Einsatz von Gift Biozide: Welche Regeln bei Holzschutz, Schädlingsbekämpfung und Desinfektion gelten

Biozide sind weiter verbreitet als man glaubt. Mehr als 30.000 Biozidprodukte sind in Deutschland erhältlich. Sie werden eingesetzt zur Bekämpfung von Schädlingen oder Unkräutern, zum Holzschutz oder zur Desinfektion. Aufgrund ihrer Giftigkeit unterliegen nicht nur Kennzeichnung und Handel, sondern auch das Anwenden und Ausbringen abgestuften Vorgaben.

Mann im Schutzanzug bekämpft Schädlinge in einer Wohnung.
Der eigene Schutz ist bei der Bekämpfung von Schädlingen besonders wichtig, denn viele der eingesetzten Mittel gefährden die Gesundheit. - © Andrii Lysenko - stock.adobe.com

Wie gefährlich der Biozide-Umgang ist, zeigt schon die Herkunft der Wortbestandteile. „Bios“ bedeutet Leben und „zid“ steht für vernichten. „Biozide“ sind somit Produkte, deren Wirkstoffe andere Lebewesen abschrecken, vertreiben, schädigen oder gar töten können. Je nachdem, um welche unerwünschten Lebewesen es bei der Bekämpfung geht, handelt es sich bei Bioziden um:

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