Immer mehr Bausoftware-Programme setzen auf künstliche Intelligenz. Warum auch nicht, wenn sie Handwerksbetrieben so reichlich lästige Arbeit im Alltag abnimmt und dadurch effektiv Zeit gespart werden kann? In unserer Jubiläums-Ausgabe haben wir hierfür mit Unternehmen gesprochen, welche die neuartigen Tools bereits testen und anderen, die sie wiederum entwickelt haben. Außerdem verraten wir typische Anwendungsfehler und geben Tipps, ob die Bausoftware überhaupt zum Betrieb passt. Alles, was Sie dazu wissen sollten, sowie viele weitere Themen rund um den Betriebsalltag, lesen Sie in der neuen Oktober-Ausgabe von handwerk magazin.
Leistungsverzeichnis öffnen, Position für Position prüfen, Preise bewerten – und schon ist fast ein ganzer Arbeitstag rum. Angebote zu kalkulieren, nimmt viel Zeit im Betriebsalltag in Anspruch. Zu viel? Zumindest so viel, dass es vereinzelt schon Unternehmer und Unternehmerinnen im Handwerk gibt, die überlegen, wie sie effektiv mit künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten können oder es bereits tun.
Auch Christoph Werner und Jörg Wrba vom Bauunternehmen Damian Werner aus Würzburg sind gerade dabei Prozesse besser zu organisieren und zu automatisieren. Welche Maßnahmen sie hierfür genau ergriffen haben, lesen Sie in der Titelstory unserer neuen Oktober-Ausgabe. Außerdem erhalten Sie wie gewohnt viele Geschichten, Informationen und Tipps rund um den Betrieb von Handwerksunternehmerinnen und Handwerksunternehmern. Einen ersten Überblick über alle Themen im neuen Heft finden Sie hier.
Titel-Thema der Oktober-Ausgabe: Der KI-Kick für die Baustelle
Alles händisch kalkulieren, beauftragen und dokumentieren – kann man machen. Doch das muss nicht mehr sein: Viele Bausoftware-Programme ziehen künstliche Intelligenz heran, um lästige Arbeiten abzunehmen. Zudem helfen sie, wichtige Zusammenhänge zu erkennen. Alles zum Thema lesen Sie in unserer neuen Titelstory ab Seite 17.
Markt & Innovationen: Kulturwandel im Familienbetrieb
Fachliche Exzellenz versus Strategie? Unterschiedliche Auffassungen können Familienunternehmen ganz schön fordern. Gerade, wenn die Übergabe ansteht. Eine Münchener Dachdeckerei verrät, warum ein Kulturwandel nötig war und wie leicht die einzelnen Schritte fielen – ab Seite 26.
Betrieb & Management: Wohnung für die Mitarbeiter
Was lange als Relikt aus dem 19. Jahrhundert galt, ist heute oft pure Notwendigkeit: die Betriebswohnung für Mitarbeiter. Denn vor allem in Ballungsräumen und Tourismusregionen können Azubis und Fachkräfte die hohen Mieten nicht mehr bezahlen – ab Seite 36.
Mobilität & Fuhrpark: Benefit mit mächtig Antrieb
Handwerksbetriebe können den Kreis ihrer Beschäftigten deutlich erweitern, die in den Genuss eines Fahrzeugs zu Firmenkonditionen auch zur privaten Nutzung kommen. Das Instrument dazu: die Brutto-Entgeltumwandlung. Hierfür haben sich drei Modelle etabliert, die Zusatzanreize für Arbeitnehmer schaffen. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie ab Seite 48.
Finanzen & Versicherungen: Turbo für betriebliche KV
Das Zusammenstreichen der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist der Turbo für betrieblichen Krankenschutz: Unternehmer machen ihre Mitarbeiter zu Privatversicherten – mit Vorteilen im Wettbewerb um Fachkräfte und für die Zufriedenheit im Team. Wir zeigen, was der Markt bietet. Lesen Sie den gesamten Artikel ab Seite 56.
Steuern & Recht: Umdenken beim Verpacken
Ob Papiertüte, Folie oder Karton: Die neuen Regeln der EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die offiziell seit August greifen, betreffen auch Handwerksbetriebe, die Verpackungen oder verpackte Produkte in Verkehr bringen. So kommen auf Chefs neue Pflichten zu, was Anpassungen von Prozessen zur Folge hat – ab Seite 68.
Editorial: Wollen wir uns zum Gespräch treffen?
Es gibt etwas zu feiern oder besser gesagt, gleich mehreres: nämlich Vergangenes, Bestehendes und Zukünftiges. Chefredakteur Patrick Neumann erinnert anlässlich des 40. Jubiläums des handwerk magazins mit ein klein wenig Wehmut, aber vor allem viel Freude an dessen Anfänge. Gleichzeitig ist der Stolz groß, was in vier Dekaden aus dem Magazin geworden ist. Seit einer ganzen Weile schon formt Patrick Neumann den inhaltlichen Charakter selbst mit. Immer wieder in dieser Zeit ließ er sich Aktionen einfallen, um Sie, liebe Leserschaft, besser kennenzulernen. Auch für 2027 ist eine Idee geplant, die er Ihnen im Editorial dieser neuen Oktober-Ausgabe verrät.
Ein Halleluja und ein Comeback
Happy Birthday, handwerk magazin: Erst kürzlich habe ich durch verschiedene Ausgaben der Anfangsjahre geblättert. Wie hat sich die Medienmarke in 40 Jahren verändert? Aus einem klassischen Printmagazin ist ein Multikanal-Ökosystem geworden. Nur zwei Dinge haben sich nicht geändert: die Nutzwert-DNA und die Nähe zu Ihnen, den Unternehmerinnen und Unternehmern. Gerade Letzteres macht diese Medienmarke für mich so besonders. Mal haben wir im Hintergrund vertraulich über anstehende Veränderungen gesprochen, mal in Ihrem Betrieb bei Kaffee und Kuchen Erfolgs rezepte Revue passieren lassen, mal bei Awards die Siegerinnen und Sieger gebührend gefeiert, mal in Branchenevent-Talkrunden über das moderne Handwerk diskutiert und Zukunftsbilder gemalt. Aber auch Ihre Treue, Ihre konstruktive Kritik und Ihre praxisnahen Denkanstöße schätze ich sehr. Schließlich lautet unser Auftrag, das Handwerk tagtäglich erfolgreicher zu machen. Also, ein herzliches Dankeschön!
Comeback zum Jubiläum: Bei meinem Start vor sieben Jahren schrieb ich an dieser Stelle einen Handwerks-Roadtrip aus – die eine oder der andere wird sich an diese Aktion, mehr noch an die Treffen erinnern. Jetzt gibt es ein Revival, jedoch mit einem anderen Fokus: 2027 möchte ich bei meinem „Roadtrip in die Zukunft“ ein Dutzend Persönlichkeiten besuchen, die richtig Mut machen. Egal, ob Sie einen Betrieb führen, Mitglied der Handwerksorganisation sind oder zu diesen Themen forschen: Laden Sie mich doch zu sich ein! Eine E-Mail (Betreff: Roadtrip) an patrick.neumann@handwerk-magazin.de genügt – insofern Sie diesen Satz spannend fortsetzen können: „Wir sollten uns treffen, weil …“ Ich bin schon neugierig und berichte dann ausführlich auf allen Kanälen über diese Zukunfts dialoge. Doch jetzt puste ich erst mal die Geburtstagskerzen aus!
Lust auf mehr "handwerk magazin" bekommen? Sie sind noch kein Abonnent? Dann schauen Sie direkt in unserem Abo-Shop vorbei: handwerk-magazin.de/abo.


