Selbstbau: 3D-Drucker für zuhause

Zugehörige Themenseiten:
3D-Drucker

Wer als Handwerker die neue Technik testen will, kann sich einen Drucker selbst bauen. Software, Bauteile und Anleitung gibt es im Handel.

© © FotoDesignPP – Fotolia.com

3D-Drucker für zuhause

1. 3D-Software. Die lizenzierte Firma RepRap (Replicating Rapid-prototyper) bietet frei zugängliche Baupläne für vier verschiedene Modelle zum Eigenbau an. Bevor es ans Programmieren geht, brauchen Anwender mindestens Java5. ­Zudem sind eine Arduino-Entwicklungsumgebung (Mikroprozessor) und einige Add-Ons notwendig. Das Programm Eclipse lädt dann die vorhandenen Entwicklungsdaten über die Software Sourceforge auf den Rechner.

2. Technik kaufen und zusammenbauen. Die Teile, die man für den Bau eines 3D-Druckers braucht gibt es als Kits (Bausatz) oder in Einzelteilen. Wegen hoher Versandkosten sollten deutsche Bastler die Bauteile in Deutschland, zum Beispiel bei www.electronic-things.de, bestellen. Dort gibt es neben Fertigsätzen für einen RepRap-Drucker auch Druckmaterial, Ersatzteile und Bauanleitungen. Fertiggeräte sind teurer.

3. Propgramme installieren. Arduino benötigt die unter Schritt eins heruntergeladene Software. Wie die Software installiert wird, erfahren die Anwender im Forum unter reprap.org .