Fahrplan: Kundendatei – so geht’s

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Adressmanagement und CRM

Um die Werbung passgenau auf die gewünschte Zielgruppe auszurichten, brauchen Sie eine Kundendatei mit aussagekräftigen Daten.

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Kundendatei – so geht’s

1. Informationen sammeln. Zu jedem Auftrag Name, Adresse und Vorgangsdaten zu erfassen gehört zum Tagesgeschäft. Je detaillierter diese Kundenhistorie dokumentiert wird, umso mehr Daten lassen sich für spätere Marketing-
Aktionen nutzen. Dazu empfiehlt es sich, im Kundengespräch weitere Daten zu erfragen, etwa Geburtsjahr, Familiengröße, Hobbys usw.

2. Software nutzen. Mit Karteikarten oder Excel-Listen ist jedes Kunden-Beziehungs­management viel zu aufwändig. Empfehlenswert ist die Nutzung einer CRM-Software (Customer Relationship Management), die sich üblicherweise als Modul zur Betriebssoftware ergänzen lässt.

3. Daten erfassen. Im CRM-System können sämtliche Kundeninformationen und erfolgte Kontakte festgehalten werden. Die Bedeutung der Kundenkartei wächst mit der Fülle der Daten: Diese sollten konsequent von allen Mitarbeitern in diesem System, und nicht etwa auf handgeschriebenen Notizzetteln, erfasst werden.

4. Mobil aktualisieren. Viele Kundenkontakte ereignen sich außerhalb des Betriebs: auf der Baustelle oder beim Kunden zu Hause. Die hier gewonnenen Informationen sollten auch in das CRM aufgenommen werden: Am effizientesten und zeitsparendsten mithilfe mobiler Geräte wie Smartphone oder Tablet.

5. Daten pflegen. Veraltete Informationen sind wertlos, achten Sie daher unbedingt auf ­Aktualität: etwa indem Sie Kundenbefragungen in regelmäßigen Abständen wiederholen oder Kunden um die Bestätigung erfasster Daten bitten.