Der neue KI-Assistent fürs Handwerk Kommentar: Warum "Bello" für Handwerkschefs besser ist als ChatGPT oder Perplexity

Die neue Version des Chatbot-Suchhunds „Bello“ liefert hm+ Abonnenten in Sekundenschnelle maßgeschneiderte Lösungen für alle Herausforderungen im Handwerk – dank künstlicher Intelligenz und „gelerntem“ handwerk-magazin-Fachwissen. Ramón Kadel, Chef vom Dienst von handwerk magazin, erklärt im Kommentar, welche Vorteile der neue KI-Assistent gegenüber allgemeinen KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity bietet.

Chef vom Dienst Ramón Kadel ist überzeugt: "'Bello'-Nutzer profitieren von einem nie dagewesenen Praxiswissen." - © InsideAll

Erfahrene „Bello“-Nutzer werden sich denken: Nanu, warum ist der digitale Suchhund jetzt grün angelaufen? Ist er etwa krank? Ganz im Gegenteil! Es gibt keinen Grund, den Veterinär zu rufen – der Chatbot hat eine Erfrischungskur erhalten. Aus dem alten, regelbasierten Bot, der Ihnen per WhatsApp Arbeitshilfen, Downloads und aktuelle Beiträge ausgespielt hat, ist nun eine echte künstliche Intelligenz geworden.

Statt nur bei exakten, vordefinierten Stichwörtern aktiv zu werden, ist der neue „Bello“ nun ein echter Sparringspartner, wenn es um betriebliche Herausforderungen im Handwerk geht. Einfach eine Frage stellen und der KI-Assistent liefert eine persönliche, individuelle Antwort – ganz wie bei ChatGPT oder Perplexity. Einfach, simpel und effektiv. Nur besser für Chefs! Davon bin ich persönlich überzeugt.

KI-Assistent "Bello" basiert auf der Expertise von sämtlichen handwerk-magazin-Beiträgen seit 2019

Denn während die bekannten allgemeinen Tools von OpenAI und Co. vor allem mit Internetwissen „gelernt“ haben – das mal schlechter, mal besser ist –, basiert das Fachwissen von „Bello“ auf sämtlichen handwerk-magazin-Beiträgen seit 2019.

KI-Experten sind sich einig, dass die Qualität der Ergebnisse etwa von ChatGPT mit der Masse und Qualität der angezapften Quellen abnimmt. Also einfacher gesagt: Je spezieller eine Anfrage, je kleiner die Nische, in der wir uns bewegen, desto ungenauer werden die eher allgemein gehaltenen Antworten dieser Tools.

Tools der KI-Branchengrößen stoßen in der Nische an ihre Grenzen

Suchen Sie beispielsweise nach Tipps zu einer schnelleren Schadensregulierung speziell für Handwerksbetriebe, den Auswirkungen des Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetzes auf einen KMU-Ausbildungsvertrag oder auch Nachfolge-Alternativen für Unternehmer, deren Nachwuchs kein Interesse an einer Übernahme zeigt, dann stoßen die KI-Branchengrößen an ihre Grenzen.

Nicht falsch verstehen: Irgendetwas wird von generativer KI immer formuliert – aber ob das auch richtig ist? Daran darf gezweifelt werden. Zu ungenau und leider auch manchmal zu unseriös sind teilweise die in den Weiten des Internets herangezogenen Quellen.

"Bello"-Nutzer profitieren von einem nie dagewesenen Praxiswissen

„Bello“ arbeitet anders: Als Quellen dienen für unseren KI-Spürhund ausschließlich Beiträge von handwerk magazin, recherchiert und getextet von erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren sowie Branchenexperten. Hier können Sie sicher sein, dass die vom Chatbot zur Verfügung gestellten Infos fachlich absolut korrekt sind. Mehr noch: Durch die zahlreichen Erfahrungsschätze unserer Protagonisten aus dem Handwerk, die „Bello“ natürlich ebenfalls in den von ihm analysierten Beiträgen „mitgelernt“ hat, profitieren Sie als „Bello“-Nutzer von einem nie dagewesenen Praxiswissen.

Egal ob Betriebsorganisation, neue Marktchancen, Mobilitätslösungen, Steuern, Recht, Finanzen oder Versicherungen – probieren Sie es aus,
lassen Sie „Bello“ für sich schnüffeln!

So funktioniert "Bello: Der KI-Assistent fürs Handwerk"
Grünes Bello-Logo
© handwerk magazin

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen persönlichen Experten immer griffbereit – rund um die Uhr. Einen KI-Suchhund, der Ihnen hilft, sofort passende Inhalte zu finden, schneller richtige Entscheidungen zu treffen – und dabei auch noch an Punkte denkt, die Unternehmerinnen und Unternehmer vielleicht noch nicht auf dem Schirm hatten.

Der beliebter Chatbot „Bello“ hat ein gewaltiges Upgrade erhalten: Aus dem einfachen, regelbasierten Helfer, der über WhatsApp per exakter Stichworteingabe Arbeitshilfen, Downloads und aktuelle Beiträge auf der Website ansteuert, wurde nun ein smarter KI-basierter Problemlöser für hm+ Abonnenten (die ersten fünf Anfragen sind für alle frei), der das Fachwissen von handwerk magazin in sich trägt. Seit 2019 hat „Bello“ alle Beiträge der Redaktion „gelernt“ und kann Ihnen nun in Sekundenschnelle fundierte und praxisnahe Lösungen für Ihr Tagesgeschäft liefern.

Ob Betriebsorganisation, neue Marktchancen, Mobilitätslösungen, Steuern, Recht, Finanzen oder Versicherungen – „Bello“ liefert Antworten, die exakt zu Ihrem Bedarf passen, und steht Ihnen mit dem geballten Know-how der handwerk-magazin-Redaktion zur Seite.

Und nicht nur das: Der digitale Suchhund ersetzt bzw. verbessert somit auch die aktuelle Suchfunktionalität von handwerk-magazin.de. Mühsames Suchen per Stichwort gehört damit der Vergangenheit an. Der neue KI-Assistent liefert nicht nur eine Beitragsliste, die zu Ihrem Suchbegriff passt, sondern versteht Ihre persönlichen Herausforderungen und bietet individuelle, maßgeschneiderte Antworten. Einfach fragen und sofort die passende, erprobte Lösung erhalten, gestützt auf jahrelange Redaktionserfahrung. Erleben Sie den Unterschied: „Bello“ denkt mit und zeigt Ihnen Wege, die wirklich funktionieren. Probieren Sie „Bello“ jetzt aus – und erleichtern Sie Ihren Betriebsalltag spürbar!

FAQ zu "Bello": Häufig gestellte Fragen

Was ist "Bello"?

"Bello" ist ein KI-Assistent für hm+ Abonnenten (die ersten fünf Anfragen sind für alle User frei), der in Sekundenschnelle fundierte und praxisnahe Lösungen für alle Fragen rund ums Handwerk liefert. Ob Betriebsorganisation, neue Marktchancen, Mobilitätslösungen, Steuern, Recht, Finanzen oder Versicherungen – "Bello" liefert Antworten, die exakt zum Bedarf von Unternehmerinnen und Unternehmern passen, und steht Chefinnen und Chefs mit dem geballten Know-how unserer Redaktion zur Seite.

Was kann der KI-Assistent?

Mühsames Suchen per Stichwort gehört mit "Bello" der Vergangenheit an. Der KI-Assistent liefert nicht nur eine Beitragsliste, die zum Suchbegriff passt, sondern versteht persönliche Herausforderungen und bietet individuelle, maßgeschneiderte Antworten. Einfach fragen und sofort die passende, erprobte Lösung erhalten.

Was kann der KI-Assistent nicht?

Über allgemeines „Internetwissen“ aus Suchmaschinen verfügt "Bello" nicht. Um sich vollumfänglich und ausschließlich auf das Themengebiet „Handwerk“ zu konzentrieren und Halluzinationen zu vermeiden, ist das ganz bewusst so vorgegeben. Da "Bello" ausschließlich mit handwerk-magazin-Beiträgen seit 2019 gelernt hat, kann "Bello" nur Themen bearbeiten, die in diesen Beiträgen behandelt wurden. Kurzum: Im Bereich Wirtschaft, KMU und betriebswirtschaftliche Prozesse im Handwerk weiß "Bello" (fast) alles, in anderen Bereichen nichts. Falls eine Information nicht zur Verfügung steht, wird nicht halluziniert, sondern transparent und sachlich darauf hingewiesen.

Welche Daten hat der KI-Assistent gelernt?

"Bello" basiert auf dem Fachwissen aus sämtlichen handwerk-magazin-Beiträgen seit 2019, recherchiert und getextet von erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren sowie Branchenexperten. Hier können User sicher sein, dass die vom KI-Assistenten verwerteten Informationen fachlich absolut korrekt sind. Mehr noch: Durch die zahlreichen Erfahrungsschätze der Protagonisten aus dem Handwerk, die "Bello" ebenfalls in den von ihm analysierten Beiträgen "mitgelernt" hat, profitieren "Bello"-Nutzer von einem nie dagewesenen Praxiswissen.

Werden die Antworten des KI-Assistenten redaktionell geprüft?

Nein, die Antworten von "Bello" werden nicht von der Redaktion geprüft. Die Antworten liegen in nur wenigen Sekunden vor und werden individuell bei jeder Suchanfrage von der KI erstellt. Eine Prüfung kann somit seitens der Redaktion nicht erfolgen – eine Korrektheit und Vollständigkeit ist daher nicht zu 100 Prozent gewährleistet. Aufgrund der handwerksspezifischen Datenbasis (handwerk-magazin-Beiträge seit 2019) und dem Ausschluss von „Internetwissen“ aus Suchmaschinen stellt die Redaktion allerdings sicher, dass die Datenbasis fachlich absolut korrekt ist. Falschantworten sind somit nahezu ausgeschlossen.

Gibt es den KI-Assistenten auch als App?

Nein, aktuell funktioniert "Bello" nur browserbasiert. Der KI-Assistent ist allerdings ein dynamisches Produkt – das handwerk-magazin-Team arbeitet ständig an Lösungen, um die User Experience zu verbessern.

Kann der KI-Assistent per Sprachsteuerung bedient werden?

Nein, aktuell gibt es noch keine Funktionalität "Sprachsteuerung", die es ermöglicht, "Bello" auch Fragen per Mikrofon zu stellen. Der KI-Assistent ist allerdings ein dynamisches Produkt – das handwerk-magazin-Team arbeitet ständig an Lösungen, um die User Experience zu verbessern.

Beherrscht der KI-Assistent mehrere Sprachen?

Ja, Sie können "Bello" Fragen in einer Fremdsprache stellen oder sich bereits vorhandene Antworten in eine Fremdsprache übersetzen lassen.

Kann der KI-Assistent Fragen zum Abo, zu Preismodellen oder zu den Newslettern von handwerk magazin beantworten?

Nein, "Bello" ist kein KI-Assistent im Bereich Leserservice. Für Fragen zu hm+ bitte das Self-Service-Center besuchen. Für weitere Fragen zum Abonnement oder zu Newslettern bitte an den Kundenservice wenden:

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