Diskussion "halb voll, halb leer" Wiedervereinigung: Wird Ostdeutschland zu negativ besprochen?

35 Jahre Wiedervereinigung – ein langer Weg mit Höhen und Tiefen. Für Achim Oelgarth, Geschäftsführer des Ostdeutschen Bankenverbands überwiegen die Höhen. Es sei viel mehr geschafft worden, als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Für ihn ist das Glas halb voll. Anders argumentiert Dr. Klaus-Heiner Röhl, Senior Economist für Mittelstands- und Regionalpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Er argumentiert, es bliebe noch ein steiles Stück Weg zu gehen – das Glas ist halb leer.

Steht der Osten besser da, als er besprochen wird?
Steht der Osten nach der Wiedervereinigung besser da, als er besprochen wird? - © Carl Keyes - stock.adobe.com

Die Einschätzungen zum Zustand der Deutschen Einheit sind sehr unterschiedlich. Es gibt viele gute Argumente für und wider die Meinung, dass die Wiedervereinigung ein geglücktes Unterfangen ist. Zwei ausgewiesene Ostdeutschland-Experten legen ihre Meinungen da.

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