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#handwerkerinnenmaenner Handwerkerinnenmänner: Sie ist der Boss!

Er schreinert, malert, handwerkt und sie macht das Büro? Von wegen! Bei diesen Unternehmerpaaren ist sie die Frau vom Fach und er der Mann an ihrer Seite. Handwerkerinnen erzählen, wie sie als Chefinnen die Aufgaben und Rollen im Unternehmen verteilen, und sagen ihre Meinung zu überholten Klischees.

Themenseiten: TS Büroorganisation, TS Frauen im Handwerk und TS Mitarbeitermotivation

Unzählige Girls-Days und jahrelange Diskussionen um Frauenquoten sind an vielen Familienbetrieben scheinbar spurlos vorbeigegangen. Typische Firmenspitzen im Handwerk sehen oft weiterhin ganz klassisch aus: Er ist Handwerker, arbeitet in der Werkstatt und beim Kunden. Und wo versteckt sie sich? Im Büro. Eine muss sich ja um den Rest kümmern. Frauen arbeiten weiterhin meist in den Betrieben ihrer Männer mit und überlassen selbst bei gleicher Ausbildung ihren Männern die Werkstatt, um sich auf die Aufgaben im Hintergrund zu konzentrieren. Oder sie sind Einzelkämpferinnen, schmeißen den Laden ganz allein ohne die Unterstützung ihrer Männer.

Frauen werden selbstbewusster

Woran liegt das? Vor allem daran, dass die „Büroarbeit“ im Unternehmen noch immer oft zu wenig Anerkennung bekommt – und dass sich Männer mit einer unterstützenden Rolle als Leiter des Backoffice in einem Handwerksbetrieb nur selten zufriedengeben. Diese Beobachtung hat Helmut Becker gemacht. Der Coach aus dem nordrhein-westfälischen Kaarst berät seit mehr als 25 Jahren gemeinsam mit seiner Frau Marianne Unternehmerpaare aus den verschiedensten Branchen. Ein Phänomen beobachten die Berater immer wieder. Egal, wie die Aufgaben im Betrieb tatsächlich verteilt sind: Sobald ein Mann im Führungsteam mit an Bord ist, gilt dieser bei Kunden und Geschäftspartnern als Fachmann und letzter Entscheider und die Frau als nur unterstützende Kraft. 

Der Realität entspreche das immer seltener: „ Frauen nehmen mittlerweile eine deutlich selbstbewusstere Rolle ein, übernehmen immer häufiger Familienbetriebe als Nachfolgerinnen oder halten die finanziellen Fäden in den Händen.“

Was man so als „Büroarbeit“ bezeichnet, hat heute schließlich grundsätzlich einen ganz anderen Stellenwert als noch vor zehn, zwanzig Jahren – „unabhängig davon, ob ein Mann oder eine Frau diese Arbeit erledigt“, sagt Berater Becker. Finanzen, Controlling, Steuern, Digitalisierung, wichtige betriebswirtschaftliche Fragen: All das ist Chefsache, erfordert viel Fachwissen und persönlichen Einsatz. Und beeinflusst die Zukunftsfähigkeit eines Handwerksbetriebs mindestens ebenso stark wie die eigentliche handwerkliche Arbeit. „Auch im Handwerk sind heute viel betriebswirtschaftliches und organisatorisches Wissen und Geschick gefragt, um den Betrieb am Laufen zu halten.“

Gleiche Arbeit, andere Bedeutung

Anerkannt werde die Bedeutung dieser Arbeit für das Unternehmen allerdings oft erst dann, wenn ein Mann sie erledigt, sagt Becker. Leitet die Frau das Büro, gilt ihr Job als sachbearbeitendes „Backoffice“, das sich um langweiligen Papierkram wie Rechnungen und Buchhaltung kümmert, während die wichtige Arbeit draußen beim Kunden oder in der Werkstatt stattfindet. Übernimmt hingegen ein Mann das Büro im Handwerksbetrieb, ist plötzlich von wichtigen unternehmerischen Entscheidungen oder strategischem Handeln die Rede.

Dieses Selbstbewusstsein der Handwerkerinnenmänner prägt die Zusammenarbeit mit ihren Frauen – es fällt ihnen oft leichter, ihren Wert für das Unternehmen klar zu formulieren und sich als gleichberechtigter Partner in der Unternehmensführung zu positionieren. Wenn Handwerkerinnen ihre Männer ins Unternehmen holen, bilden sie mit ihnen daher oft eine Doppelspitze, bei der beide Partner auf Augenhöhe agieren. „Frauen wählen oft Partner, die mindestens ebenso gut ausgebildet sind wie sie“, erklärt Berater Becker das Phänomen. „Auch deshalb kommt es fast nie dazu, dass bei einem Unternehmerpaar der Mann die reine Sachbearbeitung und Zuarbeit übernimmt.“

Wie gut gleichberechtigte Doppelspitzen funktionieren können, zeigt sich beim Münsteraner Malerunternehmerpaar Monika und Klaus Kirschbacher. Als die Malermeisterin und Restauratorin ihren Mann kennenlernte, führte sie schon fast 20 Jahre lang erfolgreich den Betrieb ihrer Eltern. Klaus Kirschbacher war Architekt und arbeitete damals bei einem Versicherungskonzern in Essen. Vor sieben Jahren gab Klaus Kirschbacher seinen Job auf, um in der Firma seiner Frau mitzuarbeiten. Für die Malermeisterin kam sein Einstieg zum richtigen Zeitpunkt: Die Auftragsbücher waren gut gefüllt. So gut, dass Kirschbacher dringend Unterstützung brauchte. „Ich allein konnte nicht mehr alle Kunden beraten und Projekte betreuen“, erzählt sie. Sie hätte in dieser Situation einen zusätzlichen Meister einstellen können – entschied sich aber dafür, stattdessen ihren Mann ins Team zu holen. Die Pendelei zwischen Münster und dem Ruhrgebiet raubte dem Paar ohnehin zu viel Zeit. Und der Architekt konnte sich einen Jobwechsel ins Familienunternehmen seiner Frau gut vorstellen. „Mein Fachwissen als Architekt nutzt zudem dem Betrieb“, sagt Kirschbacher selbstbewusst.

Männer sind keine Unterstützer

In rein unterstützender Funktion für seine Frau sieht er sich nicht – beide Chefs sind gleichberechtigt. Jeder betreut seine eigenen Bauprojekte. Beide übernehmen also Kundengespräche, planen Mitarbeiter ein und betreuen die Umsetzung von Baumaßnahmen. Stellt sich bei einem von Monika Kirschbachers Aufträgen heraus, dass sich ein Kunde zusätzlich noch eine andere Raumnutzung oder Beleuchtung wünscht, holt sie ihren Mann dazu. Umgekehrt holt Klaus Kirschbacher die Handwerksmeisterin zu seinen Projekten dazu, wenn schwierige Oberflächen zu bearbeiten sind und er handwerklich versierten Rat braucht. Bei praktischen Fragen auf der Baustelle hat Monika Kirschbacher das Sagen.

Wie ungewöhnlich diese Art der Zusammenarbeit von Unternehmerpaaren im Handwerk ist, merken die Kirschbachers oft an der Reaktion von Kunden und Geschäftspartnern. „Die meisten Kunden verstehen zwar schnell, wer von uns welche Kompetenz mitbringt“, sagt Monika Kirschbacher. Anders sehe das allerdings oft bei Behörden, Bauleitern großer Baustellen oder Architekten aus. Dort muss sie regelmäßig ihren Status als Fachfrau klarstellen. „Als Frau nimmt mich dort häufig zunächst niemand ernst“, sagt Kirschbacher. „Die Fachkenntnis meines Manns hinterfragt dagegen keiner.“

Immer wieder stellt die Unternehmerin auch fest: „Mit meinem Mann diskutieren Kunden weniger über Rechnungen.“ Ihr Eindruck: „Kunden scheinen bei Frauen weniger Hemmungen zu haben, Preise zu drücken.“ Und manchmal passiert der selbstbewussten Münsteranerin etwas, das sie richtig ärgert: Lässt sie nicht mit sich handeln, fragen Kunden nach dem Chef.

Klassische Rollenbilder ablegen

Solche Situationen kennt auch Silke Rabe. Die Schreinerin und Innenarchitektin ist Chefin des Familienunternehmens Rabe Innenausbau im mittelhessischen Simtshausen. Vor knapp 30 Jahren wollten Silke Rabes Eltern ihr die Schreinerei übergeben. Der Schreinerin und Innenarchitektin war sofort klar: Sie würde den 20-Mann-Betrieb nur gemeinsam mit ihrem Mann Fritz Wolf übernehmen. Wolf brachte ebenso wie sie eine Ausbildung als Schreiner mit. Und im gemeinsamen Innenarchitektur-Studium hatten sie festgestellt, wie gut sie miteinander arbeiten können. „Wir vertrauen uns beruflich und privat und haben bereits im Studium immer wertschätzend miteinander gearbeitet“, sagt Rabe. „Ein Alleingang kam für mich nie infrage.“

Die Doppelspitze hat sich auch beim Schreinerpaar bewährt. Rabe und Wolf setzen nun seit fast 25 Jahren auch dank ihrer Doppelqualifikation neue Impulse im Familienbetrieb. Mit ihren Mitarbeitern konzipieren, fertigen und montieren sie in Deutschland und im Ausland edle Möbel für Villen, Restaurants, Praxen, Hotels und Verkaufsräume. Für Mitarbeiter und Kunden sind sie ganz klar beide die Chefs. Entscheidungen, die die Firma betreffen, fällen sie grundsätzlich gemeinsam. „Wir haben die gleiche Qualifikation und häufig auch die gleiche Meinung“, sagt Wolf. Allerdings haben die beiden auch eindeutig geregelt, wer welche Aufgaben übernimmt. „Ich bin in der Werkstatt und bei den Mitarbeitern präsenter, meine Frau kümmert sich dagegen um das Marketing und ist das Gesicht der Firma Rabe gegenüber den Kunden“, sagt Wolf.
Eine solche Aufteilung der anfallenden Aufgaben in klare Verantwortungsbereiche ist bei aller Gleichberechtigung durchaus sinnvoll. Dazu rät auch Berater Helmut Becker. „Definieren Unternehmerpaare ihre Aufgaben nicht klar genug, sind Konflikte programmiert“, sagt Becker. „Denn fast immer hat jeder einzelne das Gefühl, mehr zu machen als der Partner oder aber nicht eigenständig entscheiden zu können.“ Je genauer Verantwortungsbereiche definiert sind, desto einfacher gelingt die Arbeit miteinander.

Zehn Prozent der mitarbeitenden Lebenspartner sind Männer

Das ist nicht nur eine gefühlte Wahrheit: Unternehmerpaare leiten laut Zentralverband des Handwerks (ZDH) 75 Prozent aller Handwerksbetriebe. Allerdings sind nur zehn Prozent der mitarbeitenden Lebenspartner Männer. Das belegt eine Studie des Deutschen Handwerksinstituts. Wo bleiben die emanzipierten Handwerkerinnen? Und wo bleiben vor allem die Männer, die bereit sind, im Betrieb ihrer Frau an ihrer Seite ihren Mann zu stehen?

Diese Unternehmerpaare brechen die traditionelle Rollenverteilung im Handwerksbetrieb

Hier berichten Paare, die mit der traditionellen Rollenverteilung im Handwerksbetrieb brechen, von ihren Erfahrungen. Handwerkerinnen erzählen von den Männern an ihrer Seite, berichten, wie ihr Umfeld auf die Fachfrau mit männlicher Unterstützung reagiert und wie sie mit überholten Klischees umgehen.

Sie sind auch ein Unternehmerpaar mit einer ganz untypischen Aufgabenverteilung? Wer übernimmt in Ihrem Familienbetrieb welche Rolle? Gegen welche Klischees müssen Sie deshalb kämpfen? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Hier für bitte bis ans Ende der Seite scrollen und das Kontaktformular nutzen. Wir freuen uns auf Ihre Geschichte!

Anna Heller (34), Brauerin

Handwerkerinnenmänner: Anna Heller
Handwerkerinnenmänner: Steffen Potratz-Heller

Das ist mein Unternehmen: Brauerei Heller in Köln (Nordrhein-Westfalen). Vor fast zehn Jahren habe ich den Betrieb meines Vaters übernommen, als er nach schwerer Krankheit starb. Wir brauen jährlich rund 420.000 Liter Bier, natürlich Kölsch, gerne aber auch mal ein Alt.

Das ist mein Mann: Steffen Potratz-Heller, Journalist und PR-Berater. Er ist vor drei Jahren Vollzeit in die Brauerei eingestiegen, hat unter anderem das Marketing übernommen, ist mittlerweile außerdem Biersommelier, macht bei uns die Brauereiführungen und Bier-Tastings.

Das sagen die Leute: Bei Abendveranstaltungen im Unternehmen höre ich oft, mein Mann „müsse“ auf die Kinder aufpassen. Nein, er darf. Solch überholte Sprüche kommen meist von der älteren Generation. Auch bei Meetings wird meine Blickweise als Frau von den Älteren gern überhört, obwohl ich die Brauerei leite. Für jüngere Kollegen gehört ein gleichberechtigtes Zusammenarbeiten von Frauen und Männern zum Glück bereits zur Normalität.

Das sagen wir: Wir machen und entscheiden viel zusammen und haben für uns einen guten Weg gefunden, damit wir beide Familie und Beruf unter einen Hut bringen können. Ich bin dankbar dafür, dass mein Mann nach der Geburt unserer Tochter sieben Monate Zuhause geblieben ist. So lange hätte ich im Betrieb nicht ausfallen können. Väter in Elternzeit sollten zur Selbstverständlichkeit werden. Dann würden auch mehr Frauen Karriere machen.

Silke Rabe (54), Schreinerin und Innenarchitektin

Handwerkerinnenmänner: Silke Rabe und Fritz Wolf

Ich bin Schreinerin und Innenarchitektin und Chefin im Familienunternehmen.

Das ist mein Unternehmen: Rabe Innenausbau in Simtshausen (Hessen). Unser 20 Mitarbeiter starkes Team plant, fertigt und montiert aufwändige Raumkonzepte für private Villen und Objekte wie Restaurants, Hotels, Verwaltungen und Praxen.

Das ist mein Mann: Fritz Wolf, genau wie ich Schreiner und Innenarchitekt. Mit ihm habe ich im Jahr 1995 gemeinsam den Betrieb meiner Eltern übernommen.

Das sagen die Leute: Männer dominieren zwar unsere Branche. Allerdings ist das Schreinerhandwerk sehr kreativ und daher beliebt bei Frauen. Sie werden auch gern beauftragt, da Kunden uns einen besonderen Blick für das Gestalterische zusprechen. Daher wundert sich niemand über mich als Chefin.

Das sagen wir: Wir führen unser Unternehmen als gleichberechtigte Doppelspitze. Für uns wäre ein Alleingang keine Alternative gewesen, da wir sowohl beruflich als auch privat an einem Strang ziehen.

Susan Jäger (41), Raumaustattermeisterin

Handwerkerinnenmänner: Susan Jäger und Martin Jäger

Ich bin Raumausstattermeisterin und habe mein eigenes Unternehmen gegründet.

Das ist mein Unternehmen: Möbelpolsterei & Autosattlerei Jäger in Hannover (Niedersachsen). Vor 15 Jahren habe ich eine Telefonnummer und einen angefangenen Auftrag eines Sattlermeisters übernommen. Mittlerweile arbeiten wir zu siebt. Mit der Autosattlerei besetze ich eine spannende Nische, in der sonst fast nur Männer arbeiten.

Das ist mein Mann: Martin Jäger, Jurist. Er ist seit der Gründung meine rechte Hand. Anfangs hat er mir beim Möbel schleppen geholfen, jetzt bringt er mir das unternehmerische Denken bei, allerdings rein privat. Er ist angestellter Justiziar und unterstützt mich nach Feierabend bei den betriebswirtschaftlichen Aufgaben im Büro.

Das sagen die Leute: Kunden sprechen immer erst meinen Mann und nicht mich an, wenn er im Laden ist. Dabei ist er nicht mal vom Fach.

Das sagen wir: Ich habe mir nie Gedanken über typische Rollen im Handwerksbetrieb gemacht. Verwechslungen finde ich spannend, darüber ärgere ich mich nicht. Die Reaktionen der Kunden sind schön zu beobachten. Die meisten rechnen halt einfach nicht mit einer Frau in Führung.

Monika Kirschbacher (57), Malermeisterin und Restauratorin

Ich bin Malermeisterin und Restauratorin im Handwerk.

Das ist mein Unternehmen: Renne Malerbetrieb in Münster (Nordrhein-Westfalen). Vor fast 30 Jahren habe ich den Betrieb meiner Eltern übernommen. Mit meinen elf Mitarbeiterm übernehme ich Malerarbeiten im Privat- und Firmenkundenbereich. Außerdem übernehmen wir auch Sonderaufträge wie Vergoldungen, Marmorierungen oder aufwendige Malerarbeiten in Yachten.

Das ist mein Mann: Klaus Kirschbacher, Architekt. Er kam vor sieben Jahren in den Betrieb, übernimmt eigene Projekte und kümmert sich fast vollständig um unser Büro. Als Architekt bringt er seine Kompetenzen außerdem besonders gut im Privatkundenbereich bei Beratung und Gestaltung ein.

Das sagen die Leute: Architekten, Bauleiter und Behörden nehmen mich als Handwerkerin manchmal nicht ernst. Gleiches passiert mir gelegentlich bei Abstimmungen mit anderen Gewerken. Die Profession meines Mannes hinterfragt dagegen niemand. Unsere Gesellschaft ist offenbar noch nicht immer bereit für Chefinnen.

Das sagen wir: Wir selbst kümmern uns nicht um Klischees oder typische Rollenverteilungen. Viele Privatkunden, zum Beispiel alleinstehende Frauen, freuen sich über eine Frau vom Fach, die den Auftrag nicht nur fachgemäß ausführt, sondern auch an praktische, zum Beispiel leicht zu putzende, Lösungen denkt. Spätestens im Kundengespräch wird außerdem deutlich, wer von uns welche Kompetenz mitbringt. Die Kombination Malermeisterin und Architekt hat Vorteile für viele Beratungs- und Gestaltungsaufgaben.

Der Mann an IHRER Seite

Sind Sie auch die Chefin ihres Familienbetriebs und arbeiten mit ihrem Mann zusammen? Kommen Ihnen die Erfahrungen bekannt vor, von denen unsere Handwerkerinnen hier berichten? Dann erzählen Sie uns Ihre Geschichte! In nachfolgendem Formular können Sie Ihren Text aufschreiben und Ihr Bild hochladen:

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