Autotest (mit Video!) Citroën ë-C3 MAX: "Fährt schön leicht – hat aber einen recht überschaubaren Stauraum"

Fotografin Ute Klein ist mit ihrer Kamera regelmäßig auf den ­Solinger Straßen unterwegs – bisher im geräumigen Siebensitzer. Kann sie auch der kompakte Citroën ë-C3 MAX überzeugen?

Fotografin Ute Klein und der Citroën ë-C3 MAX: „Die glänzenden Leichtmetallfelgen finde ich schick, das kräftige Rot gefällt mir.“
Fotografin Ute Klein und der Citroën ë-C3 MAX: „Die glänzenden Leichtmetallfelgen finde ich schick, das kräftige Rot gefällt mir.“ - © Rudolf Wichert

"Läuft er schon? Man hört ja gar nichts.“ Fotografenmeisterin Ute Klein sitzt hinterm Steuer des ­Citroën ë-C3. Für sie ist es die erste Fahrt mit einem Stromer. Zu Aufträgen und ­privaten Terminen begleitet sie sonst ihr VW Tiguan Allspace. Da passt alles rein – vom Aufhellschirm bis zu den Hintergründen, die sie für aufwendigere Shootings braucht. Hat sie nur ihre Kamera dabei, darf es auch mal der Smart sein, den sie sich mit ihrem Sohn teilt. Der ë-C3 könnte also trotz seines überschaubaren Stauraums zu den Bedürfnissen der Fotografin passen. Sie braucht einen kurzen Moment, um sich zwischen Tasten und Hebeln am Lenkrad zurechtzufinden. Dann rollt der Wagen lautlos aus der Parkbucht, Ute Klein nimmt Kurs auf die nahe gelegene Siebzigerzone. Wie gut so ein E-Auto wohl beschleunigt?

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