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Ohne die richtige Steuergestaltung geht auch in Handwerksbetrieben nichts mehr. Nur wer sich fortlaufend über die gesetzgeberischen Aktivitäten und die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs informiert, kann verlässlich in die Zukunft planen. Zeigt sich das örtliche Finanzamt allzu kleinlich, sollten Handwerker dem Fiskus Paroli bieten.

Diskussion "halb voll, halb leer" Erbschaftsteuer: Sind die Reformpläne des SPD-Konzepts gerecht?

Die Erbschaftsteuer muss reformiert werden, denn das Bundesverfassungsgericht prüft, ob die aktuellen Regelungen mit dem Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 des Grundgesetzes vereinbar sind. Die geplante Erbschaftsteuerreform der SPD zielt auf eine gerechtere Besteuerung durch höhere Freibeträge für Normalvermögen, aber strengere Regeln für Großvermögen ab. Ist das wirklich gerecht? Eine Diskussion. › mehr

Interview mit Markus Wollweber Private-Equity-Nachfolge: So gelingt die Betriebsübergabe, wenn die Familie nicht zur Verfügung steht

Wenn die Übergabe des Handwerksbetriebs an Familie, Mitarbeiter oder der klassische Verkauf an den jungen Handwerksmeister und Gründer nicht in Frage kommt, könnte der Verkauf an Private Equity (PE), also die Private-Equity-Nachfolge, eine Option sein. Im Interview erklärt Rechtsanwalt Dr. Markus Wollweber, Partner der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm in Köln und Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV), was Handwerkschefs dabei beachten. › mehr

Neue Ideen des BdStZ Vereinfachung des Steuerrechts: 22 Reformvorschläge, die das Handwerk entlasten würden

Gerade kleine und mittlere Handwerksbetriebe sind oft mit Pflichten bedacht, die die Kapazitäten von Chef und Buchhaltungsteam strapazieren oder gar sprengen. Der Bund der Steuerzahler tritt aktuell mit 80 Vorschlägen zur Vereinfachung des Steuerrechts an Politik und Öffentlichkeit. Lesen Sie hier die 22 für Handwerksbetriebe wichtigsten Reformvorschläge auf einen Blick. › mehr
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Dossier "Nachfolgeplanung" Nachfolge im Handwerk: Der große Praxis-Guide für Unternehmer

Ob Nachfolge in der Familie, Verkauf an Mitarbeitende oder Fusion mit Kollegen – wer früh plant, bleibt handlungsfähig. Das große Dossier zeigt, welche Wege Handwerksunternehmer wählen können, um ihr Lebenswerk zu sichern und die Zukunft ihres Betriebs aktiv zu gestalten. Von der Vorbereitung über steuerliche und rechtliche Fragen bis hin zu erfolgreichen Praxisbeispielen: Lesen Sie, wie klug geregelte Nachfolgen funktionieren, welche Chancen sich dabei eröffnen – und warum Loslassen auch ein Neuanfang sein kann. › mehr

Die Zukunft formt sich jetzt! Steuern und Recht: Der Jahresausblick 2026

Ob Mindestlohn, Entgelttransparenz oder Vorsorgepauschalen, die in der Buchhaltung mit dem Jahresbeginn 2026 zu berücksichtigen sind: Auf Handwerkschefs warten in Sachen Steuern und Recht einige Änderungen, die sie jetzt parat haben sollten. Vieles hilft auch dabei, kluge unternehmerische Entscheidungen zu treffen. › mehr

Interview mit Fin Glowick Steuerberaterhonorar: Wie Chefs den Kostenanstieg 2026 clever einkalkulieren

Höhere Gebühren, mehr Transparenz und Flexibilität: Seit 1. Juli 2025 ist die neue Steuerberatervergütungsverordnung in Kraft. Fin Glowick, Chief Revenue Officer (CRO) bei WISO MeinBüro, erläutert, welche Auswirkungen die Reform auf Handwerksbetriebe hat und wie Handwerkschefs das gestiegene Steuerberaterhonorar im Blick behalten sowie neue Abrechnungsmodelle geschickt nutzen. › mehr

Steuerberatung Steuerberater finden: Wie der Wechsel zur Wunsch-Kanzlei gelingt

Geht der Steuerberater in Rente oder leistet keine zufriedenstellende Arbeit, dann ist guter Rat teuer. ­Einfach zu wechseln dürfte schwierig werden. ­Denn gute Steuerkanzleien sind rar und sie haben meist genügend Mandanten. Zwei Unternehmer berichten, wie sie dennoch den richtigen Steuerberater fanden, Experten erklären, wie Chefs ihre Chancen erhöhen, die Wunsch-Kanzlei für sich zu gewinnen. › mehr

Eigentlicher Betriebszweck erfüllt? Nebentätigkeit: Welche zusätzlichen Einkünfte der Fiskus ganz genau prüft

Achtung Steuerfalle: Als Handwerker sagen Sie in der Regel nicht nein, wenn zusätzliche Aufträge winken und Sie mit der Nebentätigkeit Geld verdienen können. Doch Vorsicht, handelt es sich um Tätigkeiten, die nicht dem Betrieb zugeordnet werden können, steht schnell der Fiskus vor der Tür. Hier die wichtigsten Einkommensarten im Schnelldurchlauf, damit Sie mit Ihrer Nebentätigkeit keine bösen Überraschungen erleben. › mehr

Korruptionsbekämpfung Compliance und steuerfreie Extras: In diesen Fällen dürfen Mitarbeiter und Chefs Geschenke annehmen

Geschenke an Mitarbeiter sind in Deutschland bis zu einem Wert von 50 Euro monatlich steuer- und sozialversicherungsfrei. Was gilt aber, wenn Sie als Unternehmer Geschenke bekommen – beispielsweise von Geschäftspartnern? Dürfen Sie diese überhaupt annehmen oder verletzt das die Compliance? So sind Sie auf alle Eventualitäten gut vorbereitet. › mehr
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Praxistauglichkeit im Check E-Bikes im Handwerk: 5 Erfahrungen aus dem Betriebsalltag

Wenn Handwerksbetriebe ihrer Belegschaft E-Bikes zur privaten und beruflichen Nutzung überlassen, durchlaufen Entscheider steile Lernkurven. Fünf Beispiele aus der Praxis zeigen: Die Erfahrungen sind sowohl positiver als auch unerwarteter und nachteiliger Natur – mit anregenden und logischen Schlussfolgerungen. › mehr

Einkommensteuererklärung Wachstumschancengesetz: Jetzt von der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) profitieren

Doppelte Buchführung und Bilanzierung bleibt Unternehmern erspart, die den Gewinn ihres Betriebes mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ermitteln dürfen. Von dieser vereinfachten Methode können jetzt auch Chefs profitieren, die damit bislang nicht gerechnet haben, weil sie mit ihrem Betrieb über den Umsatz- und Gewinngrenzen lagen. Mit dem Wachstumschancengesetz werden diese Schwellenwerte ab 2024 angehoben – von 600.000 Euro auf 800.000 Euro bzw. von 60.000 Euro auf 80.000 Euro. › mehr