Präventionsmaßnahmen Berufsallergie: Wie Sie verhindern, dass Mitarbeiter aufgrund allergischer Reaktionen den Job aufgeben müssen

Die Haut juckt, die Nase läuft, die Augen tränen – etwa bei jedem dritten Erwachsenen wird irgendwann eine Allergie festgestellt. Die Ursache kann berufsbedingt sein. Doch immer seltener müssen Betroffene aufgrund einer Berufsallergie die Ausbildung abbrechen oder gar den Beruf wechseln. Vorausgesetzt, der Arbeitgeber ergreift rechtzeitig die richtigen Präventionsmaßnahmen in den Betrieben.

Holzstaub & Co. - Wie Betriebe mit den richtigen Schutzmaßnahmen Allergien bei den Mitarbeitern verhindern
Holzstaub und Co. – mit den richtigen Schutzmaßnahmen verhindern Betriebe eine Berufsallergie bei den Mitarbeitern. - © Pannee - stock.adobe.com

Allergien sind Überempfindlichkeiten, bei denen das menschliche Immunsystem übersensibel auf einen körperfremden Stoff reagiert. Diese allergieauslösenden Fremdstoffe, genannt Allergene, stammen entweder aus der natürlichen Umgebung wie etwa von Blütenpollen, Tierhaaren, Federn, Nahrungsmitteln, Schimmelpilzen und Hausstaubmilben. Oder es handelt sich um Chemikalien, mit denen die Mitarbeiter während ihrer Tätigkeit in Berührung kommen.

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