Von 2006 bis 2010 schufen die größten deutschen Familienunternehmen laut Studie des „Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung“ rund 300000 neue Arbeitsplätze, das entspricht einem Mitarbeiterzuwachs von neun Prozent.
MitarbeiterKonstanz zahlt sich aus
Obwohl die Familienbetriebe nach Angabe der Forscher in der Finanzkrise größere Umsatzeinbußen hinneh men mussten als viele Konzerne, haben sie deutlich weniger Mitarbeiter abgebaut. Dies zahle sich in Zeiten des Fachkräftemangels aus. - me
