Mit dem Investitionssofortprogramm, auch bekannt als Investitionsbooster, soll der Aufschwung kommen. Unternehmen haben jetzt zu entscheiden, welche Projekte sie im nächsten Jahr realisieren und welche Steuervorteile sie mitnehmen wollen. Diese neuen Regeln beachten sie.

Aktuell verzeichnen viele Branchen Umsatzeinbrüche. Ganz allgemein ist das Konjunkturklima im Handwerk bescheiden. Das Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland – bekannt als Investitionsbooster – entlastet die Firmen und soll Wachstum schaffen. „Unternehmen tun gut daran, die Maßnahmen frühzeitig in ihre Investitions- und Steuerplanung einzubeziehen. Insbesondere sollten geplante Investitionen auf ihre Förderfähigkeit hin geprüft werden“, rät Julia Kuceja, Referatsleiterin beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin.
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Elektromobilität, Fördermittel, Steuerstrategien und Werkzeug und Maschinen
