Zentrale Anliegen des ZDH Bundestagswahl: Die 25 Forderungen des Handwerks

Zur Bundestagswahl 2025 hofft der Mittelstand auf eine wirtschaftsfreundliche Politik der nächsten Bundesregierung. Vor dem Urnengang betont das Handwerk den dringenden Handlungsbedarf und legt konkrete Vorschläge für notwendige Reformen und Entlastungen vor. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Wirtschaft: Ist die Lage besser als ihr Ruf?

Während fast allerorten über die Mängel in Wirtschaft, Digitalisierung, Verwaltung und Bürokratie gesprochen – und über die Versäumnisse der Politik hergezogen wird, gibt es doch auch positive Stimmen. Hier legen zwei Experten ihre gegensätzlichen Meinungen dar: Dr. Guido Baldi vom Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern und Prof. Dr. Berlemann vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut. › mehr

Analyse des ifo-Instituts Rente und Bundestagswahl: Fünf Parteien im Check – keine hat einen durchdachten Plan

Die Bundestagswahl steht an und wichtig für die Wahlentscheidung sind die Pläne der Parteien, um die drängendsten Herausforderungen in Deutschland anzupacken. Das ifo-Institut hat sich das Thema Rente und Bundestagswahl einmal angesehen und die Pläne die Parteien für eine Sicherung der gesetzlichen Altersversorgung analysiert. Die Ergebnisse sind ernüchternd. › mehr
- Anzeige -

Berechnung des IW Sozialbeiträge auf Kapitalerträge: Robert Habecks Vorschlag bedeuten rund 38 Prozent für den Staat

Im besten Fall ist der neueste Vorschlag von Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck als unausgegoren zu bezeichnen. Er möchte, dass Kapitalerträge künftig zur Finanzierung der Kassen beitragen, indem Sozialbeiträge auf die Erträge geleistet werden sollen. Ein teures Vorhaben für Anleger und Altersvorsorger, wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berechnet hat. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Eine ehrliche wirtschaftspolitische Bilanz erleichtert den Start ins neue Jahr

Die Festtage liegen hinter uns. In vielen Fällen zeigt zumindest die Waage nach oben, während sich bei der Konjunktur der Abwärtstrend fortsetzt. Nutzen wir den Start ins neue Jahr, um mal eine „mentale“ Inventur zu machen! Akzeptieren wir die Mahnzeichen und suchen nicht weiter nach Ausreden! Kolumnistin Ruth Baumann blickt der Krise in der ersten Folge 2025 von „Neues von der Werkbank“ entschieden ins Auge, weiß dem Jahresbeginn aber auch mit Zuversicht zu begegnen. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Mehr staatliche Investitionen oder Ausgaben reduzieren: Wie sorgen wir für Wirtschaftswachstum?

Die Konjunktur in Deutschland lahmt. Das liegt an vielen Faktoren – entsprechend vielfältig sind die Lösungsansätze. Im Kern geht es um die Frage: Wie gelingt Wirtschaftswachstum und wer soll es finanzieren? Dr. Tobias Hentze vom Institut der deutschen Wirtschaft plädiert für deutlich höhere Staatsausgaben und Änderungen bei der Schuldenbremse. Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland hingegen sieht kein Einnahmenproblem in Deutschland. Die exorbitanten Ausgaben müssten reduziert werden. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Handeln statt Finanzierung von Leistungsverweigerern und substanzloser Versprechen der Politik

Jedes Jahr das gleiche Bild: Man wünscht sich vor den Festtagen eine ruhige und besinnliche Zeit. Zeit für Familie, Freunde und nicht zuletzt auch Zeit, um innezuhalten, zu bilanzieren, die Akkus aufzuladen, neue Ideen zu entwickeln und voller Motivation und Tatendrang ins neue Jahr zu starten. Gute Wünsche, zahlreiche Vorsätze: Aber werden sie 2025 endlich zur Realität? Mit dieser Frage beschäftigt sich aktuell unsere Kolumnistin Ruth Baumann – natürlich nicht, ohne hinsichtlich der vielen Versprechen der Politik noch einen dringenden Appell fürs neue Jahr loszuwerden! › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Bürgergeld: Sprungbrett in den Arbeitsmarkt oder Dauerbelastung für den Sozialstaat?

Das Bürgergeld spaltet die Meinungen – ist es der Weg in eine gerechtere Arbeitsmarktintegration oder eine Einladung zur Abhängigkeit? Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des DIW Berlin und CDU-Generalsekretär Dr. Carsten Linnemann diskutieren über Chancen und Herausforderungen der Arbeitslosenunterstützung sowie die Zukunft der Sozialpolitik in Deutschland. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Was passiert mit unserem Geld? Wir müssen in der Krise den Staat in die Pflicht nehmen

Ob Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, E-Rechnung, CSRD-Richtlinien, Statistiken oder Bescheinigungen – sämtliche Bürokratiekosten gehen stets zu Lasten der Betriebe. Warum kann sich die Verwaltung in der Rolle des Beobachters und Kommentators erschöpfen, während in den Unternehmen die Grenze des Leist- und Finanzierbaren längst überschritten ist? Wir müssen den Staat in die Pflicht nehmen, sagt Kolumnistin Ruth Baumann in dieser Folge von „Neues von der Werkbank“. › mehr
- Anzeige -

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Endlich die toxische Verbindung zwischen Politik und Bürokratie aufbrechen!

Es muss ein Ende haben mit der Oberflächenkosmetik, wenn konkrete Ansätze fehlen. Wie lange will man uns noch im Glauben lassen, dass man seitens der Politik ernsthaftes Interesse hat, die Papierfluten einzudämmen? Betriebsstilllegungen oder Verlagerungen ins Ausland haben Gründe und oft ist es die Bürokratie. Aber man „wurschtelt“ weiter wie bisher, kritisiert Kolumnistin Ruth Baumann in dieser Folge „Neues von der Werkbank“. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Bürgerversicherung: Sollte die Private Krankenversicherung in die Gesetzliche überführt werden?

Wenn es um eine Reform der Kran­ken­ver­si­che­rung geht, ist oft von der Bürgerversicherung die Rede. Das Konzept: Das zweigeteilte System aus gesetzlicher und privater Kran­ken­ver­si­che­rung würde abgeschafft, nur Zusatzleistungen privat abgesichert. Grüne, aber auch SPD und Linkspartei sind für das Konzept. Union, FDP, Ver­si­che­rungswirtschaft sowie weite Teile der Ärzteschaft – und natürlich der Verband der Privaten Krankenkassen – lehnen es ab. Beide Seiten haben gute Argumente. Hier sind sie. › mehr

Neues Gesetz Betriebsrente: Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) wird für kleine Unternehmen attraktiver

Per Abbau von Bürokratie und steuerlichen Erleichterungen will die Bundesregierung die betriebliche Altersvorsorge (bAV) stärken. Das soll vor allem kleineren Unternehmen einen einfacheren Weg öffnen, sich an bestehenden Modellen (Sozialpartnerschaften) beteiligen zu können. Und damit noch mehr Geringverdiener von einer Betriebsrente profitieren können, werden auch die Einkommensgrenzen für die Förderung angehoben. › mehr

Diskussion "halb voll, halb leer" Elementarschaden-Pflichtversicherung: Die einen zahlen ihre Prämien, die anderen nicht – kann das so bleiben?

Vorerst ist die Elementarschäden-Pflichtversicherung politisch vom Tisch. Doch gelöst ist das Problem nicht. Denn meist springt der Staat ein, wenn unversicherte Haushalte ein Unwetterschaden trifft. Steuergelder für Unversicherte – ist das fair? Professor Oliver Brand, Rechtswissenschaftler an der Universität Mannheim tritt für die Pflichtversicherung ein. Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft argumentiert dagegen. › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Sprachliche Umwidmungen nerven – Schulden sind kein Vermögen, sondern Verbindlichkeiten!

Glaubt man, mit verbaler Oberflächenkosmetik könne man die greifbare Realität „frisieren“ oder spricht man dem Adressaten schlichtweg die eigene Intelligenz ab, dieses Spiel zu durchschauen? Viele Menschen sind laut unserer Kolumnistin Ruth Baumann sprachliche Umwidmungen auf unterschiedlichen Gebieten einfach leid – wie etwa bei "Schulden" von "Vermögen" zu sprechen. Sie ist der Meinung, dass man so keine Zukunft gestaltet, sondern sie dadurch vielmehr verhindere und schlägt in dieser Folge „Neues von der Werkbank“ mit deutlichen Worten Alarm: "Für die Politik gelten die gleichen Gesetze wie für alle anderen auch." › mehr

Die Baumann-Kolumne "Neues von der Werkbank" Kommentar: Regierung, investieren bitte! Wir wollen wissen, wie mit den Steuereinnahmen die Zukunft gestaltet wird

Als Kunde ist es so Brauch: Was man bestellt, das zahlt man auch! Leider gelten in der Politik wohl andere Grundsätze: Sie bestellen, andere bezahlen. Anders kann man sich verschiedene Vorgänge aktuell nicht erklären. Kolumnistin Ruth Baumann bittet die Regierung in dieser Folge "Neues von der Werkbank“ zur Kasse. Es sei höchste Zeit. › mehr