Franchise-Systeme Handwerk mit System: Die 10 größten Franchise-Anbieter für Handwerker

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Mehr Umsatz, höhere Renditen, fertige Konzepte für Marketing, Digitalisierung und Vertrieb: Franchise-Systeme versprechen Handwerkern, das Unternehmerleben spürbar zu erleichtern. Welche Vorteile der Einstieg als Partner bringt und welche Systeme speziell für Handwerker interessant sind.

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    Jochen Müller
    © Lena Giovanazzi
    Jochen Müller leitet in Baden-Württemberg als Franchise-Partner von Apollo fünf Optikläden.
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    Kirpal Eggert
    © Lena Giovanazzi
    Kirpal Eggert, Inhaber der Schreinerei Kirpal Eggert in Bammental im Rhein-Neckar-Kreis.
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    Dietlind Kinnemann
    © Christian Hüller
    Dietlind Kinnemann führt das gleichnamige Autohaus in Haldensleben in der Magdeburger Börde.

Endlich den Meistertitel in der Tasche, endlich etwas Eigenes auf die Beine stellen: Kirpal Eggert startete enthusiastisch in die Selbstständigkeit. Gemeinsam mit einem Kollegen von der Meisterschule gründete der Schreinermeister Ende der 1990er-Jahre im Rhein-Neckar-Kreis seine eigene Schreinerei. Doch nach einigen Jahren merkte Eggert: Es ging nicht so recht voran. „Die Umsätze entwickelten sich einfach nicht so wie gedacht“, erinnert er sich. „Wir waren zwar immer gut beschäftigt, übernahmen verschiedenste Projekteund kamen damit ganz gut über die Runden“, sagt er. Aber mehr eben auch nicht.

Irgendwie müsste ein Produkt oder Konzept her, das mehr Kunden anzieht, mit dem man sich von der Konkurrenz absetzen kannund das höhere Margen bringt, dachte sich Eggert. Eine wirklich zündende Geschäftsidee fiel dem Schreinermeister aber nicht ein. Bei der Suche nach einem zugkräftigeren Geschäftsmodell stieß er schließlich auf das Thema Franchise. „Zu der Zeit kamen einige Franchise-Modelle für Handwerker auf den Marktund warben um neue Partner.“ Eigentlich keine schlechte Idee, dachte er sich: „Bei einem Franchise-System hat sich ja schon mal jemand ein Geschäftsmodell ausgedachtund erprobt – man muss sich also nicht mehr selbst etwas ausdenkenund testen, wie es bei Kunden ankommt.“

Der Schreiner schaute sich verschiedene Franchise-Konzepte für Schreinerund Tischler an, „aber immer passte irgendetwas nicht.“ Mal waren die Gebühren zu hoch, die das System verlangte, mal taugte das Material nichts, mal leuchtete ihm das Geschäftsmodell nicht ein. Dann wieder war ihm das Risiko zu groß, einem System beizutreten, das selbst noch frisch am Markt war. Im Jahr 2006 wurde dann ein Vertriebsgebiet des Franchise-Systems Portas in seiner Heimatregion frei. Portas ist eines der ältesten Franchise-Systeme in der Branche – das Unternehmen ist auf Tür-und Treppenrenovierungen spezialisiertund bietet Handwerkern an, diesen Geschäftsbereich als zweites Standbein zusätzlich zum eigenen Betrieb aufzubauen. „Das schien mir ein überschaubares Risiko zu sein – also haben wir es probiert“, berichtet Eggert. Der Handwerker wurde Franchise-Partner. Und ließ sich damit auf ein ganz neues Geschäftsmodell ein. „Das war schon eine Umstellung“, berichtet Eggert. Er nahm an Schulungen teil, bei denen es vor allem um gezielte Vertriebsmaßnahmenund den gekonnten Umgang mit Interessentenund Kunden ging. „Darauf muss man sich natürlich erst mal einlassen – das sind Dinge, die man aus der Meisterschule eher nicht kennt.“


Eggert ließ sich begeistern: „Ich merkte schnell, dass meine Umsätze viel planbarer wurden, dass ich genau kalkulieren konnte, wie viele Kontakteund Umsätze mir zum Beispiel eine Verkaufsveranstaltung bringt, wie schnell sich eine Investition rechnet.“ Diese Berechenbarkeit schätzt der Schreinermeister – ebenso wie die Zugkraft der bekannten Marke, die ihm ganz neue Kunden in den Laden spülte. „Und um Dinge wie unsere Homepageund Online-Marketing muss ich mich auch nicht selbst kümmern“, berichtet er zufrieden. Mittlerweile, so Eggert, sei das Portas -Geschäft sein erstes Standbein, der klassische Schreinerbetrieb trägt nur noch rund 20 Prozent zum Gesamtumsatz bei. „Für mich funktioniert das sehr gut – auch wenn der handwerkliche Anteil der Arbeit etwas stärker in den Hintergrund rückt, weil die Portas -Produkte sehr standardisiert sind.“

Modelle im Franchise: Klassisch Hardcore oder als Softvariante

Seit Eggert vor 13 Jahren Franchise-Handwerker wurde, ist das Angebot für ähnliche Modelle noch deutlich größer geworden: Immer mehr Anbieter buhlen derzeit mit Franchise-Konzepten um Handwerker aus den verschiedensten Branchenund wollen junge Gründer ebenso wie erfahrene Unternehmer als Partner für ihre Geschäftsmodelle gewinnen. Kein Wunder: Das Handwerk boomt,und davon wollen findige Franchise-Unternehmer profitieren. Rund zwölf Prozent der rund tausend deutschen Franchise-Systeme sind heute bereits in Handwerks-Branchen tätig – vor allem in der Bau-und Renovierungsbranche, aber auch im Geschäft mit Kfz-Reparaturen, mit Optik-Beratungund -Verkauf sowie bei Sanitär-und Energie-Installationen sehen viele Franchise-Unternehmen Wachstumspotenzial.

Bisweilen werden diese Franchise-Unternehmen mit ihren meist stark auf Umsatzwachstumund umfassende Markenbekanntheit ausgerichteten Geschäftsmodellen dadurch zu Konkurrenten klassisch aufgestellter Handwerksbetriebe. Das zeigt sich etwa im Bäckerhandwerk: Große Franchise-Systeme wie Kamps oder Backwerk sehen sich nicht als Markenpartner für etablierte Bäckereien. Sie bieten Geschäftsmodelle an, mit denen auch Quereinsteiger ohne handwerkliche Ausbildung als Franchise-Partner eigene Niederlassungen eröffnen können.

Wer an Franchise-Unternehmen denkt, denkt oftmals zuerst an bekannte sogenannte „Hard Franchise“-Modelle wie McDonalds, Burger King oder Subway: Das sind sehr strikt organisierte Vertriebssysteme mit einer weithin bekannten Marke, deren Partner ein bestehendes Geschäftsmodell meist bis ins kleinste Detail kopieren. Partner sind in solchen Franchise-Modellen zwar eigenständige Unternehmer, können aber in vielen Bereichen nur begrenzt darüber entscheiden, wie sie ihr Geschäft führen wollen.
Partner zahlen eine Einstiegsgebührund monatliche Abgaben an die Franchise-Zentrale. „Solche Hard-Franchise-Systeme sind aber nur das eine Ende des Spektrums“, sagt Martin Ahlert, Geschäftsführer des Instituts igenda, das sich auf die Beratung, Analyseund Zertifizierung von Franchise-Systemen spezialisiert hat. Es gibt Franchise-Zentralen, bei denen sich die Zentrale stark um die Betriebsorganisation der Franchise-Nehmer kümmertund diese ein hohes Maß an Vorgaben umsetzen. „Es gibt aber ebenso sogenannte „Soft-Franchising“-Systeme, bei denen Franchise-Nehmer mehr Freiräume haben.“

Ein solches Soft-Franchise-Paket enthält etwa die Marke, ein professionelles Geschäfts-und Ladendesign, Zugriff auf Werbemittelund Lieferantenverträge, IT-Systeme oder Weiterbildungs-Angebote. Franchise-Nehmer können diese Bausteine dann mehr oder weniger intensiv nutzen. Und dann gibt es auch noch die sogenannten Lizenzsysteme: „Diese am wenigsten verbindliche Form stellt gar keine Dienstleistungs-und Marketingkonzepte, sondern vor allem die Lizenz, eine bestimmte Marke oder ein bestimmtes patentiertes Produkt anzubieten“, erklärt Ahlert. All diese verschiedenen Modelle können hinter dem Titel Franchise stehen.

Speziell auf dem Markt der Handwerk-Franchise-Systeme hätten inzwischen viele Anbieter erkannt, dass Unternehmer ein Hard Franchise oft wenig attraktiv finden, sagt Ahlert. Denn nicht viele Handwerker können sich auf Anhieb mit der Idee anfreunden, sich einer Firmenzentrale anzuschließen, die wenig Raum für eigene Entscheidungen lässtund sie vielleicht sogar zwingt, die eigene, regional bekannteund oftmals traditionsreiche Marke aufzugeben. „Im Handwerk sind Unternehmer oft zunächst eher auf der Suche nach einem ertragreichen zweiten Standbein“, analysiert Ahlert.

Vorteil 1: Mehr Effizienz durch funktionierende Standard

Denn auch wenn es vor allem im Bau-und Ausbauhandwerk derzeit eher zu viel zu tun gibt als zu wenig: Nicht immer wachsen die Renditen mit den Umsätzen mit. Wer sich deshalb stärker auf einzelne, renditestarke Geschäftsbereiche spezialisieren will, findet bei Franchise-Unternehmen oft entsprechende Konzepte. „Oder aber ein Unternehmer sucht nach einer Möglichkeit, sich stärker aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehenund sich mehr auf das Unternehmerische zu konzentrieren“, beschreibt Ahlert eine weitere Situation, in der ein Franchise-Modell für Handwerker infrage kommt. „Im Handwerk stehen heute viele Unternehmer vor der Herausforderung, sich mit Themen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung, modernem Marketingund zeitgemäßem Auftragsmanagement auseinanderzusetzen“, sagt Ahlert. Bei diesen Themen suchen viele Handwerker nach Unterstützungund praktischen Lösungen. „Franchise-Systeme bieten sich bei diesen Themen als Partner an, nach dem Prinzip: Jeder tut, was er am besten kann.“ Ziel sei dabei Arbeitsteilung: „Das Franchise-System entwickelt professionelle Online-Werbekampagnen für die Marke, lässt für die gesamte Gruppe digitale Tools für das Auftrags-und Vertragsmanagement entwickeln oder bietet fertige Homepage-Lösungen für die Betriebe an.“ Das Franchise-System nimmt die Rolle eines Dienstleisters ein, der dafür sorgt, dass alle effizienter wirtschaftenund höhere Erträge generieren –und erhält im Gegenzug einen Anteil an den Umsätzen als Entlohnung.
Für Dietlind Kinnemann war der Schritt, mit ihrem Unternehmen Franchise-Partner zu werden, so sogar ein Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit. Kinnemannund ihr Mann leiten in fünfter Generation ein Autohaus in Haldensleben in der Magdeburger Börde. Als sich zeigte, dass das Geschäft als Autohaus mit Markenvertrag in der Region immer schlechter liefund der Hersteller auf Fusionen mit Konkurrenten in der Region drängte, entschieden sich die Kinnemanns, eine freie Werkstatt zu werden.

Vorteil 2: Aktuelle Daten im Verbund

Also suchten die Handwerker einen neuen Partner –und die Wahl fiel auf das Franchise-Unternehmen Automeister. Als Franchise-Partner kann Kinnemann nun Herstellerund Großhandelspartner entweder selbst frei wählen oder auf einen Pool von Lieferantenund Geschäftspartnern des Systems zugreifen. „Ich habe mehr Freiheiten als in der Hersteller-Bindung, kannund muss unternehmerisch mehr selbst entscheiden“, erklärt sie. „Dafür zahle ich aber auch deutlich geringere monatliche Gebühren als an einen Markenhersteller.“ Je prominenterund konsequenter das Autohaus die Automeister-Marke im Betrieb präsentiert, desto niedriger sind die monatlichen Gebühren, die es zahlt. Zehn Mitarbeiter und vier Lehrlinge beschäftigt das Unternehmerpaar. Die Umsätze seien heute deutlich niedriger als früher als Marken-Autohaus, räumt Kinnemann ein. „Wir kommen mit den jetzigen Margen aber dennoch gut zurecht. Die Erträge sind seit dem zweiten Jahr in der Partnerschaft stabilund steigen stetig “, erklärt sie. Dank der Unterstützung durch das Franchise-System habe das Unternehmen im Reifen-Geschäft heute mehr Know-how als früher,und die Werkstattauslastung sei höher. „Auf eigene Faust hätten wir den Ausstieg aus der Herstellerbindung sicher nicht so gut verkraftet.“

Mit Blick auf die Zukunft erwartet Kinnemann, dass freie Werkstätten ohne Anbindung an Systempartner es zunehmend schwer haben werden. Denn durch die Digitalisierung wird der Zugriff auf aktuelle Fahrzeugdaten immer wichtiger: „Wenn ich als kleine, freie Werkstatt bei einem Hersteller nach den Daten eines neuen Modells frage, kann das aber lange dauern.“ Im Franchise-Verbund kann die Werkstatt hingegen auf einen herstellerübergreifenden, aktuellen Datenpool zugreifen. „Für mich ist das einer der entscheidenden Vorteile im System, wenn man sich anschaut, wo es mit der Digitalisierungund den Veränderungen in der Branche hingeht.“

Vorteil 3: Konzentration aufs Kerngeschäft

Kräfte bündeln im Franchise-System – auf dieses Prinzip setzt auch Jochen Müller. Der Augenoptikermeister leitet fünf Optik-Läden als Franchise-Partner des Systems Apollo . Hauptsitz ist das baden-württembergischen Achern. Apollo zählt zu den Franchise-Systemen, die eher strengeund sehr umfangreiche Vorgaben in Sachen Ladengestaltung, Prozess-und Ablaufmanagement machen. Ein einheitlicher, für Kunden wiedererkennbarer Auftritt in den Läden ist ein Muss. Müller findet das gut: „Für mich ist der Auftritt unter einer starken, gemeinsamen Marke das erfolgversprechendste Zukunftsmodell für unsere Branche.“ Als Einzelunternehmer wäre es kaum zu stemmen, „immer einen zeitgemäßen Online-Auftritt zu haben, sich um die Vermarktung, Suchmaschinenoptimierungund so weiter zu kümmern“.

Auch speziell auf das eigene Geschäft zugeschnittene Weiterbildungenund E-Learning-Angebote könne ein einzelner Optiker seinen Mitarbeitern nur mit großem Aufwand bieten. Und auf Wunsch übernimmt Apollo auch zeitaufwändige Arbeitsschritte wie die Glasschleiferei für Partner in einer modernen, zentralen Werkstätte des Franchise-Systems. „Ich kann mich als Unternehmer darauf konzentrieren, dass die Kundenund die Mitarbeiter zufrieden sindund der Umsatz stimmt“, sagt Müller.

Dem Optikermeister ist bewusst, dass viele Branchenkollegen eine stark wachsende Franchise-Kette wie Apollo als Bedrohung empfinden. „Ich sehe das so: Der Markt für einzelne, kleine Optik-Boutiquen nach dem traditionellen Modell wird in Zukunft vielleicht weiter da sein, aber dieses Geschäft wird schwieriger –und insgesamt schrumpft der Marktanteil solcher Angebote nun mal“, sagt Müller. Die Digitalisierung sorge für steigende Transparenz, Kunden würden stärker als früher Preiseund Dienstleistungen vergleichen. „Für diese Veränderungen sind Systeme wie Apollo einfach besser gerüstet. Ich fühle mich als Franchise-Partner auf der sicheren Seite.“

Checkliste. Wann sich Franchise als zweites Standbein lohnt

Wann ist eine Franchise-Partnerschaft für etablierte Unternehmen interessant? Unternehmer, die über Franchise als zweites Standbein zum bestehenden Geschäft nachdenken, sollten sich folgende Fragen stellen:
  • Wollen Sie im eigenen Geschäftsfeld stärker wachsen als bisher?
    Prüfen Sie, ob es eine erfolgreiche Franchise-Marke gibt, die Ihnen Zugang zu neuen Kundengruppen erschließen könnte.
  • Wollen Sie neue oder andere Geschäftsfelder erschließen, um unabhängiger zu werdenund /oder ertragsstärkere Märkte zu erschließen?
    Recherchieren Sie, ob es ein Franchise-System gibt, das gut zu Ihrem bestehenden Geschäftund der bestehenden Marke passtund höhere Erträge bei geringerem Aufwand verspricht.
  • Müssen oder wollen Sie sich professioneller bei Themen wie der Automatisierung von Prozessen, Angebots-und Rechnungserstellung, Baustellenmanagement, Online-Marketingund Digitalisierung aufstellen –und brauchen Sie dabei Unterstützung?
    Gibt es ein Franchise-System, das diese Unterstützung zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet? Klären Sie, wie viel Unabhängigkeit Sie in diesem System aufgeben müssen, um die Vorteile einer solchen Arbeitsteilung zu nutzen?
  • Müssen oder wollen Sie sich stärker aus dem operativen Geschäft zurückziehen – etwa aus gesundheitlichen Gründen oder im Zuge der Nachfolgeplanung?
    Klären Sie, ob es in Ihrer Branche ein Franchise-System gibt, das es ermöglicht, den Betrieb weniger abhängig von Ihnenund Ihrer persönlichen Arbeitsleistung im Alltagsgeschäft zu machen.
  • Müssen oder wollen Sie weniger abhängig von handwerklichen Fachkräften werden, etwa weil es in Ihrer Region immer weniger handwerklich ausgebildete Mitarbeiter gibt?
    Gibt es ein Franchise-System, das es Ihnen leichter macht, Prozesseund Arbeitsschritte zu standardisierenund zu vereinfachen – sodass Sie auch Quereinsteiger leichter anlernen können?

Top Ten: Das sind die größten Franchise Systeme im Handwerk

Handwerker, die über eine Partnerschaft mit einem Franchise-System nachdenken, haben die Wahl aus vielen verschiedenen Anbietern mit sehr unterschiedlichen Geschäfts-und Beteiligungsmodellen. Wer kann Partner werden? Wie viel müssen Handwerker investieren? Und welche Unterstützung können sie im Gegenzug erwarten? In Kooperation mit dem Deutschen Franchiseverband in Berlin haben wir die größten Systeme zusammengestellt.

FSP GmbH & CO.KG / TÜV Rheinland

Am Markt seit1990
Anzahl Partner aktuell554, davon 84 Prüfstellen für die Fahrzeugprüfung (HU)
Ziel Partner 2020650
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren23
Franchise-KonzeptLizenzgeschäft zur Abnahme der amtlichen KfZ-Prüfungenund KfZ-Gutachten
Zielgruppe/BrancheKfZ-Branche: KfZ-Meister, Prüfingenieure, Werkstätten, Autohäuser
BesonderheitenFSP-Franchisepartner erhalten eine Ausbildung zum Prüfingenieur oder Sachverständigen, dabei erhalten sie in den ersten zwei Jahren ein Festgehalt. Komplette finanzielle Unterstützung, aktuelle technische Geräte, Unterstützung bei Marketing, Pressearbeit, Schulungen, Weiterbildung; Wachstum von acht bis 15 Prozent pro Jahr wird angestrebt
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelSchulungen, aktuelle technische Ausrüstung, Möglichkeit der Spezialisierung auf Spezialfahrzeuge. Digitalisierung von Prozessen: Franchisenehmer kann onlineund offline auf „Servicepool“-Daten zugreifen. Digitalisierung: Aktualisierung Front end Systeme
Weiterbildung: in eigenen Schulungscentern (Geltow, Niederzier)und über PI Beratungen
Nachhaltigkeit: Complianceund H&S Schulungen, Orientierung über die CSR Abteilung des TÜV Rheinland Konzerns
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c; auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenAls Sachverständige: Meisterabschluss im KfZ-Wesen; Mindestalter: 23 Jahre
Einstiegsgebührkeine
Investitionssumme/Anfangsinvestitionkeine
Eigenkapitalkeines
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahrindividuell; ab dem zweiten Jahr z.B. bei Absolventen 30 Prozent vom Umsatz
Vertragsdauer5 Jahre
UmsatzzieleIm ersten Jahr 50.000 Euro bis 80.000 Euro pro Jahr; Im zweiten Jahr 80.000 bis 100.000 Euro pro Jahr; ab dem dritten Jahr mehr als 110.000 Euro pro Jahr

Premio Reifen + Autoservice / GD Handelssysteme GmbH

Am Markt seit1995
Anzahl Partner aktuell270270
Ziel Partner 2020275
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren10
Franchise-KonzeptPremio Reifen + Autoservice gehört zu den Goodyear Dunlop Handelssystemen (GDHS). Angebot: Fullservice-Konzept für Reifen-und Autoservices von Achsvermessung über Bremsen-, Auspuff-, Klimaservice bis zu Inspektion
Zielgruppe/BrancheKfZ-Branche: KfZ-Werkstätten mit Reifenvertriebund Reifenservice; Reifenfachbetriebe mit Meisterwerkstatt
BesonderheitenGDHS-eigenes Warenwirtschaftssystem zur Integration aller Betriebsprozesse; eigenständige Einkaufsorganisation für GDHS-Gesellschafter; Flottenmanagement incl. Kundenzuführung von Großflotten
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelGDHS-Trainingscenter mit umfassendem Schulungsangebot für Unternehmer, Verkaufund Werkstatt; individuelle Händlerwebshops; 360 Grad Multi Channel Marketing (Vernetzung von Online-und Offline-Marketing); Digitale Prozesse durch Schnittstellen zu Online-Terminplaner, Serviceteilekatalog, digitale Servicannahme usw.; Extranet für Partner mit aktuellen Systeminformationen; Beratung zur Zukunftsplanung des Betriebs, z.B.: Analyse Betriebskennzahlen, Investitionsplanung, Personalmanagementund Nachfolge.
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c; auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenKfZ-Werkstatt/Reifenfachbetrieb mit Mindestumsatz von 500.000 Euro / 3.500 Reifen jährlich; Ladenlokal mit mind. 60 qm; mindestens 4 KfZ-Arbeitsplätze; Lagerkapazität mindestens 500 qm; kaufmännische Kenntnisse des Inhabers; mind. 1 Meister; Bereitschaft, STandards für Kundenbetreuung einzuhaltenund Warenwirtschaftssystem zu nutzen
Einstiegsgebührkeine
Investitionssumme/Anfangsinvestitionk.A.
EigenkapitalMindestens 50.000. Euro
Laufende Gebühren pro Monat oder JahrUmsatzabhängige Jahresgebühr, Zusammensetzung: Franchisegebühr 5.200 Euro bis 12.800 Euro; zzgl. Zentrale Marketingumlage, zzgl. Nutzungsgebühr für IT-Lizenzen
Vertragsdauer10 Jahre
Umsatzzielek.A.

Apollo Optik

Am Markt seit1972; ab 1989 als Franchise-System
Anzahl Partner aktuell214
Ziel Partner 2020235
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren12
Franchise-KonzeptOptik-Filialen mit Brillen, Sonnenbrillenund Kontaktlinsen; Online-Shopund Terminvereinbarung überapollo.de. Geplant: Zusätzlicher Hörakustik-Bereich in den Filialen.
Zielgruppe/BrancheAugenoptiker: Meister mit Berufserfahrung
Besonderheiten Mix aus eigenen Betriebenund Franchise-Partnern: 860 Filialen deutschlandweit – ein Drittel Fanchisebetriebe, zwei Drittel eigene Filialen. 2019: Franchisegeber des Jahres laut Deutschem Franchise-Verband (DFV);
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelKontinuierliche Schulungsangebote Onlineund Offline; Regionaltrainer in 12 bundesweiten Schulungszentren + Schulungen in der Firmenzentrale; Marketing-Toolbox; Mentoren-Programme mit erfahrenen Partnern
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c, auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenGelernte Augenoptikermeister/in mit mehrjähriger Berufserfahrung; Erfahrung in Mitarbeiterführung; Motivationund Belastbarkeit; Unternehmergeist
Einstiegsgebühr8000 Euro
Investitionssumme/Anfangsinvestition200.000 bis 250.000 Euro
Eigenkapitalk.A.
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahr6,5 Prozent vom Nettoumsatz monatlich + Werbegebühr 6 Prozent vom Nettoumsatz monatlich
Vertragsdauer10 Jahre
Umsatzzielek.A:

Plameco

Am Markt seit1982
Anzahl Partner aktuell184
Ziel Partner 2020190
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren13
Franchise-KonzeptPatentiertes Spanndeckensystem: Renovierung von Zimmerdecken in bestehenden Gebäudenund Einbau im Neubau an i.d.R. nur einem Tag. Neue Decke wird unter der bestehenden gespannt. Beleuchtung mit modernen LED Spotsund Stripes.
Zielgruppe/BrancheBauhandwerk
BesonderheitenExklusives Bearbeitungsgebiet
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelEDV-Abteilung in Plameco Zentrale; Zentrale Steuerung der Online-Werbung; Regelmäßiger Austausch bei regionalen Partnertreffen zu Zukunftsthemen; Material ist nachhaltig (recycelbarund langlebig); Ausbau Smart-Home-Bereichund neue Wohntrends
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c, auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenHandwerker mit Verkaufsgeschick; „zwei rechte Hände“und Unternehmergeist
Einstiegsgebühr27.500 Euro
Investitionssumme/Anfangsinvestition35.000-80.000 Euro
EigenkapitalBankabhängig
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahrkeine
Vertragsdauer5 Jahre
Umsatzziele1. Jahr 180.000 Euro; 2. Jahr 300.000 Euro; im Schnitt mittelfristig 450.000 Euro

Wintec Autoglas

Am Markt seit1988
Anzahl Partner aktuell140
Ziel Partner 2020170
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahrenk.A.
Franchise-KonzeptWintec Autoglas behebt Glasschäden an Windschutzscheiben, Austausch von Scheiben an PKW, LKWund Bus, Maßzuschnitt bei Sondermodellen, Folienbeschichtung an Fahrzeug-und Gebäudescheiben.
Zielgruppe/BrancheKfZ-Branche: Autoglaser bzw. Karosserie-und Lackierbetriebe oder klassische Werkstattbetriebe
BesonderheitenGroßkunden (zB Versicherungen)
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelTechnische Unterstützung telefonisch / ggf. vor Ort durch eigenen QMB; Wissensdatenbank mit Einbautippsund Kalibrierungshinweisen; Zentrale technische Unterstützung; Vertriebsschulungen, Austauschtreffen, Empfehlungsschreiben, Digitale Abrechnung mit fast allen Versicherungen; Marketingunterstützung am Point of Saleund Digital
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
b – Wintec Autoglas legt seinen Focus in der Akquise auf bestehende Autoglaser bzw. Karosserie-und Lackierbetriebe oder klassische Werkstattbetriebe; als zweites Standbein möglich, sofern der Marke Wintec Autoglas eine eindeutige Kommunikationsfläche eingeräumt wird
VoraussetzungenQualifizierte Autoglaser bzw. Karosserie-und Lackierbetriebe oder klassische Werkstattbetriebe
Einstiegsgebühr9.000 Euro
Investitionssumme/Anfangsinvestitionk.A.
Eigenkapital30.000 Euro
Laufende Gebühren pro Monat oder JahrMonatlich 695 Euro plus 2 Prozent vom Nettoumsatz
Vertragsdauerk.A.
Umsatzzielek.A.

Town & Country Haus

Am Markt seit1997
Anzahl Partner aktuell132 (Lizenzpartner für den Hausbau) plus weitere 168 Franchisepartner im Vertrieb (reiner Verkauf)
Ziel Partner 2020145 (Lizenzpartner im Bau)
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren15
Franchise-KonzeptVerkaufund Bau von individuellen Typenhäusern
Zielgruppe/BrancheBauhandwerk; Keine Branchenerfahrung nötig
BesonderheitenTown & Country Haus bietet individuelle Varianten von Massivhäusern, ein „Hausbau-Schutzbrief“ soll den Bauprozess für den Endkunden absichern. Nach eigenen Angaben „Größter Hausanbieter Deutschlands“
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelDigitalisierung des gesamten Verkaufs-und Bauprozesses; Interessenten gewinnen; Schulungen für Mitarbeiterund die Partner selbst; „Green Franchise Award“ für Nachhaltigkeit
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c – nicht als zweites Standbein geeignet, da im ersten Jahr Umsatz unter der Franchise-Marke bei mehreren Millionen Euro möglich/angestrebt sein sollen
VoraussetzungenFührungserfahrungund Unternehmergeist
Einstiegsgebühr10.000 Euro
Investitionssumme/Anfangsinvestition150.000 Euro
Eigenkapital50.000 Euro
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahrje nach Haustyp von 1,60% bis 4,35% Franchise-Gebühren; 0,35% Werbegebühren (laufende Gebühren im Hauspreis einkalkuliert)
Vertragsdauerk.A
Umsatzzielek.A.

Portas

Am Markt seit1974
Anzahl Partner aktuell130 (plus 6 Eigenbetriebe)
Ziel Partner 2020140
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren6 (davon 3 neue Franchise-Partner; 3 Betriebsübernahmen)
Franchise-KonzeptLösungen (teils patentiert) für die Renovierungund Modernisierung von Türen, Küchen, Treppenund Fenstern nach Maß + Spanndecken, Badmöbel u.a.
Zielgruppe/BrancheVorzugsweise Schreiner + Möbelbauer, aber auch Quereinsteiger
BesonderheitenHandwerker können das Portas -System als zweite Marke zusätzlich zum bestehenden Betrieb aufbauenund die eigene regional bekannte Marke weiterführen. Portas stellt neben dem Markennamen ein Leistungspaket für Schulung, Ausbildungund Beratung in der Unternehmensentwicklung sowie Werbekonzepte + Programme zur Kundengewinnung + Umsatzplanungund teils exklusive Materialien zur Verfügung. Material wird „just-in-time“ angeliefert.
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelPortas -App ermöglicht Zugriff auf Daten + Knowhow; Portas -Schulung ist vor allem auf modernen Vertrieb ausgerichtet, regelmäßige Schulungen auch für Werkstattmitarbeiter; Unterstützung bei der Nachfolgeplanung; Ausbau des Online-Marketing-Portals ist geplant.
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c, auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenOffenheit für Methoden des Direktvertriebs, Bereitschaft sich den Regeln der Gemeinschaft anzuschließen; Akzeptanz des Portas -Markennamens zusätzlich zum eigenen Namen auf dem Firmengebäude
Einstiegsgebühr10.000 Euro
Investitionssumme/Anfangsinvestition18.000 Euro
Eigenkapital10.000 Euro
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahr3 Prozent vom Netto-Produktionsumsatz monatlich
Vertragsdauer5 + 5 Jahre
Umsatzziele1. Jahr: 140.000 Euro Produktionsumsatz (netto); 2. Jahr: 190.000 Euro (netto); 3. Jahr: 250.000 Euro (netto)

Automeister

Am Markt seit2004
Anzahl Partner aktuell120
Ziel Partner 2020k.A:
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren15
Franchise-KonzeptServicemarke für Autohäuserund freie Werkstätten
Zielgruppe/BrancheKfZ: Werkstättenund Autohäuser
Besonderheiten„unverwechselbarer Markenauftritt“
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + Fachkräftemangelumfassende technische Informationen; Weiterbildungen; Erfahrungsaustausch; Unterstützung zu Online-Marketingund Umwelt-Themen
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c; auch als 2. Standbein geeignet, auch zusätzlich zu anderen (z.B. Hersteller-)Marken
VoraussetzungenKfZ Meisterbetrieb
Einstiegsgebührkeine
Investitionssumme/Anfangsinvestition individuell je nach notwendiger/gewünschter Signalisationund Werkstattausstattung
Eigenkapitalkeines
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahr375 Euro monatlich
VertragsdauerAusstieg mit Jahresfrist möglich
Umsatzzielek.A.

Kücheund Co / Otto Group

Am Markt seit1989
Anzahl Partner aktuellcirca 100 (System will keine aktuellen Zahlen nennen „aufgrund des verschärften Wettbewerbs“
Ziel Partner 2020k.A.
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahrenk.A.
Franchise-KonzeptFachhandel für Einbauküchen
Zielgruppe/BrancheMöbelbranche: Schreiner, Tischler + Quereinsteiger
BesonderheitenKüchenplanung mit Virtual Reality; Gebietsschutz; Konzept für variable Studiogrößen; 15-Tage-Lieferung; Unterstützung bei Businessplanung, Kundengenerierung, Marketing.
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelKücheund Co sieht sich als Digitalisierungvorreiter, vor allem durch die Nähe zur Otto Groupund deren Digitalmarketing-Ressourcen. Franchise-Partner können VR-Brillen in den Studios nutzenund WEiterbildungen zu Digitalthemen nutzen. Die Materialien sind nach eigenen Angaben umweltfreundlichund zertifiziert, die Küchen „Made in Germany“.
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
c; auch als 2. Standbein geeignet
VoraussetzungenMindset: Spaß am Verkaufen, Passion für Küchen, Unternehmergeist.
Einstiegsgebührkeine
Investitionssumme/Anfangsinvestition40.000 Euro bis 130.000 Euro je nach Wunschausstattung des Studios
Eigenkapital20% des Investitionsvoumens, mindestens 10.000 Euro
Laufende Gebühren pro Monat oder JahrLizenzgebühr von 2 Prozent des Netto-Rechnungswertes ; Werbeetat = 5 Prozent des Planumsatzes
Vertragsdauer5 Jahre
Umsatzzielek.A:

Einer alles sauber

Am Markt seit1997
Anzahl Partner aktuell97
Ziel Partner 2020105
Anzahl neue Partner in den letzten zwei Jahren9
Franchise-KonzeptSchlüsselfertige Modernisierung von bewohnten Eigenheimen, aus einer Hand organisiertund zum Festpreis für alle handwerklichen Leistungen mit besonderem Augenmerk auf der absolut sauberen, staubfreien Umsetzung.
Zielgruppe/BrancheBauhandwerk: Zimmerer, Stuckateure, Bauunternehmer
BesonderheitenDer Partner erhält Unterstützungund fertige Lösungen in den Bereichen Marketing, Verkauf, Organisationund Betriebswirtschaft sowie Netzwerkpflegeund Erfahrungsaustausch unter den Partnern
Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung + FachkräftemangelRegelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen
System geeignet für a) Gründer
b) bestehende Betriebe c) beides
b – ausschließlich für bestehende Meister-Betriebe geeignet
VoraussetzungenFreude am Umgang mit Privatkunden, Qualitätsarbeitund besondere Sensibilität für die Sauberkeit während der Auftragsausführung, Veränderungsbereitschaft, Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, Offenheit für einen konkurrenzlosen Austausch mit Kollegen, Interesse an anderen Bau-Gewerkenund deren Koordination
Einstiegsgebühr9.990 Euro
Investitionssumme/AnfangsinvestitionKeine zusätzlichen Startgebühren; im Verlauf der Partnerschaft Investition in Staubschutzeinrichtungen
Eigenkapitalk.A.
Laufende Gebühren pro Monat oder Jahr444 Euro/Monat; individuell festgelegtes Werbebudget
Vertragsdauer2 Jahre
UmsatzzieleInvestition macht sich in der Regel nach 12 bis 18 Monaten bezahlt