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Ratgeber Lebensversicherung: Vor- und Nachteile ihrer Nutzung zur Verbesserung der Liquiditätslage

Kündigen, verkaufen, beleihen, Laufzeit verkürzen, Beitragszahlung stoppen – fünf Möglichkeiten, um mit einer Lebensversicherung die eigene Liquiditätslage zu verbessern. Ein Ratgeber, der Vor- und Nachteile nennt.

Topic channels: TS Außenstände, TS Eigenkapital und TS Lebensversicherung

Große Teile des gesellschaftlichen Lebens wurden im Lockdown light und im zweiten harten Lockdown heruntergefahren. Je nach Branche sind Handwerksbetriebe betroffen. So beispielsweise die Kosmetiker, Messe- und Requisitenbauer und alle, die für die Hotellerie und Gastronomie arbeiten. Der Staat sieht die Not und will großzügig helfen – auch indirekt Betroffenen. Betriebe bis 50 Mitarbeiter können 75 Prozent ihrer Umsatzausfälle im November erstattet bekommen. Seit Dezember wird die Unterstützung nicht mehr auf den Umsatz, sondern auf das Ergebnis gewährt. Doch November und Dezember sind vorbei und viele warten auf ihr Geld. Zudem haben sich betroffene Betriebe oft vom ersten Lockdown noch nicht erholt, sie haben ihre Rücklagen bereits verbraucht und kämpfen nun mit Liquiditätsengpässen.

Die Altersvorsorge als Liquiditätsquelle nutzen

In dieser Situation denken immer mehr Unternehmer darüber nach, auf ihre private Altersvorsorge zuzugreifen. So auch Holger Pütz (Namen von der Red. geändert), der aus einer hessischen Kleinstadt stammt. Bis vor Kurzem hat er mit einem Kollegen eine Fahrschule betrieben. Die Coronakrise hat ihn heftig getroffen. Mehr als 100 Fahrschüler durften zwei Monate lang nicht unterrichtet werden. „Der Lockdown hat uns an den Rand des Ruins gebracht. Die staatlichen Soforthilfen haben gerade mal gereicht, die Kosten für Raummiete und die Fahrzeuge zu decken“, erzählt er. Immerhin habe sich die Fahrlehrerversicherung kulant gezeigt und in der Zeit keine Prämien für die Autos eingezogen.
Doch letztlich musste Pütz die Reißleine ziehen: Er hat seinen Geschäftsanteil und auch gleich seine private Lebensversicherung verkauft. „Als Käufer habe ich Policen Direkt gefunden, sie haben mir rund 190.000 Euro gezahlt. Das waren immerhin fast 10.000 Euro mehr, als ich bei Kündigung vom Versicherer bekommen hätte“, so Pütz. Das Geld, das nach vier Wochen auf dem Konto war, hat der ehemalige Unternehmer in eine Immobilie investiert. Er lebt jetzt von den Mieteinnahmen mit seiner Frau in der Türkei. „Wir hatten ohnehin geplant, auszuwandern. Corona hat die Entscheidung nur beschleunigt. Hier in der Türkei reichen 500 Euro im Monat zum Leben“, erklärt der 56-Jährige am Telefon.

Versicherung kündigen – so ist der Ablauf

Rund 87 Millionen Lebensversicherungsverträge erfasst der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Gut 281 Milliarden Euro beträgt die Versicherungssumme – ein gigantischer Markt. Die Versicherer machen es ihren Kunden leicht, eine Lebensversicherung zu kündigen, ein Brief reicht dafür aus. Die Assekuranz sagt dann, wie hoch der Rückkaufswert ist. Akzeptiert der Versicherte, wird zum nächstmöglichen Termin die Versicherung aufgelöst.

Aber: Verbraucherschützer, so auch die Experten von Finanztip, warnen: „Die Kündigung ist die teuerste Möglichkeit, um aus einer Lebens- oder Rentenversicherung auszusteigen. Gezahlte Kosten gibt es nicht zurück, Überschüsse und der Schlussbonus fallen weg.“ Sie empfehlen, Alternativen zu prüfen. Denn ein Vertrag könne auch verkauft, die Laufzeit verkürzt, der Vertrag beliehen oder Beiträge ausgesetzt werden. Was am besten sei, hänge davon ab, warum der Versicherte aus dem Vertrag herauswolle.
Wer das Ersparte früher braucht, wird wohl verkaufen. Wichtig sei in diesem Fall, sich mehrere Angebote einzuholen.

Ist das Beleihen eine Alternative, empfiehlt Finanztip, sich an LV- Kredit, die Volksbank Weschnitztal oder die SWK Bank zu wenden. Ihr Service sei gut. Wer seine Beiträge nicht mehr aufbringen kann, sollte seinen Vertrag beitragsfrei stellen. Das lohne vor allem bei alten Verträgen.

Nur wenn Verträge unrentabel oder gerade erst abgeschlossen worden sind, ist die Kündigung einer Lebensversicherung der richtige Weg. Ein Musterschreiben gibt es bei finanztip.de gegen Abonnement ihres Newsletters.

Steigende Zahl der Verkäufe von Lebensversicherungen

Unternehmer Pütz hat verkauft – und ist damit nicht allein. Das zeigen die steigenden Zahlen von Anfragen bei den sogenannten Policen-Aufkäufern. „Wir haben in den ersten vier Monaten schon fast so viele Anfragen bearbeitet wie im gesamten vergangenen Jahr“, so Efstratios Bezas, Leiter Vertrieb beim Aufkäufer Policen Direkt aus Frankfurt am Main. Auch er warnt vor einer vorschnellen Kündigung einer Police beim Versicherer und argumentiert mit den hohen Kosten: „Für 2020 rechnen wir mit deutlich über 100 Millionen Euro, die deutsche Kunden verschenken, weil sie ihre Lebensversicherung stornieren, statt diese auf dem Zweitmarkt zu verkaufen“, so Bezas.

Der Zweitmarkt – bisher kaum bekannt und wenig genutzt

Auch bei der Winninger AG aus Hamburg haben sich die Anfragen seit Januar gegenüber den Vorjahresmonaten verdoppelt. „Dabei hat sich der durchschnittliche Rückkaufswert deutlich erhöht“, sagt Anna-Katharina Strauch vom Aufkäufer Winninger und erklärt: „Dies deutet darauf hin, dass nicht nur Privatpersonen, sondern auch immer mehr Unternehmer ihre Policen auf dem Zweitmarkt verkaufen.“ Mit weiter steigendem Liquiditätsbedarf, vor allem von Unternehmern, rechnen auch andere Aufkäufer, wie beispielsweise Partner in Life. Auf deren Homepage können sich Versicherte unverbindlich informieren, wie ihre Lebensversicherung aktuell bewertet wird. „Eine Policenbewertung, die Klarheit darüber bringt, ob ein Vertrag als stabil, schwach oder gar riskant eingestuft wird, kann über unsere Homepage angefordert werden“, erklärt Sprecherin Susanne Maack. Damit kann der Handwerker schnell prüfen, ob sich ein Verkauf seiner Policen lohnt oder nicht.

Auch die Cash.Life AG aus Berlin geht von einem boomenden sogenannten Lebensversicherungszweitmarkt aus. Gerade bei Selbstständigen, die den Einbruch ihres Geschäfts stemmen müssen, sei der Verkauf von Lebensversicherungspolicen sicherlich ein wesentlicher Punkt, um kurzfristig Liquidität zu schaffen. Bisher ist der Zweitmarkt allerdings weitgehend unbekannt: Nur zwei Prozent der zur Liquiditätsbeschaffung anstehenden Verträge werden verkauft. Der Grund: Es gibt keine gesetzliche Hinweispflicht auf Kündigungsalternativen. Möglich, dass infolge von Corona der Zweitmarkt bekannter wird.

Anforderungen an Policen, die verkauft werden sollen

Anders als die Kündigung, ist der Verkauf von Policen nicht so einfach, wie Aufkäufer oft suggerieren. Meist sind Lebensversicherungsverträge nur dann verkäuflich, wenn ihr Rückkaufswert über 5.000 Euro liegt und die Restlaufzeit weniger als 15 Jahre beträgt. Auch akzeptieren die Aufkäufer nicht alle Lebensversicherungen. Lediglich 20 Prozent der angebotenen Policen kommen für sie infrage. Der Grund: Sie wollen vor allem Verträge mit hohen Schlusszahlungen, denn die fließen dann an den Aufkäufer. Unverkäuflich sind Verträge der betrieblichen Altersvorsorge und staatlich geförderte Produkte, wie die Riester-Rente. Auch Fondspolicen sind für sie kaum attraktiv. Das Risiko, dass das Fondsvermögen durch Kursverluste deutlich sinkt, möchten die Investoren nicht tragen.

„Keine Vorbehalte gibt es hingegen für Verträge, die im sogenannten Run-off sind, die also von Investoren verwaltet werden“, heißt es bei Policen Direkt. Das gilt beispielsweise für Verträge der ehemaligen Generali Lebensversicherung, die nun als Proxalto Lebensversicherung von der Viridium Gruppe verwaltet wird. Run-off ist ein Trend: Derzeit wickeln die Lebensversicherer bereits Bestände mit einem Volumen von rund 90 Milliarden Euro ab – 2022 sollen es 180 Milliarden sein, wie eine Studie der Rating-Agentur Fitch vorhersagt.

Darauf sollten Verkäufer von Policen achten

Grundsätzlich ist der Verkauf einer Lebensversicherung wirtschaftlich nicht sinnvoll. Denn wer seinen Vertrag bis zum Ablauf durchhält, profitiert von Schlussgewinnen und sogenannten Bewertungsreserven. Wer dennoch verkaufen möchte, sollte auf diese Fallen achten: Die Zahlung sollte in einer Summe erfolgen und der Todesfallschutz sollte in vollem Umfang erhalten bleiben. Das bedeutet: Stirbt der Unternehmer vor dem Ablauf der Police, erhalten die Hinterbliebenen die vereinbarte Todesfallsumme. Thomas Fröhlich, Geschäftsführer des Policenaufkäufers CFI Fairpay von der Cumerius Management, warnt, dass diese Zusicherung von unseriösen Anbietern nicht gegeben wird: Sie verkaufen die Policen im Rahmen eines Factorings weiter, sodass der Todesfallschutz verloren geht.

So funktioniert auch das Geschäftsmodell von Michael Kühn von Policenbarankauf.de. Er zahlt maximal fünf Prozent mehr, als der Nettorückkaufswert beträgt, den die Versicherung bei Kündigung zahlen würde – manchmal auch weniger. Er setzt auf den Zeitdruck, den Versicherte in finanziellen Notlagen haben können: „Die schnelle Abwicklung und Liquiditätsbeschaffung stehen hierbei im Vordergrund“, erzählt Kühn offen. Er verspricht „Bargeld in nur 30 Minuten“.

Besser mit professioneller Hilfe verkaufen

Wer sich beim Verkauf von einem Makler beraten lässt, ist doppelt abgesichert. Denn das Oberlandesgericht Hamm (13.3.2019, Az. 20 U 142/18) hat entschieden, dass ein Makler haftet. Versäumt er es, auf die ordentliche und sichere Kündigung beim Lebensversicherer hinzuweisen und empfiehlt stattdessen einen unseriösen Aufkäufer, haftet er für den entstandenen Schaden. Im vorliegenden Fall versprach der Aufkäufer den doppelten Rückkaufswert der Versicherung zu zahlen – allerdings in zwei Tranchen. Nach Zahlung der ersten ging er pleite, die zweite Tranche war nicht mehr einzutreiben. „Hierfür muss nun laut dem Gericht der Makler haften“, erläutert Matthias Beenken, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Versicherungswesen an der Fachhochschule Dortmund.

Echte Hürde: Die Wahl des richtigen Aufkäufers

Wer einen seriösen Aufkäufer sucht, sollte ein Mitglied des Bundesverbands Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.V. (BVZL) wählen. Die derzeit zehn Mitglieder haben sich verpflichtet, Qualitätskriterien im Sinne eines aktiven Verbraucherschutzes einzuhalten. Dennoch schützt der BVZL nicht vor vollmundigen Versprechungen. So wirbt Policen Direkt, Mitglied des Verbands, damit, dass die Kunden bei einem Verkauf bis zu 15 Prozent mehr Geld bekommen können als beim Rückkauf durch die Versicherung. In der aktuellen Musterrechnung auf der Homepage für drei Versicherer sind es dann allerdings maximal 5,5 Prozent.

Bei kurzfristigem Liquiditätsbedarf Beitragszahlung stoppen

Wer nur kurzfristig einen Liquiditätsengpass überbrücken muss, kann die monatliche Beitragszahlung für seine Altersvorsorge zeitweilig stoppen. Die Versicherer sind hier derzeit sehr kulant und bieten die Stundungen zinslos an.

Bei älteren Verträgen, die vor 2005 abgeschlossen wurden, darf die Beitragspause nicht länger als zwei Jahre sein. Nur so bleiben die Erträge auf weitere Einzahlungen steuerfrei „Während der ersten Corona-Welle wurden vor allem Stundungen der Beiträge in Anspruch genommen, Kündigungen von Verträgen waren damals noch nicht im Fokus“, erklärt Thomas Wedrich, Sprecher der Signal Iduna Gruppe. Und Matthias Beenken rät Versicherten: „Die Beitragsfreistellung sollte innerhalb einer gewissen Frist möglichst wieder rückgängig gemacht werden, sobald es dem Versicherten finanziell wieder besser geht. Denn die Beitragsfreistellung führt zu einer Reduzierung der Versicherungsleistungen.“

So geht das Beleihen von Lebensversicherungspolicen

Eine Alternative zur Kündigung ist das Beleihen von Lebensversicherungen – die meisten Assekuranzen bieten es an. Sie nennen diese Art der Liquiditätsbeschaffung Policendarlehen, was eine Teilauszahlung der Versicherungsleistung vor Fälligkeit bedeutet. Dafür fallen Zinsen an, die so lange gezahlt werden müssen, bis der Kredit zurückgezahlt oder die Auszahlung mit dem fälligen Vertrag verrechnet wird. Oft können Versicherte fast 100 Prozent des Rückkaufswertes als Darlehen erhalten – mit Ausnahme von Fondspolicen: Sie werden meist gar nicht oder nur zu einem erheblich niedrigeren Anteil beliehen. Die Auszahlung erfolgt innerhalb von zwei bis drei Wochen.
Wie lohnend so eine Leihe ist, hängt vom Zinssatz ab, den die Versicherer aufrufen. Dieser ist je nach Versicherung unterschiedlich, wie eine aktuelle Umfrage von handwerk magazin bei großen und handwerksnahen Lebensversicherern zeigt. So verlangte beispielsweise die Provinzial Nordwest bisher einen Festzins von sieben Prozent und gewährte eine Beleihung von 80 Prozent des Rückkaufswertes. Seit September 2020 ist der Versicherer aus dem Beleihungsgeschäft ausgestiegen. Günstige Zinsen bieten derzeit etwa die Barmenia mit 3,5 Prozent sowie die Direkte Leben und die Stuttgarter mit jeweils drei Prozent. Bei der Provinzial Rheinland kostet der Kredit sogar nur 2,7 Prozent. Wer einen Lebensversicherer hat, der nur ein unattraktives Angebot macht (siehe Tabelle Seite 56), sollte prüfen, ob Policenaufkäufer nicht ein lukrativeres Gegenangebot abgeben.

Viele Zweitmarkt-Player kaufen nicht nur, sie gewähren auch Darlehen. Bei Policen Direkt startet der Zinssatz beispielsweise bei 2,99 Prozent, wenn das Darlehen länger als fünf Jahre laufen soll. Wer langfristig Geld benötigt und seine Reserven komplett auflösen muss, sollte das zu den bestmöglichen Konditionen tun. Sinnvoll ist es dann, mehrere Angebote bei unterschiedlichen Aufkäufern einzuholen.

Lexikon: Arten von Lebensversicherungen & Fachbegriffe

Die Sprache der Versicherer ist nicht immer einfach zu verstehen – der Vertrieb wirft auch mal mit Fachbegriffen um sich, die nicht selbsterklärend sind. Diese Arten von Lebens-versicherungen gibt es und diese Begriffe und Definitionen helfen beim Verständnis.

  • Kapitallebensversicherung: Sie dient der privaten Altersvorsorge. Erlebt der Versicherte das Ende der Laufzeit, erhält der Versicherte eine festgelegte Summe, die sich aus den Beiträgen und ihrer Verzinsung ergibt. Tritt der abgesicherte Risikofall ein und der Versicherte stirbt, erhält der Bezugsberechtigte eine definierte Summe. Erwirtschaftet der Versicherer Überschüsse, profitiert der Versicherte in Form einer Überschussbeteiligung.
  • Risikolebensversicherung: Sie dient der Absicherung von Hinterbliebenen. Wenn der Versicherte stirbt, erhalten die Hinterbliebenen einen festgelegten Geldbetrag, die Todesfallsumme. Sie ist nicht einkommensteuerpflichtig. Endet der Vertrag zu Lebzeiten des Versicherten, werden keine Leistungen fällig.
  • Fonds-/Indexgebundene Lebensversicherung: Die Kapitalanlage der Beiträge des Versicherten erfolgt in einen vorgegebenen Index oder Fonds. Die Verzinsung der Kapitalanlage ist so an die Indexentwicklung gekoppelt.
  • Rückkaufswert: Wird eine Lebensversicherung gekündigt, die zur Altersvorsorge gedacht ist, so muss der Versicherer den Rückkaufswert erstatten. Je nach abgelaufener Vertragslaufzeit ist der Rückkaufswert unterschiedlich hoch: Im ersten Jahr nach Vertragsabschluss ist in der Regel noch kein Rückkaufswert vorhanden; mit jedem weiteren Jahr steigt er sukzessive an. Da die Assekuranz das Todesfallrisiko trägt und für die Vertragseinrichtung und Vertragsverwaltung Kosten anfallen, werden dem Kunden aber auch bei einer späteren Kündigung nicht alle gezahlten Beiträge zurückerstattet. Erst gegen Ende der Vertragslaufzeit übersteigt der Rückkaufswert im Normalfall die Summe der gezahlten Beiträge.
  • Schlussbonus: Die Summe, die der Versicherer einmalig oder als monatlichen Zuschlag auf die Rente überweist. Er stellt einen Zuschuss zur eigentlichen Versicherungssumme dar. Ein Schlussbonus ist nicht garantiert. Er hängt meist davon ab, wie erfolgreich der Versicherer mit dem angelegten Kapital gewirtschaftet hat.

Policenverkauf lohnt! Große Unterschiede bei den Verkaufspreisen

Einen Schlussstrich haben drei Kunden im Juni 2020 gezogen und ihre Lebensversicherungsverträge verkauft. Damit erhielten sie im Vergleich zur Kündigung, der den Rückkaufswert auslöst, jeweils rund fünf Prozent mehr Bares. Wer auf maximalen Ertrag nicht verzichten möchte, sollte sich bei mehreren Aufkäufern ein Angebot einholen. Versicherungsexperten helfen dabei (sortiert nach Kundenvorteil in Prozent).

Policenverkauf

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