Wer ein Fahrtenbuch führt, muss strenge Vorgaben einhalten – sonst kann das Finanzamt es ablehnen. Wie Handwerksunternehmer ihre Wegstrecken regelkonform aufzeichnen.
Der Wagen war alt, längst abgeschrieben und außerdem wurde er nur relativ wenig privat genutzt. „Die Ein-Prozent-Methode war für mich unterm Strich eine ziemlich kostspielige Sache“, erklärt Franz Vogel, Juniorchef der Tischlerei Dietmar Vogel in Wandlitz bei Berlin mit vier Mitarbeitern. Als er sich dann vor rund zwei Jahren ein neues Auto zulegte, sprach ihn sein Steuerberater darauf an. „Er empfahl mir, besser ein Fahrtenbuch zu führen, statt monatlich pauschal ein Prozent vom Bruttolistenpreis des neuen Fahrzeugs zu versteuern“, sagt Vogel.
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