Paket versorgt wird. Die Ladekapazität des City-Transporters Caddy wird damit allerdings nicht eingeschränkt. Der ABT e-Caddy wird ausschließlich im Leasing angeboten, die Monatsraten starten bei 293 Euro (netto) – auf der Basis eines kalkulierten Gesamtpreises von 29.900 Euro.

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Peugeot e-Partner/Citroën e-Berlingo/Opel Combo-e Cargo
Peugeot e-Partner

Pünktlich zum Modelljahr 2022 rollt im Herbst die batterie-elektrische Variante des PSA-Trios Partner/Berlingo/Combo Cargo auf den Markt. Den Antriebsstrang übernehmen die City-Stromer von den größeren Schwestermodellen e-Expert/e-Jumpy/Vivaro-e, bieten ergo drei Fahrmodi mit einem Output von 60, 80 und 100 kW. Als Akku-Paket steht ausschließlich die 50-kWh-Version zur Verfügung. Die Karosserie ist als Van-Variante mit drei Sitzen in zwei Längen (L1: 4,40 Meter; L 2: 4,75 Meter) oder als L2-Doppelkabine mit fünf Sitzen zu haben. Zur Serienausstattung gehört auch ein umfangreiches Paket an Fahrerassistenzsystemen.

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Renault KangooE-Tech
Renault Kangoo E-Tech

Im Juni hat Renault die dritte Generation seines Stadtlieferwagen-Bestsellers zunächst mit Verbrennungsmotor vorgestellt. Die Elektro-Variante ist mit einer 75 kW starken Maschine sowie einem 44-kWh-Lithium-Ionen-Batteriepack ausgestattet. Das soll für eine Reichweite von 275 Kilometer sorgen. Der Akku kann in 42 Minuten zu 80 Prozent geladen werden. Auch den E-Tech soll es wieder in zwei Längen geben. Mit der breiten Hinterachse und der neuen Karosserie vergrößert sich das Ladevolumen. Der Marktstart des E-Tech soll im Frühjahr 2022 folgen – bis dahin steht noch die aktuelle Kangoo-II-Version zum Verkauf.

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Nissan e-NV250
Nissan e-NV250

Mit der dritten Generation des Renault Kangoo Rapid wird der seit 2014 gebaute und bewährte e-NV200 durch dessen E-Tech-Variante abgelöst. Der Marktstart des parallel im französischen Nutzfahrzeug-Werk Maubeuge produzierten e-NV250 soll etwa zeitgleich im Frühjahr 2022 erfolgen. Damit wird der E-Antrieb aus dem Nissan Leaf durch jene des Kangoo Rapid III E-Tech abgelöst, mit dem der e-NV250 auch in den Abmessungen, dem Laderaum und dessen Kapazitäten identisch ist. Die Frontoptik soll allerdings eine deutliche Nissan-Markenidentität zeigen.

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Maxus eDeliver 3
Maxus eDeliver 3

Mit dem eDeliver 3 hat der neue Maxus-Importeur im Herbst 2020 einen kompakten Transporter des chinesischen Herstellers SAIC im Programm, dessen Design in groben Zügen an den Nissan eNV 200 erinnert. Im Gegensatz zu diesem ist der eDeliver 3 allerdings mit kurzem und langem Radstand in den Karosserielängen 4,56 Meter bzw. 5,15 Meter erhältlich. Die beiden unterschiedlichen Lithium-Ionen-Akkus lassen sich an der DC-Säule in 45 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Zur Serien-Ausstattung gehören unter anderem ein Audiosystem, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Tempomat, eine Sitzheizung und eine Rückfahrkamera.

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Transporter

VW ABT e-Transporter T6.1
VW ABT e-Transporter T6.1

Neben dem e-Caddy fertigt der Kemptener Elektrospezialist ABT auch eine elektrifizierte Version des VW T6.1 – ebenfalls ein Gemeinschaftsprojekt mit der Nutzfahrzeugabteilung von Volkswagen Die Hannoveraner liefern dazu den T6.1 mit langem Radstand, der im Umrüstungs-Partnerbetrieb AL-KO Fahrzeugtechnik auf den 82 kW starken Elektromotor sowie ein 37,3-kWh-Batteriepack umgerüstet wird. Das ursprüngliche Laderaumvolumen bleibt dabei erhalten. Die Reichweite beschränkt sich auf 138 Kilometer. Für Handwerksbetriebe lohnt sich das ABT e-Transporter Leasing, bei dem der Kastenwagen ab einer Monatsrate von 459 Euro angeboten wird.

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Mercedes-Benz eVito
Mercedes-Benz eVito

Während die Pkw-Version eTourer im vergangenen Sommer mit einem stärkeren Leistungspaket (150-kW-Motor, 90 kWh Akku) lanciert wurde, muss der Kastenwagen eVito darauf weiterhin warten. Hier ist nach wie vor das Paket mit der 85-kW-Maschine sowie dem 37,3-kWh-Batterie-Paket installiert. Das Reichweitenfenster von 151 bis 184 Kilometer ist vor allem für den Einsatz in der Stadt geeignet. Vier Rekuperationsstufen erlauben hier ein individuelles Recharging und mit dem Standard-Typ-2-Stecker lässt sich der Akku bei 7,4 kW Leistung (Wechselstrom) beispielsweise an einer Wallbox über sechs Nachtstunden auf 100 Prozent laden.

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Peugeot e-Expert/Citroën e-Jumpy/Opel Vivaro-e
Citroën e-Expert

Die Elektrovarianten des Transporter-Trio Peugeot Expert, Citroën Jumpy und Opel Vivaro Vivaro rollten Ende vergangenen Jahres zu den Händlern. Dank der modularen EMP2-Plattform des PSA-Konzerns sind der e-Expert, e-Jumpy und Vivaro-e in jeweils drei Längen mit Ladekapazitäten bis zu 5.500 Liter erhältlich. Zwei für Handwerker interessante Zusatzfeatures des Kastenwagens sind sensorgesteuerte Schiebetüren und eine FlexCargo-Durchreiche. Der komplette elektrische Antriebsstrang stammt aus dem Kleinwagen Opel Corsa-e, bei der Batteriekapazität stehen ein 50 kWh und ein 75 kWh starkes Akku-Paket zur Auswahl.

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Fiat Ducato Electric/Opel Movano-e/Peugeot e-Boxer/Citroën e-Jumper
Opel Movano e

Pünktlich zum 40sten Geburtstag des Ducato hat Fiat Professional die elektrifizierte Variante seines Transporter-Bestsellers vorgestellt, die im Zuge der Fusion des FCA-Konzerns mit PSA Ende des Jahres auch als Peugeot e-Boxer, Citroën e-Jumper und Opel Movano-e auf den Markt kommt. Die E-Maschine leistet in allen Modellen 90 kW, die Reichweite liegt je nach Akku-Paket bei 117 bis 280 Kilometern. Kastenwagen und Fahrgestell stehen mit Radständen zwischen 3,0 und 4,04 Metern zur Wahl, die Kastenkarosse in vier Längen und drei Höhen. Die Preisliste des E-Ducato beginnt bei 55.400 Euro (netto).

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VW e-Crafter / MAN eTGE
VW e-Crafter

Die beiden Schwestermodelle VW Crafter und MAN TGE werden jeweils auch als Elektrotransporter verkauft. Rein äußerlich unterscheiden sie sich auf den ersten Blick nicht von den konventionellen Varianten. Der 100-kW-Motor wird von einem unterflur montierten Lithium-Ionen-Akkupaket gespeist, das per Fastcharger in 45 Minuten zu 80 Prozent geladen werden kann. Als Karosserieausführung ist derzeit ausschließlich der 3,5-Tonner-Kastenwagen auf mittellangem Radstand mit Hochdach zu haben. Die Preisliste beginnt jeweils bei 53.900 Euro (exkl. MwSt.), im Leasing liegt die Monatsrate bei 499 Euro.

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Quantron Q-LI
Quantron Q-LI

Die in Gersthofen bei Augsburg ansässige Quantron AG rüstet gebrauchte sowie neue Transporter und Lastwagen vom Verbrennungsmotor auf E-Maschinen um.

Für Handwerker im urbanen sowie ländlichen Bereich empfiehlt sich der Q-LI auf Basis des Iveco Daily in den Gewichtsklassen 3,49 bis 7,2 Tonnen. Er ist als Kastenwagen (Van), Pritsche sowie Koffer in zwei Nutzlasten und Leistungsvarianten mit 75-kWh- und 115-kWh-Batteriepack erhältlich. Das kleinere Modell 4-75 bietet mit 250 Kilometern bei 90 km/h Höchstgeschwindigkeit die größere Reichweite. Für Reparatur und Wartung hat Quantron europaweit 700 Partner-Werkstätten.

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Renault Master E-Tech
Renault Master E-Tech

Die Modellbezeichnung „E-Tech“ ist neu, technisch bleibt aber alles beim „Alten“: Als Antriebsquelle des batterieelektrischen Transport-Meisters dient der aus dem Zoe adaptierte R75E-Motor mit einer Maximalleistung von 57 kW. Das Konzept des unterflur installierten Z.E.33-Akku-Pakets sorgt für einen vollwertigen Laderaum des Kastenwagens, der in drei Karosserieversionen auf ebenso vielen Radständen lieferbar ist.

Parallel zum E-Master bietet Renault eine „Hydrogen“ genannte Variante mit einer 10 kW-Brennstoffzelle an, die den Akku bei Bedarf auflädt und dann eine Reichweite von 350 Kilometer ermöglicht.

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SAIC Maxus EV80 Van
SAIC Maxus EV80 Van

Bereits seit 2018 ist der Maxus EV80 Kastenwagen des chinesischen Nutzfahrzeugherstellers SAIC auf dem europäischen Markt. Im vergangenen Jahr hat die neu gegründete Maxomotive Deutschland GmbH in Köln den offiziellen Import übernommen. Der EV80 ist mit Normal- und Hochdach sowie als Fahrgestell mit Fahrerhaus zu haben. Die 100 kW starke E-Maschine wird von einer LiFePO4-Batterie gespeist, die eine Reichweite von knapp 200 Kilometern ermöglichen soll. Bereits in der Basisversion werden Standard-Sicherheitsfeatures wie Airbags, ABS, EBD und BAS (Bremsassistent) sowie Rückfahrsensoren verbaut.

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Mercedes-Benz eSprinter
Mercedes-Benz eSprinter

Der elektrifizierte Sprinter wird von Mercedes-Benz bis dato ausschließlich in der Ausführung als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm angeboten. Die Laderaumkapazität von elf Kubikmetern entspricht dabei der Sprinter-Version mit Verbrenner.

Je nach Batteriepack, das in zwei Kapazitäten zur Wahl steht, liegt die Reichweite bei 120 bis 168 Kilometern und die Nutzlast bei 891 bis knapp über 1.000 Kilogramm. Interessant für Gewerbekunden: die von Mercedes-Benz offerierten funktionalen Tools und Apps zum Kosten- sowie Lademanagement der E-Transporter.

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EFA-S E35/E46 Van
EFA-S E35 /E46 Van

Die schwäbische Firma EFA-S GmbH S (ElektroFahrzeuge Stuttgart) rüstet nicht nur gebrauchte Nutzfahrzeuge mit Verbrenner auf batterieelektrischen Antrieb um, sondern produziert mit dem E35/E46 auch einen eigenen Elektrotransporter. Der basiert auf dem russischen 3,5- bzw. 4,6-Tonner GAZelle NEXT von GAZ-Gorky, in dessen Rohkarosse EFA-S einen kompletten Elektro-Antrieb inklusive Akkupack installiert. Anstelle der 80 kWh starken Batterien können auch Akkus mit 120 bis 244 kWh verbaut werden. Neben dem Van (3-Sitzer Kasten) ist der EFA-S E35/46 auch mit Kofferaufbau sowie als Pritschenwagen (Einzel- oder Doppelkabine) lieferbar.

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Kommentare
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LEVC_München

LEVC VN5

Sehr guter Artikel. Allerdings fehlt der LEVC VN5. Vielleicht könnte dieser noch nachgetragen werden.