Wo ist der Bagger? Wo der Schlagbohrer? Die umständliche Suche nach Werkzeugen und Maschinen können sich Handwerker sparen, wenn sie eine gute Software dafür einspannen.

Als Stanislav Bely seinen Baubetrieb vor zweieinhalb Jahren in Senden gründete, stand sein Entschluss fest: „Kein unnötiger Papierkram“, so beschloss es der Unternehmer, der sich auf den Roh- und Trockenbau spezialisiert hat. Doch bis es so weit war, dauerte es eine Weile. Anfang 2022 kümmerte sich der Neugründer von Belys Bau mit seinen heute 14 Mitarbeitern noch um alles selbst. Per Hand musste er Mitarbeiter, Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge einteilen – so sinnvoll und effizient es ging. Noch dazu steuerte er an all seinen Baustellen verschiedene Gewerke. Keine leichte Aufgabe ohne entsprechende technische Unterstützung.
Bely hat sich auf die Suche nach einer passenden Software begeben und dabei viel recherchiert. Die sorgfältige Auslese war notwendig, da die Software all seine verschiedenen Tätigkeiten und die komplette Verwaltung seiner Prozesse abbilden sollte. Der Handwerkschef betont: „Ich habe mir die Mühe gemacht und mehrere Lösungen ausprobiert, weil mir die Tragweite der Entscheidung für die Zukunft meiner Firma klar war.“
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