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Finanzierung IT-Leasing: So finanzieren Handwerker Laptops und mehr fürs Homeoffice

Wenn die tägliche Arbeit ins Homeoffice verlegt wird, ist moderne Technik ein Erfolgskriterium. Stationäre Telefone oder Standrechner sind schlicht nicht auf eine mobile Arbeitsweise eingestellt. Wie Unternehmer schnell an neue Hardware kommen, passende Softwarelösungen etablieren - und wie sie diese Vorhaben finanzieren.

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Die 2. Welle ist da. Corona sorgt wieder für Quarantäne - zumindest für Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten. Ob Kindergärten und Schulen zum nächsten Schuljahr nach alter Tradition öffnen, gemeinsames lehren und lernen möglich ist, kann derzei t niemand sagen. Das hat unverändert Folgen für die Arbeitswelt. Und auch wenn es einige Branchen gibt, die für die Arbeit zuhause nicht geeignet sind – beispielsweise Händler, Friseure oder Bauarbeiter – so lassen sich doch viele Jobs am Rechner dezentral erledigen. Corona hat's bewiesen. Jetzt geht es darum, Homeoffice und mobile working als Dauerlösung zu akzeptieren und die Mitarbeiter technisch aufzurüsten.

Veraltete Technik ist großer Stressfaktor im Homeoffice

Denn etliche Unternehmen nutzen noch ältere Technik, stationäre Telefone oder Standrechner und sind nicht auf eine mobile Arbeitsweise eingestellt. Wir erklären, was Unternehmen jetzt auf die Schnelle tun können, um an neue Hardware zu kommen und Softwarelösungen zu etablieren, die beispielsweise über eine Cloud eine ortsunabhängige Arbeitsweise ermöglichen.

Mit IT-Leasing und schnellen Finanzierungen zur Ausrüstung

Und auch wenn die Krise nun viele Fragen aufwirft, insbesondere wenn es um die Finanzierung geht, gibt es abseits von Bankdarlehen und Kontokorrent auch jetzt bereits bewährte Alternativen, mit denen Unternehmen flexibel agieren können – ohne die Bank zu kontaktieren. Stattdessen erweitern Unternehmen so ihren Finanzierungsmix und minimieren damit Abhängigkeiten zu einzelnen Finanzdienstleistern.

Liquiditätsschonend in Homeoffice-Geräte investieren

Leasing ist vielen Unternehmen bereits ein Begriff, IT-Leasing nicht zwangsläufig. Dabei bietet diese Finanzierungsform insbesondere jetzt in der wirtschaftlich angespannten Lage eine flexible Basis für Unternehmen, die mit einer Homeoffice-Lösung schon länger liebäugeln. Oder jetzt zwingend reagieren müssen, um den eigenen Betrieb weiterführen zu können.

So funktioniert IT-Leasing

Unternehmen finanzieren die zu leasenden Objekte wie beispielsweise neue Laptops oder Firmen-Smartphones ratenbasiert für einen Zeitraum von drei Jahren. Danach bestimmen die Unternehmen, was mit den Geräten passieren soll – beispielsweise der Austausch gegen die neuste Generation! Dies schont somit nicht nur die Liquidität, da Unternehmen durch die monatlich feststehenden Raten Planungssicherheit erhalten: Unternehmen, die merken, dass dezentrale Arbeit mit Homeoffice-Option für ihren Betrieb in bestimmten Bereichen nicht geeignet ist, können dort einfach wieder zum Status Quo vor der Krise zurückkehren.

Leasing hat sich bewährt

Bei all dem kommt den Unternehmen zugute, dass IT-Leasing für die Leasinganbieter ein bekanntes Finanzierungsfeld ist. Die Gesellschaften sind auf vermehrte Finanzierungsanfragen vorbereitet und die Finanzierung von IT-Komponenten geht ihnen leicht von der Hand. Dazu ist auch das Leasing als Finanzierungsform an sich mit diversen Vorteilen verbunden.

Software und Hardware leasen

IT-Leasing ist nicht nur für neue Hardware wie Laptops oder Smartphones eine passende Finanzierungsmöglichkeit. Auch Software-Lizenzen sind mittlerweile Bestandteil des Portfolios der Leasinggesellschaften in Deutschland. Damit haben Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, schnell dringend benötigte Geräte zu beschaffen, sondern auch Lizenzen für die dezentral arbeitenden Mitarbeiter zu stellen.

Digital schneller zum Wunschleasing

Online-Plattformen wie Compeon, Fincompare, Finance Go und viele mehr bieten Unternehmen einen breiten Zugang zu etablierten Leasinggesellschaften und somit eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit eine Vielzahl von Anbietern im Markt anzusprechen. Die Plattform dient dabei als Vermittler und streut die Finanzierungsanfrage des Handwerkunternehmers an ihre Partner. So werden oft mehr als 200 potenzielle Geldgeber angesprochen, die ein Finanzierungsangebot abgeben können.

Detaillierte Informationen finden Unternehmer im Internet auf den Homepages der Plattformen. Ein einfaches und gutes Tool zur Leasingfinanzierung finden Handwerker bei https://www.compeon.de/leasing-vergleichen-und-beantragen/ .

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