Schlaue Gründer, super Geschäftsideen, meisterhaftes Handwerk: Zum 19. Mal konnten Unternehmer den Award "Top Gründer im Handwerk" gewinnen. Ausgezeichnet wurden innovative Ideen ebenso wie unternehmerisches Geschick. Wer den Preis erhalten hat und viele weitere Tipps rund um das Handwerk lesen Sie in der neuen November-Ausgabe von handwerk magazin.

"Wir feiern Macher“ – so lautete der Slogan des diesjährigen Awards "Top Gründer im Handwerk". Und vier richtige Macher sind es wahrhaftig, die den begehrten Preis im Oktober entgegennehmen durften. Drei Männer und eine Frau, die voller Tatendrang und mit klarem Plan durchstarten wollen, um ihre Träume zu verwirklichen. Und all das, ohne mit den Traditionen und Werten des Handwerks zu brechen.
Wer genau die Gewinner sind, die die Jury so begeistern konnten, zeigt die Titelstory der neuen November-Ausgabe von handwerk magazin. Zusätzlich gibt es im neuen Heft wie immer viele weitere Tipps und Hintergründe zu den Herausforderungen im Alltag von Handwerksunternehmerinnen und -unternehmern. Einen ersten Überblick der Themen finden Sie hier:
Titelthema der November-Ausgabe: Wie unsere "Top Gründer im Handwerk" mit "Tradition 4.0" Nachfolger-Träume leben
Zum 19. Mal haben handwerk magazin, die Signal Iduna Gruppe sowie Lexware die innovativsten Gründungen und Geschäftsideen mit dem Award „Top Gründer im Handwerk“ ausgezeichnet. Bei der emotionalen Preisverleihung in der Dortmunder Zeche Hansemann feierten die Siegerinnen und Sieger 2025 gemeinsam mit den Junioren des Handwerks eine stimmungsvolle Party. Mehr dazu lesen Sie in der Titelstory ab Seite 16.
Markt & Innovationen: Bezahlbare Fernsehwerbung für regionale Anbieter
Dank neuer, digitaler Möglichkeiten können auch kleinere Betriebe im Fernsehen werben. Ganz ohne riesige Budgets, spezielles Know-how und Streuverluste. Was hinter Adressable TV steckt und wie Betriebe damit gezielt ihre Bekanntheit in der Region steigern können, lesen Sie ab Seite 28.
Betrieb & Management: Wenn smarte Maschinen mitentscheiden
Häuser bauen, Wände streichen oder alte Denkmäler auf ihre Stabilität hin überprüfen: Roboter und Geräte auf Basis von künstlicher Intelligenz halten allmählich Einzug ins Handwerk. Betriebe bekommen über die Zukunftstechnologie eine willkommene Arbeitshilfe. Wie beispielsweise der Mauerwerksroboter namens „WLTR" funktioniert, verrät der Beitrag ab Seite 36.
Mobilität & Fuhrpark: Stromer im Alltagscheck
Knapp jeder zweite Transporter könnte heute schon mit einem E-Motor unterwegs sein, wie eine Fuhrparkleiter-Befragung zeigt. Theorie oder Praxis? Das wollten wir genauer wissen und haben gemeinsam mit der Servicegesellschaft Deutsches Handwerk GmbH zwei E-Modelle testen lassen. Alle Details finden Sie ab Seite 44.
Finanzen & Versicherungen: Ideal für Handwerker
Schluss mit dem Chaos bei der Kfz-Versicherung. Handwerksunternehmen sollten ihren Fuhrpark über einen einzigen Vertrag – die Flottenpolice – schützen. Jetzt lohnt sich auch ein Wechsel, denn auch für 2026 dürften die Prämien bei der Kfz-Versicherung steigen. Alle Vorteile, die eine Flottenversicherung für Unternehmer hat, lesen Sie ab Seite 54.
Steuern & Recht: Durchblick lohnt sich
Allgemein ist das Konjunkturklima im Handwerk aktuell leider bescheiden. Doch mit dem Investitionsbooster soll der Aufschwung kommen. Unternehmen haben jetzt zu entscheiden, welche Projekte sie im nächsten Jahr realisieren und welche Steuervorteile sie mitnehmen wollen. Welche neuen Regeln gelten, erfahren Sie im Beitrag ab Seite 64.
Editorial: Ein sympathisches Siegerlächeln für den Mindshift
Pokalrunde: Beim Award „Top Gründer im Handwerk“ standen wieder tolle Gründerinnen und Gründer im Rampenlicht. Was die vier Gewinner mit Buzzword-Ausmisten und der "Wachstumsagenda für Deutschland" zu tun haben, verrät Patrick Neumann, Chefredakteur von handwerk magazin, in seinem Editorial der neuen Ausgabe. Lesen Sie mehr:
Leicht verständlich
Leicht verständlich. Neulich hörte ich Wolf Lotter in einem Podcast – seitdem bin ich ihm fürs Buzzword-Ausmisten dankbar. Denn statt visionär von Transformation zu schwafeln, was mir leider auch schon passiert ist, empfiehlt der von mir geschätzte Essayist Firmenchefinnen und -chefs: Sehen, was ist! „Man muss das tun, was gute Kaufleute schon immer gemacht haben: nämlich Inventur machen“, so Lotter. Mit diesem Ansatz des genauen Hinschauens bekommt der interne Prozess einen praktischen Realitätsbezug. Was machen wir? Warum? Womit? Klingt ganz einfach, aber prägnant, oder?
Szenenwechsel: Eine exakte Diagnose samt Therapie hatte sich auch der wissenschaftliche Beraterkreis von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bei seiner „Wachstumsagenda für Deutschland“ vorgenommen – über die man nicht nur in Fachkreisen diskutierte. Ich möchte das jetzt an dieser Stelle nicht noch mal aufwärmen, nur einen Aspekt aus dem Papier der Professoren Veronika Grimm, Justus Haucap, Stefan Kolev und Volker Wieland positiv hervorheben: den Mindshift in puncto Unternehmertum. Für den Beraterkreis gehe es unter anderem darum, „den Leistungen und der Risikobereitschaft des einzelnen Unternehmers mehr Wertschätzung entgegenzubringen“. Sehen, was nicht ist – dieser zehnzeilige Part der Agenda bringt es gut auf den Punkt.
Tradition 4.0
Leistungs- und risikobereit, noch dazu total sympathisch – das sind die Gewinner unseres Awards „Top Gründer im Handwerk 2025“. Wie Britta Ambach, Dennis Vonderstraß, Philipp Steiert und Lino Ferda bislang in ihren Handwerksbetrieben, aber auch auf der großen Event-Bühne in Dortmund performten, nötigt mir größten Respekt ab. So sehen Sieger aus! Wie Sie in der aktuellen Titelstory erfahren können. Mit diesen Vorbildern aus dem Handwerk sollte der Mindshift gelingen, keine Frage!
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