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Betriebshaftpflicht Haftpflichtschutz für den Betrieb: Keine Wahl wie jede andere

Haftpflichtschutz ist für viele Handwerker eine Selbstverständlichkeit. Beim Abschluss wichtig: die Höhe der Prämie, die Passgenauigkeit des Schutzes und die Schadenregulierung durch die Assekuranz im Leistungsfall. handwerk magazin zeigt die Top-Prämien und wie servicefreundlich die Assekuranzen sind.

Topic channels: TS Betriebshaftpflicht und TS Betriebsversicherung

Ohne Haftungsschutz geht es nicht. Selbstständige müssen für alle Schäden haften, die durch ihren Betrieb und ihre Mitarbeiter entstehen. Da die Höhe solcher Schäden kaum kalkulierbar ist, ist der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung (BHV) für jeden Unternehmer ein Muss. Trotzdem gibt es immer noch Betriebe, die keinen Haftungsschutz haben. „Wir befürchten, dass das bei rund einem Drittel der Handwerker der Fall sein könnte“, sagt Benjamin Papo vom Versicherungsmakler Finanzchef24 aus München. Betroffen sind nach einer Befragung des Internet-Maklers vor allem jüngere Handwerker mit Umsätzen unter 50.000 Euro.

Ähnliche Erfahrung hat der Düsseldorfer Versicherungsmakler Johannes Brück gemacht. Manche kleineren Handwerker hätten nie eine BHV abgeschlossen, bei anderen wurde es immer teurer. Sie stoppten daraufhin ihre Beitragszahlung und der Vertrag wurde gekündigt.

Hohe Schäden möglich

Ohne Haftpflichtschutz ist die Existenz gefährdet. „Ein von uns beratener Handwerker hatte jüngst Rohre in einem Mehrfamilienhaus verlegte“, schildert Brück. „Dann setzte er das Leitungssystem unter Druck und machte Feierabend. Kurze Zeit später platzte der zentrale Schlauch und setzte das gesamte Haus unter Wasser. Allein die Trocknung kostete 25.000 Euro.“ In einem anderen Fall verursachte ein Dachdecker den Brand eines Kirchendachstuhls. Der Schaden belief sich auf rund fünf Millionen Euro – er war durch seine BHV gedeckt.

Besonderer Schutz für Gründer

Auch Christian Gehring und Florian Rottenberger fühlen sich gut versichert. Das Duo hat sich jüngst mit der G&R Heizung Sanitär GmbH in Nierstein selbstständig gemacht. „Trotz Corona sind wir sehr optimistisch und haben schon etliche Aufträge erhalten“, sagt Rottenberger. Beide Handwerker sind Installateur- und Heizungsbaumeister und haben sich intensiv mit dem Schutz vor Haftungsschäden befasst. „Wir haben erst bei uns bekannten Vermittlern Angebote eingeholt, sind dann aber über eine Empfehlung in den Kontakt mit der Versicherungsmaklerin Alexandra Kallmeier gekommen“, so Rottenberger. „Und der Unterschied war prägend“, sagt Rottenberger. „Ganz eindeutig wollte uns die Maklerin nichts verkaufen. Sie hat uns sehr ausführlich und präzise über unsere Risiken und die Absicherungsmöglichkeiten aufgeklärt.“

Schutz individuell anpassen

Die beiden vorliegenden Angebote hatten nach der Analyse der Versicherungs­expertin Lücken und passten nicht an jeder Stelle für eine Neugründung. Kallmeier korrigierte bei der Haftungssumme und erhöhte sie von drei auf fünf Millionen Euro. Zudem konnte sie eine Prämie anbieten, die den Jungunternehmern Sicherheit gibt: Denn statt des Umsatzes ist nun das Gehalt der Gründer ausschlaggebend für den Beitrag. „Damit explodiert die Haftpflichtprämie nicht, wenn die Unternehmer einen Großauftrag annehmen“, erläutert Kallmeier. Zudem: Nachbesserungsbegleitschäden, Schäden an eigener Leistung und an Gewerken des Subunternehmers waren in den bisherigen Angeboten nicht berücksichtigt – jetzt sind sie es. Die Jungunternehmer sind sehr zufrieden. „Erst jetzt ist uns bewusst geworden, dass die Maklerin auf das Angebot aller Versicherer zugreifen kann“, sagt Rottenberger. „Wir sind tatsächlich sehr sicher, nun einen optimalen Schutz für die Firma zu haben.“

Jetzt den Schutz überprüfen

Wer diese Sicherheit für seinen Betrieb ebenfalls haben und Geld sparen möchte, sollte seine BHV prüfen lassen. Denn im Gegensatz zu Gehring und Rottenberger sind manche Unternehmer schlecht beraten oder lassen ihren Haftungsschutz nicht regelmäßig prüfen. „Wenn man einen Betriebshaftpflichtvertrag lange nicht mehr angefasst hat, zahlt man mit ziemlicher Sicherheit viel zu hohe Prämien und hat dennoch gravierende Lücken im Versicherungsschutz“, warnt Versicherungsmakler Peter Leibold aus Rein­stetten. Nach Einschätzung des Experten sind vielfach Prämieneinsparungen bei höherem und besserem Schutz möglich. Wie die Analyse von handwerk magazin zeigt, sind die Prämienunterschiede selbst bei hochwertigem Schutz tatsächlich enorm.

Vergleich Betriebshaftpflichtversicherung sortiert nach Beitrag

Die Beiträge zur Betriebshaftpflichtversicherung sind ein wichtiges, aber nicht das einzige Entscheidungskriterium bei der Wahl eines Versicherers. Hinzu kommen Servicequalität und Schnelligkeit der Leistungsabwicklung im Schadenfall.

Versicherer Tarif Jahresbeitragin Euro Bewertung nach Schulnoten
Münchener Verein BHV 980 (1,2) nicht möglich
INTER Gewerbeschutz 982 1,5
SIGNAL IDUNA BetriebsPolice select 999(1) nicht möglich
andsafe BHV 1.383 1,4
HDI Compact 1.706 1,5
Basler Tarif V – Baubetriebe 1.936 1,4
Volkswohlbund BHV 2.067 1,4
Interlloyd Business Vorsorge 2.080 1,6
ARAG Business Aktiv 2.567 1,7
Gothaer GewerbeProtect 3.065 (3) 1,5
VHV Bauprotect 3.638 1,5
Continentale KuBuS XXL 4.195 (3) 1,5

Quelle: Vergleichsportal Finanzchef24 GmbH – finanzchef24.de, Stand: 01/2021
1 Daten direkt beim Versicherer erhoben; 2 Die Selbstbeteiligung (SB) pro Schaden beträgt 600 Euro; 3) SB nur 250 Euro; 4 Finanzchef24-Bewertung des Tarifs nach Schulnoten

Unternehmens- und Schutzprofil
Die Angebote gelten für einen Modell-Elektrotechnikbetrieb in Düsseldorf (Plz 40468) mit einem Hauptstandort. Der Inhaber ist Elektromeister und beschäftigt vier Vollzeitmitarbeiter sowie eine Vollzeitbürokraft. Es werden Subunternehmer zur Erfüllung von Kundenaufträgen eingebunden. Der Umsatzanteil der Subunternehmertätigkeit liegt mit rund 130.000 Euro bei weniger als 25 Prozent des geschätzten gesamten Jahresumsatzes von 590.000 Euro. Insgesamt werden fünf Personen auf fremden Grundstücken tätig. Das Unternehmen ist Mitglied der Elektro-Innung Düsseldorf und wurde am 1.3.2011 gegründet. Die Vorversicherung wurde vom Versicherungsnehmer zum Ablauf gekündigt. Es gab in den letzten fünf Jahren keine Betriebshaftpflichtschäden. Die Versicherungssumme soll fünf Millionen Euro betragen, die Selbstbeteiligung 500 Euro. Der Beitrag wird für einen einjährigen Vertrag berechnet.
Die Bewertung der Tarife erfolgte durch den Versicherungsmakler Finanzchef24. Der Experte hat die Bedingungen und die Prämien sowie Selbstbeteiligungen unter die Lupe genommen und das Preis-Leistungs-Verhältnis mit einer Schulnote bewertet. Insgesamt konnten 224 Punkte erreicht werden. Die höchste Punktzahl im Vergleich erzielt der digitale Versicherer andsafe mit 197 Punkten und der Note 1,4. Gefolgt von der ARAG, die mit ihrem Tarif auf 171 Punkte kommt und so die Note 1,7 erhält. Insgesamt sind alle Angebote hochwertig und bieten den Schutz von fünf Millionen Euro. Gothaer und Continentale haben eine um die Hälfte geringere Selbstbeteiligung von 250 Euro pro Schaden. Signal Iduna und der Münchener Verein hatten im Vergleichsportal Finanzchef24 kein Angebot und konnten nicht bewertet werden.

Extreme Preisunterschiede

Über das OnlinINTERe-Vergleichsportal Finanzchef24 haben wir die Absicherung für einen Elektrotechnikbetrieb ermittelt und zusätzlich den Schutz bei handwerksnahen Versicherern untersucht. Alle dargestellten Tarife bieten neben der gleichen Deckungssumme von fünf Millionen Euro Schutz für Bearbeitungsschäden an fremden Sachen und für Schäden durch Nachbesserungsarbeiten. Wie wichtig das ist, zeigt ein Beispiel: Wenn ein Trockenbauer fahrlässig den falschen Schallschutz in die Wand einbaut, wird die Beseitigung des Schadens teuer. Die Wand muss wieder neu aufgebaut werden. Betroffen sind nicht nur die Tapeten, sondern auch die elektrischen Leitungen. Diese Bearbeitungs- oder Tätigkeitsschäden bedürfen einer Absicherung. Makler Brück: „Auch die Nebenkosten für die Mangelbeseitigung können auf den Versicherer abgewälzt werden, wenn man einen guten Vertrag hat.“ Tipp: Eine BHV sollte mindestens fünf Millionen Euro abdecken: Reicht der Schutz im Schadenfall nicht, muss der Unternehmer aus seinem Privatvermögen leisten.

Die Prämienunterschiede sind groß. So verlangt die Continentale mehr als das Vierfache des günstigsten Anbieters, dem Münchener Verein. Die ersten drei Assekuranzen im Preisranking liegen nah beieinander. Unterschiede ergeben sich aus den Konditionen: So möchte der Sieger 600 Euro Selbstbeteiligung pro Schaden bekommen, die Nachrangigen jedoch nur 500 Euro.

Finanzchef24 vergibt zudem Leistungsnoten für die Tarife, die Schulnoten entsprechen. Sie fallen insgesamt sehr gut aus, bei minimalen Unterschieden in der Leistung. Allein der Münchener Verein und die Signal Iduna konnten nicht mit den entsprechenden Schulnoten bewertet werden, da sie beim Vergleichsportal nicht gelistet sind und ihre Daten zusätzlich erhoben wurden. Die von ihnen eingereichten Tarife sind auf vergleichbarem Niveau.

Extra-Schutz für Extra-Leistung

Wichtig ist für Handwerker, dass zusätzliche, gewerkefremde Arbeiten versichert sind. Kauft etwa ein Malermeister einen kleinen Bagger und hebt damit gelegentlich Löcher für seine Kunden aus, sind Schäden, die bei diesen Arbeiten passieren, meist nur dann versichert, wenn er seine „Betriebsausweitung“ dem Versicherer anzeigt. Gleiches gilt, wenn ein Ofenbauer zusätzlich Fliesenarbeiten erledigt und dabei ein elektrisches Gerät beschädigt – ohne Anmeldung dieser Arbeiten beim Versicherer ist ein möglicher Schaden nicht versichert.

Gute Versicherungsbedingungen entschärfen das Problem: Ist die Betriebsbeschreibung fehlerhaft, unvollständig oder ein mitzuversicherndes Unternehmen nicht benannt, kann eine rückwirkende Berichtigung erfolgen und der Unternehmer den Schutz schon für den aktuellen Schaden erhalten. Diese Regelung bietet etwa die Maklergenossenschaft Vema für viele Assekuranzen an. Die meisten Standardverträge haben diese Regelung nicht. Tipp: Aktuell sollten alle Handwerker ihre BHV überprüfen, um Geld sparen zu können. Denn durch die Pandemie sank bei etlichen Handwerkern der Umsatz. Da die BHV-Prämie im Voraus gezahlt wird und ihre Höhe vom Umsatz, der Lohn- und Gehaltssumme oder den tätigen Personen abhängt, gibt es hier ein Sparpotenzial. Wer also 2020 den Betrieb runterfahren musste, bekommt Geld zurück und zahlt für 2021 erst mal weniger. Wer nicht aktiv wird, verschenkt Geld.

Schadenservice und Transparenz

Erstmals hat handwerk magazin den Service und die Kompetenz zur Schadenregulierung bei den Gewerbeversicherern abgefragt, die im gleichzeitig durchgeführten Tarifvergleich vertreten sind. Sichtbar wird ganz schnell, welche Assekuranzen auskunftsfreundlich sind und welche bei ihrer Kernleistung mauern. Besonders negativ stellt sich die Basler Versicherung dar, die keine Fragen beantwortet. Ganz dicht folgen in Sachen Intransparenz die Continentale sowie die VHV und die aus einem Haus kommenden Anbieter ARAG und Interlloyd. Statt den Fragebogen mit Fakten auszufüllen, erläuterte die VHV ausführlich, welche hohe Kompetenz sie für das Handwerk habe. Ein Beleg für diese Aussagen unterblieb, einen positiven Eindruck hinterlässt die Assekuranz damit nicht.

Persönlicher Ansprechpartner

Mit Ausnahme der Inter bieten alle Versicherer in jedem Schadenfall einen persönlichen Ansprechpartner. Das gilt sogar für den Digitalversicherer andsafe. „Jeder Schaden wird von einem Mitarbeiter durchgängig bearbeitet. Dieser ist sowohl unseren Kunden als auch den Geschädigten namentlich mit persönlicher Telefonnummer bekannt“, erläutert beispielsweise Volkswohlbund-Pressesprecherin Simone Szydlak. Versicherungsmakler und Versicherungsberater betonen immer wieder, dass die Regulierung von Schäden deutlich besser funktioniert, wenn der Versicherungsnehmer nur einen Ansprechpartner hat. Tipp: Handwerker sollten die direkte Kommunikation ihren Vermittlern überlassen. So verfügen die Verhandlungspartner über die gleiche Sachkunde und sie können auf Augenhöhe sprechen.

Kompetenz durch Erfahrung

Viel Erfahrung hilft bei der Abwicklung. Denn bei Haftpflichtschäden geht es oft um komplizierte Rechtsfragen. Die größte Erfahrung haben Gothaer, Signal Iduna und der HDI. Sie wickelten in den letzten drei Jahren die meisten Schäden ab. Demgegenüber sind auch größere Versicherer, wie ARAG und Interlloyd, mit relativ wenigen Schäden unterwegs. Bei andsafe hat die geringe Zahl der Schäden begrenzte Aussagekraft, denn der digitale Versicherer, dessen Mutter die Provinzial Münster ist, wurde erst 2019 gegründet. Auch bei der Relation von Sachbearbeitern zu Schäden steht der Newcomer andsafe super da. Rechnerisch muss hier pro Jahr jeder Sachbearbeiter nur drei Schäden regulieren. Beim Münchener Verein sind es hingegen 621, bei der Gothaer 466, beim Volkswohlbund 157 und bei der Inter 50. Insgesamt – andsafe als Neuling ausgenommen – ist die Inter hier am besten aufgestellt.

Schnelligkeit der Abwicklung

Als schwierig empfinden viele Assekuranzen die Frage nach der Schnelligkeit der Schadenregulierung. So verweist etwa die Inter Versicherung darauf, dass wenige langlaufende Schäden die Aussagekraft verzerren würden. Immerhin verspricht der Versicherer eine Regulierung in drei Tagen, nachdem der Sachverhalt eines Leistungsantrags geklärt ist und wenn alle Unterlagen vorliegen. Markus Wulfert, Leiter des Schadenbereichs bei der Gothaer Versicherung, sagt: „Einfache Fälle benötigen bei uns zwei Tage zur Regulierung.“ Es gäbe aber auch problematische Fälle, die mehrere Jahre benötigen. „Daher ist ein Durchschnittswert schwierig.“ Während andsafe ein Online-Schadentracking bietet, wie man es auch von Postdienstleistern gewohnt ist, verspricht die Inter regelmäßige Updates. Dokumente und Fotos können bei der Inter online versandt werden. Zudem kann der Schadenfall per Videochat besprochen werden.

Abwehr von Schäden

Als Auswahlkriterium für eine BHV kann auch die Abwehrquote herangezogen werden. Je kleiner sie ist, desto besser für den Versicherten. Denn dann hat er weniger Ärger mit seinen Kunden, wenn er bei ihnen einen Schaden verursacht hat. Oft haben die Geschädigten – also die Kunden des Handwerkers – wenig Verständnis dafür, dass der Versicherer nicht zahlt. Handwerker begleichen den Schaden dann meist aus eigener Tasche, um die Kundenbindung nicht zu gefährden.Beim Anteil der Schäden, die vom Versicherer abgewehrt werden, gibt es große Schwankungen. So wehrt der HDI rund 30 Prozent der Schäden ab, bei andsafe sind es lediglich zwei und beim Volkswohlbund drei Prozent.

Prozessquote – weniger ist besser

Grundsätzlich wird der Streit um Betriebshaftpflichtschäden sehr selten vor Gericht ausgetragen. Während die Signal-Iduna in rund sechs Prozent ihrer Fälle den Schaden vor dem Kadi abwehrt, liegt der Anteil beim HDI bei 1,2 Prozent, beim Volkswohlbund bei 0,8 Prozent und bei der Gothaer nur bei 0,5 Prozent. Die Gothaer verweist darauf, dass in rund der Hälfte der Fälle der versicherte Unternehmer den Prozess führen will, weil er sich am Schaden unschuldig fühlt. Diesem Drängen gibt der Kölner Versicherer nach, obwohl er das Risiko trägt, dass der Prozess verloren geht und er dann auch noch die Gerichtskosten tragen muss.

Fazit: andsafe zeigt sich als besonders konkurrenzfähiger Versicherer. Volle Transparenz bei der Schadenregulierung und die gute Schulnote für die Tarifleistungen von 1,4 machen die leicht höhere Prämie mehr als wett. Die digitale Gewerbeversicherung steht insgesamt am besten da. Allerdings mussten Münchener Verein und Signal Iduna ohne Schulnoten auskommen.

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