Kriminelle Delikte auf der Baustelle gehören für viele Betriebe längst zum Alltag. Mit enormen Folgen – nicht nur finanzieller Art. Was hinter Diebstahl und Vandalismus wirklich steckt und wie sich Handwerker davor schützen können.

Kupferkabelrollen aus Baustellencontainer entwendet, hochwertiges Werkzeug gestohlen, Müllsack in einem Abwasserrohr auf der Baustelle angezündet, Baumaschinen beschädigt, Wände beschmiert, Sanitäranlagen geklaut: Im Pressespiegel der Polizei finden sich täglich neue Meldungen von Baustellen. Längst sind Dinge, die dort entwendet oder zerstört werden, aufgebrochene Transporter oder gestohlene Maschinen keine Ausnahme im Handwerk mehr, sondern Teil des Alltags – organisiert, systematisch und professionell. Die Polizeiliche Kriminalstatistik vermeldete für 2023 rund 26.000 Baustellendiebstähle, allein in Ostdeutschland schätzt der Bauindustrieverband Ost (BIVO) den jährlichen Schaden für das dortige Bauhauptgewerbe auf 475 Millionen Euro. Und das sogar bei jenen, die vermeintlich alles richtig machen.
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