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Stress: Deutsche wollen von sich selbst zu viel

Druck, Geld und Arbeit sind in Deutschland die Hauptgründe für Stress. Wie eine Studie der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, sind bei 23 Prozent der Deutschen vor allem die eigenen Ansprüche ein wesentlicher Stressauslöser. Bei Spaniern und Franzosen taucht dieser Stressgrund dagegen erst gar nicht auf.

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Platz zwei auf der Stressfaktoren-Hitliste belegen bei den Deutschen die Geldsorgen (19 Prozent), an dritter Stelle kommt die Arbeit (15 Prozent). Für die Studie befragte die GfK mehr als 27.000 Internetnutzer aus 22 Ländern.

Keine Unterschiede zwischen Männer und Frauen

Die Ergebnisse zeigen, dass es bei den Stressgründen kaum Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt, wohl aber beim Lebensalter der Befragten.  Während bei den Älteren die Gesundheit als wichtigster Stressfaktor überwiegt, ist der Druck, den sie sich selbst machen, der Hauptauslöser bei den Jüngeren.

Geldmangel ist weltweit der Stressauslöser Nummer eins

Im weltweiten Ländervergleich ist Geldmangel der Hauptgrund für Stress. In Spanien etwa gaben 44 Prozent an, dass der Betrag, der ihnen im Monat zur Verfügung steht, die Ursache für Stress sei. Sie klagten außerdem über Zeitmangel und machten sich Sorgen um ihre Gesundheit. In Frankreich und Russland liegt der Schlafmangel auf dem zweiten Platz, wie die Grafik von Statista zeigt.

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