Ausgabe 03/2025 handwerk magazin März-Ausgabe 2025: Wie Chefs das richtige Steuerberater-Match finden

Wer als Unternehmer schon eine Steuerberatung hat, muss oder möchte sie im Laufe der Firmengeschichte auch mal ändern. Wie Handwerker die richtige Steuerkanzlei finden und für sich gewinnen, lesen Sie in der neuen März-Ausgabe von handwerk magazin.

Wer mit seinem Steuerbüro unzufrieden ist, sollte sich neu orientieren. Worauf es dabei ankommt, verrät die Titelstory der März-Ausgabe nachlesen. - © handwerk magazin

Manchmal trennen sich die Wege einfach irgendwann – das gilt auch für unternehmern und ihre Dienstleistungen. So ist es auch möglich, dass Chefs mit ihrer Steuerkanzlei nicht mehr zufrieden sind. Die Gründe sind vielfältig; oft verändert sich der Fokus des Geschäfts und es passt nicht mehr zusammen. Dann ist es Zeit, sich nach einer anderen Steuerberatung umzusehen. Wie? Das zeigt die Titelstory der neuen März-Ausgabe. Denn dafür gibt es Tipps und Tricks, die Unternehmern dabei helfen, einen zuverlässigen Partner zu finden und für sich zu gewinnen.

Mit dabei sind wie gewohnt aber auch noch viele weitere Tipps und Hintergründe zu weiteren Herausforderungen im Alltag von Handwerksunternehmerinnen und -unternehmern. Einen ersten Überblick der Themen finden Sie hier:

Titelthema der März-Ausgabe: Das richtige Steuerberater-Match

Geht der Steuerberater in Rente oder leistet keine zufriedenstellende Arbeit, dann ist guter Rat teuer. Einfach zu wechseln dürfte schwierig werden. Denn gute Steuerkanzleien sind rar und sie haben meist genügend Mandanten. Zwei Unternehmer berichten, wie sie dennoch ihren Steuerprofi fanden. Außerdem erklären Experten, wie Chefs ihre Chancen erhöhen, die Wunsch-Kanzlei für sich einzunehmen. All das lesen Sie ab Seite 18.

Markt & Innovationen: "Zieht einfach Euer eigenes Ding durch"

Sich nicht beirren zu lassen und den eigenen Weg konsequent zu verfolgen lautet das Erfolgsrezept von Natalie Rosner, Augenoptikermeisterin und Geschäftsführerin der Brillenhelden. Rosner ist Siegerin beim Wettbewerb Top Gründer im Handwerk 2023“. Im Interview erklärt sie, dass eine Gründung kein Sprint ist und warum sie trotz Wirtschaftsflaute gerade viel investiert. Das ganze Interview lesen Sie ab Seite 26.

Betrieb & Management: Der große Tablet-Check

Staub, Schmutz, Wasser und Stürze – auf der Baustelle wird die Technik gefordert. Doch inzwischen sind mobile Geräte einfach unverzichtbar, auch auf der Baustelle. In unserem neuesten Test haben wir fünf robuste Tablets auf die Probe gestellt, um herauszufinden, welche Geräte wirklich standhalten. Die Ergebnisse lesen Sie ab Seite 36.

Mobilität & Fuhrpark: 27 praktische Elektriker

Stromer für den urbanen Bereich: Die Transporter mit Stecker reduzieren erstens die Betriebskosten und dürfen zweitens auch in Umweltzonen einfahren. Etablierte Nutzfahrzeug-Player bauen daher ihre E-Palette aus und verdrängen kleinere Firmen. Alle Hintergründe dazu erhalten Sie ab Seite 46.

Finanzen & Versicherungen: Schutz schnell optimieren

Die Versicherer kündigen Prämienanhebungen an. Doch wer jetzt einen Marktvergleich durchführt, kann bessere Leistungen für weniger Geld bekommen. Allein bei der Betriebshaftpflicht ist eine Ersparnis von über 3.500 Euro pro Jahr möglich – zeigt unser neuester Tarifvergleich. Alle Details dazu lesen Sie ab Seite 58.

Steuern & Recht: Teures Zwei-Klassen-System

Beschlossen ist sie schon eine Weile, umgesetzt wird sie gerade: Die Grundsteuerreform verändert einiges. Immobilieneigentümer zahlen teilweise sehr viel mehr als vor der Refom. In einigen Fällen bestehen Chancen, sich zu wehren. Zudem laufen diverse verfassungsrechtliche Verfahren gegen die Neuregelungen. Die Hintergründe lesen Sie ab Seite 68.

Editorial: Smart sein eigenes Ding machen

Patrick Neumann
© Rohde Fotografie

Laut Studie können sich sehr viele junge Menschen vorstellen, mal ein eigenes Unternehmen zu gründen. Patrick Neumann, Chefredakteur von handwerk magazin, freut sich, macht sich aber in seinem Editorial auch Gedanken, wie sie auf dem Weg nicht verloren gehen. Lesen Sie mehr:

Ich gebe es selbstkritisch zu: Manchmal dauert es bei mir etwas länger, bis eine Zahl ihre Wucht entfaltet. Doch als ich mir eine Studie der Bertelsmann Stiftung aus 2024 genauer angesehen habe, dachte ich mir nur, Moment mal! So ist es für 40 Prozent der jungen Menschen zwischen 14 und 25 Jahren vorstellbar, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Knapp jeder Zweite hat Interesse, sein eigener Boss zu sein! Das ist einerseits grandios, weil viele junge Menschen hier berufliche Chancen wittern und ihre Erfolgsstorys schreiben wollen. Andererseits darf man dieses Potenzial nicht verkümmern lassen oder gar mit fehlenden Sicherheiten, nervigen Bürokratiemonstern und mangelnder Unterstützung abwürgen. Heißt: Potenziale heben und das richtige Mindset weiter coachen. Am besten schon während der Schulzeit. Und wer weiß, vielleicht begrüßen wir die Smartesten dann irgendwann auf der großen Bühne, wie wir sie im September in Dortmund aufbauen. Gemeinsam mit den Partnern Signal Iduna und Lexware lade ich alle Gründerinnen und Gründer, aber auch Nachfolgerinnen und Nachfolger zur Teilnahme am Wettbewerb „Top Gründer im Handwerk 2025“ ein. Also gleich unter handwerk-magazin.de/topgruender2025 den Bewerbungsbogen ausfüllen. Auf geht’s!

Seinen eigenen Weg gehen. Das hat sich auch einer unserer Protagonisten aus der Titelstory zum Steuerberater-Wechsel gedacht. Sein Name: Christopher Birk, Chef der Glaserei Glas Birk Junior aus Köln. Sein besonderer Move: Nach dem Wechsel an der Spitze des Familienbetriebs wollte er die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater neu gestalten. „Ich will das Unternehmen jünger und digitaler aufstellen – da hat die bisherige Kanzlei nicht mehr gepasst“, diktierte Birk unserer Autorin Mia Pankoke in den Block. Zeit für einen logischen Neuanfang, den der Nachfolger vorausschauend, konsequent und mutig angeht. Top!

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