Immaterielle Vermögenswerte Betriebsaufgabe: So machen Chefs Kundenbeziehungen zu Geld

Für Handwerkschefs kann es sich lohnen, mit der Nachfolge oder im Fall einer Betriebsaufgabe, immaterielle Vermögenswerte zu Geld zu machen. Das ist durchaus üblich und rechtskonform, bedarf aber einer guten Planung – möglichst lang bevor der Unternehmer die Geschäftsaufgabe kommuniziert. Doch was zählt zu immateriellen Vermögensgütern? Und welche Preise lassen sich für Geschäfts- und Kundenkontakte aufrufen?

Chefs, die ihr Unternehmen übergeben oder verkaufen, berücksichtigen auch immaterielle Werte - etwa die Kundendatei. So können Unternehmer aus der Betriebsaufgabe noch Geld schöpfen.
Chefs, die vor der Betriebsaufgabe stehen, berücksichtigen auch immaterielle Werte – etwa gute Geschäftsbeziehungen oder lukrative Kunden. - © Nirusmee - stock.adobe.com

Im Zuge der Nachfolge oder wenn Chefs ihren Betrieb aufgeben, stehen steuerliche und rechtliche Fragestellungen im Vordergrund. Auch der Übergang der Vermögensgüter in das Privatvermögen oder deren Verkauf ist Bestandteil dieses Prozesses. Allerdings ist ein Unternehmen mehr als die Summe seiner Bilanzwerte. Die Reputation bei den Kunden, die regelmäßigen Anfragen potenzieller Auftraggeber, lukrative Geschäftsbeziehungen stellen ebenfalls einen Wert dar. Besonders im Fall einer Betriebsaufgabe sollten Unternehmer immaterielle Vermögensgüter an einen anderen Anbieter weitergeben. Und dies sollte selbstverständlich nicht umsonst geschehen und solide aufgesetzt werden.

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