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Handwerksunternehmer, die ein neues Geschäftsfeld aufbauen möchten, können sich zum „Gebäudeenergieberater im Handwerk“ fortbilden. Ein Geschäft, das sich lohnen kann: Nach Angaben der KfW sind knapp neun Millionen Gebäude unzureichend gedämmt.

KfW-Fördergelder: So kommen Sie in die Expertenliste der Dena

Energieberater im Handwerk können ihr Konzept zur energetischen Gebäudesanierung nun auch als Teilmaßnahme selbst umsetzen. Wer energetische Gebäudesanierung anbietet und KfW-Fördermittel des Förderprogramms 430 beantragen will, muss jedoch in der Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (Dena) eingetragen sein. › mehr
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Gebäudeenergieberatung: Zertifizierung beim ZDH lohnt sich

Von Felix Lauther Zertifizierung lohnt sich Handwerker, die Energieberatung anbieten wollen, können sich durch den Zentralverband des Deutschen Handwerks zertifizieren und unter energieberater-handwerk.de in das Zentralregister für energetische Gebäudesanierer eintragen lassen. Der Energieberater begleitet die gesamte Modernisierung und setzt dabei die einzelnen Maßnahmen um. Zum Schluss kann dann ein Energieausweis für das Gebäude ausgestellt werden. [...] › mehr

E-Learning: Der moderne Weg zum Energieberater

Der Bedarf an kompetenter Energieberatung wächst in Zeiten steigender Stromkosten kontinuierlich. Eine Zusatzqualifikation zum Energieberater ist für den Handwerker aber oft mit Ausfallzeiten im Betrieb und zusätzlichem Stress neben dem Beruf verbunden. Die Technische Universität Darmstadt zeigt, wie Sie sich nebenbei zeiteffizient und qualifiziert zum Berater ausbilden lassen können. › mehr