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Betriebsführung in Zeiten der Pandemie Unternehmerpaare: Als starkes Team die Corona-Krise meistern

Unternehmerpaare wissen: Sie können sich immer aufeinander verlassen. Auch dann, wenn es hart auf hart kommt. Doch die Corona-Krise belastet sie jetzt oft im Privatleben ebenso wie in der Firma. Wie Handwerkerpaare auf die Erfahrungen früherer Krisen zurückgreifen, um erfolgreich durch die Pandemie zu kommen.

Topic channels: TS Burnout, TS Frauen im Handwerk und TS Coronavirus

Für Kathrin Wahl sollte das Jahr 2020 ein ganz besonderes werden: Ganze sechs Monate Elternzeit hatte sie für ihren im Dezember 2019 geborenen Sohn eingeplant. Sechs Monate, in denen sie sich aus dem Familienunternehmen, das sie gemeinsam mit ihrem Mann leitet, einmal richtig ausklinken wollte. Für die Unternehmerin eine große Sache: „Als vor 13 Jahren unser erster Sohn geboren wurde, gab es keine Gelegenheit für eine echte Babypause“, erinnert sie sich. „Damals hatten mein Mann und ich nämlich gerade angefangen, das Unternehmen aufzubauen.“

Kathrin und Marco Wahl wuppten in den Monaten und Jahren darauf alles gleichzeitig: das erste Kind, die ersten großen Aufträge für das Elektro- und Haustechnik-Unternehmen, die ersten angestellten Mitarbeiter und Azubis, den Umbau einer Lagerhalle zum ersten eigenen Laden mit Showroom im baden-württembergischen Kirchardt, den Bau des eigenen Hauses. „Mit viel, viel Fleiß und mit der Unterstützung unserer Eltern und Schwiegereltern haben wir immer alles irgendwie hinbekommen. Statt der ersehnten ruhigen Babypause kam dann Corona: „Da bin ich natürlich früher als geplant wieder zurück ins Geschäft. Es war ja klar: Das müssen wir jetzt auch wieder gemeinsam anpacken, das schaffen wir nur alle zusammen.“

Unser Motto: „Wir schaffen das“

Ok, los geht‘s – das schaffen wir jetzt auch noch! Mit dieser selbstbewussten Einstellung sind viele Handwerkerpaare im Frühjahr 2020 die beginnende Corona-Krise angegangen. Zu Recht: Wer gemeinsam ein Unternehmen führt, hat in der Regel schon viele Krisen und Herausforderungen miteinander gemeistert – sei es im Privaten, sei es im Geschäft. Drei Viertel aller Handwerksunternehmen werden laut dem Zentralverband des Handwerks (ZDH) von Paaren geleitet. Ob sie das Unternehmen als Gründer gemeinsam aufgebaut haben, ob einer oder eine später in den Betrieb des Partners mit eingestiegen ist oder ob beide gemeinsam in den seit vielen Generationen bestehenden Familienbetrieb eingestiegen sind: Sie alle haben Familie und Unternehmen immer wieder als Team durch gute und schlechte Zeiten geführt – und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Und genau die helfen auch jetzt bei der Bewältigung der Corona-Krise.

Eine so komplexe Herausforderung wie diese hat es allerdings noch nie gegeben. „Wenn man als Paar ein Unternehmen leitet, dann hat man jetzt diese riesige gemeinsame Verantwortung, ganz existenziell für die Sicherheit von Mitarbeitern und Kunden zu sorgen“, sagt Maren Ulbrich, die mit ihrer Beratungsgesellschaft „Handwerksmensch“ sehr vielen Unternehmerpaaren bei der Unternehmens- und Mitarbeiterführung zur Seite steht. „Gleichzeitig kommen viele familiäre und private Themen dazu, um die man sich kümmern muss.“ Denn diese Krise ist keine, die nur das Unternehmen belastet. Viele Unternehmerpaare haben Eltern und Großeltern, um die sie sich sorgen, dann sind da noch die geschlossenen Schulen und Kindergärten, Ängste und Sorgen um die Gesundheit der Liebsten. Das gilt in der Corona-Krise zwar für die meisten Menschen: Sorgen um den eigenen Job und die eigene Familie treiben in dieser Zeit alle um. „Als Unternehmerpaar vermischen sich aber zusätzlich immer wieder private und geschäftliche Risiken und können sich gegenseitig verstärken“, sagt Ulbrich.

Corona: einfach nur ein anspruchvolles Zusatzprojekt

Dann läuft etwa der störrische Seniorchef ohne Maske durch die Werkstatt, obwohl er mit über Siebzig selbst zur Risikogruppe gehört – und entgegen den Sicherheitsvorschriften, die Sohn und Schwiegertochter aufgestellt haben. „Und dann gibt es noch eine besondere Sorge: Was, wenn das Paar in Quarantäne gehen muss? Und dann im Geschäft gleich beide Chefs für zwei Wochen oder länger fehlen?“ Die Doppelbelastung nimmt in der Pandemie zu, bestehende Konflikte verschärfen sich. Wo es im Privaten oder im Betrieb nicht ganz rund läuft, kann die Situation jetzt schnell aus dem Ruder laufen, warnt Ulbrich. „Gleichzeitig sehe ich aber auch in vielen Handwerksunternehmen, dass Unternehmerpaare gerade jetzt ihre Stärken ausspielen können“, betont die Beraterin.

So gehen auch Kathrin und Marco Wahl die aktuelle Situation als Team an – und setzen dabei auf eingespielte Routinen: „Gerade dann, wenn besonders viel gleichzeitig zu tun ist, funktionieren wir oft besonders gut als Team.“ Auch in normalen Zeiten nimmt sich das Unternehmerpaar neben dem Alltagsgeschäft jedes Jahr ein bestimmtes Projekt vor – mal ist das eine neue Lagerhalle, mal das Eigenheim, das zum Musterhaus für die eigenen Smart-Home-Angebote ausgebaut wird. „Jetzt ist eben die Bewältigung der Coronakrise unser Zusatzprojekt.“

Damit im Dauereinsatz nicht die Stimmung kippt, versuchen beide, neben all den Aufgaben in Familie und Unternehmen auch weiterhin eigenen Hobbys nachzugehen. „Ich habe ein Pferd, und mein Mann spielt gerne mit unserem Sohn Fußball und macht Sport“, sagt Wahl. „Wir achten darauf, dass sich der andere auch wirklich die Zeit für solche Dinge nimmt, um Energie zu tanken – auch wenn man oft versucht ist zu sagen: Dafür hab ich doch jetzt keine Zeit.“ Das Unternehmerpaar hat aus den arbeitsreichen zurückliegenden Jahren gelernt: „Klar könnte man immer noch mehr arbeiten – aber es ist viel wichtiger, dass wir uns auch für uns persönlich und für uns als Paar Zeit nehmen.“

Helfen in der Familie – auch für die Kinder selbstverständlich

Wenn einem der beiden die Puste ausgeht, „ist meist der andere grade gut drauf und sagt: Schau doch mal, was wir schon gemeinsam geschafft haben. Das schaffen wir jetzt auch noch!“, berichtet Wahl. Auch für den 13-jährigen Sohn sei diese Haltung schon selbstverständlich, er passt zum Beispiel gerade oft auf den kleinen Bruder auf, wenn seine Eltern beide eingespannt sind. „Wir halten alle zusammen, in der Familie, im Geschäft.“ Das Sonderprojekt Corona dürfte allerdings gerne bald vorbei sein, finden die Wahls. „Wir haben schließlich viele andere Dinge vor in den nächsten Jahren.“

Langsam die Nase voll vom Krisenmodus haben auch Kathrin und Jörg Geilert. Gemeinsam leiten sie schon seit 30 Jahren eine Tischlerei im mittelsächsischen Leisnig – bald will auch ihre gemeinsame Tochter als Juniorchefin ins Unternehmen einsteigen, die derzeit noch in Elternzeit ist. Das Paar teilt sich die Aufgaben, wie es viele Handwerkerpaare tun: „Ich kümmere mich um Finanzen, Marketing und so weiter, mein Mann macht die technische Leitung“, sagt Kathrin Geilert. Mit 15 festangestellten und zwei freien Mitarbeitern läuft das Geschäft seit ein paar Jahren richtig gut – besser als je zuvor in den zurückliegenden 30 Jahren, berichten die Geilerts. „Es ging immer auf und ab, wir haben wirklich schon viel durchgemacht, standen auch schon kurz vor der Insolvenz.“

Blauäugig gestartet und gerade noch die Insolvenz abgewendet

Gerade einmal Anfang Zwanzig und frisch verheiratet waren die beiden, als sie das Unternehmen gegründet haben – „kurz nach der Wende, fast ohne Erfahrung und ohne Eigenmittel.“ Jörg Geilert hatte frisch seinen Meistertitel, Kathrin Geilert war eigentlich gelernte Damenschneiderin. „Wir haben alles auf die harte Tour gelernt, uns viel selbst beigebracht“, sagt sie. Nach ein paar Jahren machte sie einen Zusatzabschluss zur Betriebswirtin im Handwerk, und auch ihre Eltern, die ein Straßenbauunternehmen führen, gaben dem Unternehmerpaar immer wieder Tipps. „Trotzdem ging viel schief.“ Nach der Euro-Einführung 2002 bestellten etwa viele Privatkunden der Tischlerei nicht mehr, „alle haben zunächst ihr Geld zusammengehalten.“

Kathrin und Jörg Geilert

Kurz bevor das Unternehmerpaar Insolvenz anmelden musste, kam dann die Rettung – ausgerechnet in Form des Jahrhunderthochwassers, das in der Region viele Häuser beschädigte und zerstörte. „Das war zwar eine Katastrophe, hat uns aber viele neue Aufträge gebracht und vor der Pleite gerettet.“ Zu Beginn der Pandemie kamen die Ängste und Sorgen bei den Geilerts nun wieder hoch. „Wir waren schon sehr angespannt, niemand wusste ja, was all das bedeuten würde.“ Doch nach den ersten Wochen ist klar: Die Kunden springen diesmal nicht ab. Im Herbst ist die Nachfrage sogar so groß, dass das Tischlerpaar Aufträge ablehnen muss. Es ist eine neue Art von Krise, auf die das Unternehmerpaar nun trifft: „Das hat uns nervös gemacht, wir wollen in unserem Geschäftsbereich ja weiter wachsen, und unserer Tochter den Einstieg in ein erfolgreiches Unternehmen ermöglichen“, sagt Geilert. Aufträge abzulehnen passt zu dieser Strategie eigentlich nicht. „Wir haben schon Sorge, dass wir dadurch jetzt Wachstumschancen verpassen.“

Aber es hilft alles nichts: „Wir haben bei manchen Materialbestellungen jetzt längere Lieferzeiten, selbst Standardbauteile wie Platten brauchen zurzeit manchmal Wochen statt Tage, bis sie bei uns ankommen“, berichtet Geilert. Die Pandemie hat die Lieferkette des Unternehmens durcheinandergebracht und das Geschäft verlangsamt. Das Unternehmerpaar sah sich wie viele Betriebe gezwungen, seine Mitarbeiter in zwei Teams aufzuteilen, „damit sie uns nicht gleich den ganzen Laden zumachen, wenn mal einer in die Quarantäne muss.“

Job und Privates trennen – am Esstisch ist die Firma tabu

Allerdings hat das Paar aus den zurückliegenden Krisen gelernt, die Anspannung und den Frust aus dem Geschäft nicht mit nach Hause zu tragen. „Gerade wenn es hart auf hart kommt, macht der Stress ja oft nicht vor der Wohnungstür halt“, sagt Geilert. „Unsere Tochter lebt mit ihrer Familie mit bei uns im Haus – wenn wir alle mit Stress und Druck nach Hause kommen und dann dort weiter nur über die Probleme sprechen würden, ginge das nicht lange gut.“ Und so haben die Geilerts gemeinsam mit ihrer Tochter vereinbart, dass daheim das Thema Firma tabu sein soll. „Ganz durchhalten lässt sich das natürlich nicht immer“, geben die beiden Seniorchefs zu.

Die Entscheidung, das Team in zwei Gruppen aufzuteilen und in zwei Schichten zu trennen fiel etwa am Abendbrottisch, nachdem ein Mitarbeiter angerufen und von einem Kontakt zu einem Corona-Erkrankten berichtet hatte. „Aber das ist ja letztlich auch der Vorteil als Paar“, sagt Geilert: „ Man ist nicht allein, wenn solche Nachrichten kommen, hat jemanden, mit dem man über die Sorgen sprechen kann – und mit dem man dann gemeinsam auch direkt eine Entscheidung treffen kann.“ Manchmal könne es sich anfühlen wie eine Belastung, wenn das Einkommen beider Partner am gemeinsamen Unternehmen hängt. „Aber es schweißt eben auch zusammen.“

Vor allem das Zusammenstehen in Krisen, aber auch Wertschätzung, Loyalität und gemeinsame Glücksmomente sind es, die Unternehmerpaare zu ihren Stärken zählen. Zu diesem Ergebnis kamen Helmut und Gabriele Becker, Inhaber von Becker Consulting in Kaarst, bei ihrer Studie zu den Besonderheiten der Unternehmensführung als Paar. Gefragt nach ihrer Zufriedenheit in zwölf unterschiedlichen Bereichen zeigten sich die Paare durchaus selbstkritisch: Viele gaben an, ihre Gesundheit zu vernachlässigen, eine unzureichende Qualität in der Kommunikation miteinander zu haben und sich zu wenig um die Beziehung als Paar zu kümmern. Auch die Trennung von Beruf und Privatleben funktioniert laut Studie bei vielen Paaren nicht so, wie sie es sich vorgenommen haben.

Wie schwer das im Einzelfall vor allen in Krisensituationen sein kann, das erleben gerade Friseurmeisterin Gül Cenik und ihr Mann Efraim Caliskan. Seit knapp drei Jahren sind die beiden ein Paar, erst wenige Monate vor Beginn der Corona-Krise hatten sie begonnen, gemeinsam zu arbeiten. Sie investierten ihr Erspartes in einen neuen, . Dann kam die Pandemie – und bald darauf der erste Lockdown. „Das war sicherlich kein idealer Start, das hatten wir uns schon alles anders vorgestellt“, sagt Cenik, die zuvor alleine zwei kleinere Friseursalons geleitet hatte.

Aufgeben ist keine Option – was starke Teams auszeichnet

Als der Friseursalon im Frühjahr 2020 das erste Mal schließen musste, fragte sich das Paar, ob die Entscheidung für das gemeinsame Unternehmen die richtige war. Vor allem Caliskan schlug sich mit der Frage herum, ob er einen anderen Job suchen sollte. Er kommt eigentlich nicht aus der Friseurbranche, könnte auch in der Industrie arbeiten – der Einstieg in den gemeinsamen Salon war für das Paar zunächst ein Experiment gewesen.

Gül Cenik und Efraim Caliskan

Im Frühjahr 2020 stellte er dieses Experiment infrage: Wäre es nicht sicherer, wenn wenigstens einer von beiden anderswo angestellt arbeitet? Doch nach dem ersten Schock entschied sich das Paar, zusammenzubleiben. Die Krise schweißte die beiden und ihre Patchwork-Familie mit insgesamt vier Kindern noch enger zusammen: Mitten in der Pandemie hat das Paar im Sommer 2020 geheiratet. „Vor der Corona-Krise hat es super funktioniert, wir sind ein sehr gutes Team und haben richtig Spaß daran, zusammenzuarbeiten“, sagt Cenik. „Wa­rum sollten wir das jetzt also aufgeben?“ Auch wenn sie sich im Februar Geld von Freunden leihen mussten, weil die Überbrückungshilfe III noch nicht ankam, wissen sie eines genau: Wenn sie diese Krise gemeinsam überstehen, sind sie für alle Herausforderungen in der Zukunft bestens gerüstet.

Anleitung: Als starkes Team die Krise überstehen

In schwierigen Zeiten müssen Unternehmerpaare besonders gut zusammenarbeiten und zusammenhalten. Maren Ulbrich, Inhaberin der Beratungsgesellschaft „Handwerksmensch“ in Heidkamp, gibt Tipps, wie Paare die Krise erfolgreich managen.

  1. Sich die Schwächen bewusst machen
    „Die Corona-Krise sorgt dafür, dass sich ohnehin schon vorhandene Konflikte oder Probleme im Unternehmen zuspitzen“, sagt Ulbrich. Ob es ein unausgesprochener Streitpunkt zwischen den Ehepartner ist, ein Konflikt mit dem Seniorchef, oder ob es Unzufriedenheiten bei den Mitarbeitern gibt: „Man sollte sich die vorhandenen Konflikte offen eingestehen – und dafür sorgen, dass sie nicht mitten in der Krise eskalieren.“ Manchmal reicht es schon, die Probleme ehrlich anzusprechen und Kompromisse zu finden, bevor es zu einer Eskalation kommt.
  2. Auf die Work-Life-Balance achten
    „Schon in normalen Zeiten fällt es vielen Unternehmern schwer, sich Zeit für sich zu nehmen“, sagt Ulbrich. „Gerade jetzt ist es besonders wichtig, dass sich beide Partner auch einmal Zeit für sich selbst und für sich gemeinsam als Paar nehmen.“ Die Pandemie und ihre Folgen werden Unternehmen noch eine ganze Weile beschäftigen. „Da ist es wichtig, immer wieder die eigenen Batterien aufzuladen und Zeit in die Qualität der Beziehung zu investieren.“
  3. Notfallplan aufstellen
    „Viele Unternehmerpaare teilen die Verantwortung für das Unternehmen auf – jede und jeder hat seinen eigenen Bereich, in dem er oder sie die Hauptverantwortung übernimmt und sich am besten auskennt.“ Das ist in normalen Zeiten auch sinnvoll. „Jetzt ist es aber wichtig, dass sich beide besonders oft und gut miteinander absprechen.“ Zum einen, um gegenüber den Mitarbeitern einheitlich und konsequent aufzutreten, etwa was die Corona-Hygieneregeln angeht. „Zum anderen muss man auch einen Notfallplan haben: Was ist, wenn einer von beiden oder sogar beide gleichzeitig erkranken oder in Quarantäne müssen?“ Wer kann welche Aufgaben übernehmen? Welche Informationen braucht der Partner oder ein Mitarbeiter, um den Laden weiter am Laufen zu halten?
  4. An Morgen denken
    „Irgendwann ist die Pandemie vorbei – und dann wird es in vielen Gewerken Veränderungen geben.“ Haben sich die Kunden vielleicht an einen besseren Online-Service gewöhnt? Gibt es womöglich eine Auftragsflaute, weil Kunden anstehende Renovierungen und Anschaffungen wegen der Pandemie schon vorgezogen haben? Droht ein Fachkräftemangel, weil sich Mitarbeiter von einer besonders von der Krise betroffenen Branche abgewendet haben? „Wenn die Zeit es zulässt, sollten sich Unternehmerpaare jetzt zusammensetzen und überlegen, welche Veränderungen durch die Krise mittel- und langfristig bestehen bleiben könnten.“



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