Interview mit SBDW-Partnern Betriebsübergabe-Fallstricke: "Besonders erwähnenswert ist der Generationenkonflikt"

Ohne die richtige Motivation gibt es keine erfolgreiche Betriebsübergabe – davon sind Roland Watty und Reiner Thomas, Partner der Interessengemeinschaft „Senioren Beraten Die Wirtschaft“ (SBDW), überzeugt. Als erfahrene Manager im Ruhestand greifen sie auf jahrelange Expertise bei Nachfolgeregelungen zurück.

Die Seniorenberater Roland Watty (vorne Mitte) sowie Reiner Thomas (hinten Mitte) mit ihren Kollegen.
Die Seniorenberater Roland Watty (vorne Mitte) sowie Reiner Thomas (hinten Mitte) mit ihren Kollegen. Eine Betriebsübergabe zu meistern ist eines der Angebote der erfahrenen Manager. - © SBDW

handwerk magazin: Mit Ihrer Beratung SBDW unterstützen Sie auch beim Prozess der Betriebsübergabe. Was sind Ihre ersten Schritte dabei?

Roland Watty: Bei jedem Nachfolgeprozess geht es zunächst darum, im Vorfeld die Rahmenbedingungenzu klären. Das heißt, wir fragen nach den Gründen und der Motivation, um einen Betrieb zu übergeben. Danach geht es darum, an wen übergeben werden soll an jemanden in der Familie, aus dem eigenen Betrieb oder soll die Nachfolge extern besetzt werden? Gibt es eventuell die Möglichkeit eines Management-Buy-outs? Lassen sich diese Dinge im Vorfeld nicht klären, überlegen wir, ob ein solcher Prozess zum gegenwärtigen Zeitpunkt erfolgversprechend und eine Beratung sinnvoll ist.

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