Schnell sein lohnt sich! Investitionsbooster: So profitieren Betriebe rasch von Steuervorteilen des Investitionssofortprogramms

Mit dem Investitionssofortprogramm, auch bekannt als Investitionsbooster, soll der Aufschwung kommen. ­Unternehmen haben jetzt zu entscheiden, welche Projekte sie ­im ­nächsten Jahr realisieren und welche Steuervorteile sie mitnehmen wollen. Diese neuen Regeln beachten sie.

Lisa-Marie Beelitz, Geschäftsführerin der ­MB Fensterbau Beelitz GmbH in Bad Belzig in Brandenburg, profitiert clever vom Investitionsbooster.
Lisa-Marie Beelitz, Geschäftsführerin der ­MB Fensterbau Beelitz GmbH in Bad Belzig in Brandenburg, profitiert clever vom Investitionsbooster. - © Fabian Zapatka

Aktuell verzeichnen viele Branchen Umsatzeinbrüche. Ganz allgemein ist das Konjunkturklima im Handwerk be­scheiden. Das Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland – bekannt als Investitionsbooster – entlastet die Firmen und soll Wachstum schaffen. „Unternehmen tun gut daran, die Maßnahmen frühzeitig in ihre Investitions- und Steuerplanung einzubeziehen. Insbesondere sollten geplante Investitionen auf ihre Förderfähigkeit hin geprüft werden“, rät Julia Kuceja, Referatsleiterin beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin.

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