Ausgabe 05/2025 handwerk magazin Mai-Ausgabe 2025: Mit KI entspannt den Betrieb optimieren

Der ein oder andere steht der neuen Technologie noch skeptisch gegenüber. Doch künstliche Intelligenz bietet in so vielen verschiedenen Bereichen Vorteile und Unterstützung, dass es unklug wäre, sich nicht damit zu befassen. Wie KI Handwerksbetrieben helfen kann, lesen Sie in der neuen Mai-Ausgabe von handwerk magazin.

Wie Unternehmer künstliche Intelligenz (KI) im Betrieb nutzen können, um erfolgreicher zu sein, verrät die neue Mai-Ausgabe 2025.
Wie Unternehmer künstliche Intelligenz im Betrieb nutzen können, um erfolgreicher zu sein, verrät die neue Mai-Ausgabe 2025. - © handwerk magazin

Einfach mal um Rat fragen, Unterstützung beim Bewerbungsprozess holen, Telefonate erledigen lassen oder Ablaufpläne vorgelegt bekommen: Künstliche Intelligenz bietet im Handwerk sehr viele Chancen, die Arbeit effizienter und effektiver zu gestalten. Von richtigen Alleskönnern sprechen begeisterte Nutzer sogar. Doch noch sind einige Unternehmer zurückhaltend bei der Nutzung von KI im Betrieb.

KI als Booster für den Betrieb

Dabei bietet die Technologie ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Einige Beispiele sowie Wissenswertes rund um KI bietet die Titelstory der neuen Mai-Ausgabe von handwerk magazin. Mit im Heft dabei sind darüber hinaus wie gewohnt noch viele weitere Tipps und Hintergründe zu den Herausforderungen im Alltag von Handwerksunternehmerinnen und -unternehmern. Einen ersten Überblick der Themen finden Sie hier:

Titelthema der Mai-Ausgabe: Smarte KI-Tools für alle Fälle

Vom ServiceBot für Monteure bis zum geklonten Chef beim JobInterview: Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI) übernehmen im Betrieb immer wichtigere Aufgaben. Jedes Tool hat seine eigenen Stärken. Welche das sind und worauf Handwerksunternehmer achten müssen, lesen Sie in der Titelstory ab Seite 16.

Markt & Innovationen: Ein Date fürs Familienalbum

Ein Spaß, eine schlaflose Nacht und der Bund fürs Leben: Wie eine Vorstandssitzung der UnternehmerFrauen im Handwerk Bayern zwei Handwerkerfamilien vereinte. Die ganze Geschichte über zwei Handwerksfrauen, die erfolgreich Amor gespielt haben, lesen Sie ab Seite 24.

Betrieb & Management: Mit Kultur die Fehlzeiten senken

Krank ist krank, was soll ich dagegen tun? Klar, gegen Grippe & Co. gibt es kein Wundermittel. Allerdings ist der Krankenstand im Gesamthandwerk seit 2022 stetig gestiegen. Wenn Mitarbeiter sich krankmelden, hat dies viele Gründe. Warum es sich lohnt, die jeweiligen Ursachen zu hinterfragen. Alle Infos lesen Sie ab Seite 34.

Mobilität & Fuhrpark: Die Ida und der Sportler

Knuffig-rundlich mit freundlicher Sprachassistenz und besonders viel Power: Diesmal im Test ist der VW ID. Buzz Cargo Pro 4Motion. Er ist mit zwei E-Motoren und Allradantrieb der stärkste Bulli aller Zeiten. Ein Angebot für Handwerker, die das Besondere suchen. Alle Hintergründe erhalten Sie ab Seite 46.

Finanzen & Versicherungen: Kapitalschutz in der Krise

Wer als Unternehmer in unsicheren Zeiten ein Stück Sicherheit gut gebrauchen kann, sollte sich vor Forderungsausfällen schützen. Dabei helfen Bürgschafts- und Warenkreditversicherung. Per Factoring lassen sich Forderungen sogar verkaufen. Wie Sie diese Instrumente nutzen können. Alle Details dazu lesen Sie ab Seite 52.

Steuern & Recht: Kontrolle ist besser

Die Betriebsprüfung kann immer kommen, denn die Staatskasse profitiert von ihnen erheblich. Handwerksunternehmer sollten deshalb permanent vorbereitet sein, um Nachzahlungen vorzubeugen. Am besten gelingt das mit der Digitalisierung der Buchführung und mit einem internen Kontrollsystem. Alle wichtigen Infos dazu erhalten Sie im Beitrag ab Seite 64.

Patrick Neumann
© Rohde Fotografie



Editorial: Ein positiver Vibe, der uns ganz weit trägt

Immer nur Schwarzsehen und Wehklagen bringt uns nicht voran und wirkt sich auch nicht positiv auf die Wirtschaft aus, findet Patrick Neumann. In seinem Editorial spricht sich der Chefredakteur von handwerk magazin dafür aus, die neue Regierung erstmal zeigen zu lassen, wie sie arbeitet. Außerdem im Editorial: Ein Hinweis auf KI und die aktuelle Titelstory. Lesen Sie mehr:

Vertrauen bestätigen...

...Teamwork leben und den Zukunftsrahmen zimmern. Auf die neue Bundesregierung kommen spannende, aber auch herausfordernde Aufgaben im Chancenjahr 2025 zu. Ob einen die Koalitionsvertrags-Headline „Verantwortung für Deutschland“, die CDU, CSU und SPD getextet haben, so vom Hocker reißt? Nun ja. Und auch der Inhalt des 144-seitigen Papiers schafft es sicherlich nicht auf die einschlägigen Bestsellerlisten, wie es bei dessen Vorstellung angedeutet wurde. Doch muss es das überhaupt? Und stellen Sie sich zudem nur einmal vor, Sie stünden kurz davor, mit viel Enthusiasmus einen neuen Job anzufangen, und landauf, landab würde Ihre Kompetenz schon Wochen vor dem Start angezweifelt.

Wie heißt es so schön: Die Wahrheit liegt auf dem Platz! Schwarz-Rot „eint dabei der Wille für eine gute Zukunft Deutschlands“, heißt es in der Präambel. Und weiter: „Die Geschichte der Bundesrepublik zeigt, dass unser Land an Herausforderungen wächst.“ Ich schlage vor, dass wir nun alle endlich das Wehklagen einstellen und kräftig anpacken. Nur so kann ein besonderer – Achtung Neudeutsch – Vibe entstehen, der uns ganz weit trägt und uns gemeinsam nach vorne bringt.

Künstliche Intelligenz (KI)

Natürlich darf dieses Gamechanger-Thema auch nicht im Koalitionsvertrag fehlen. „Wir etablieren Deutschland als KI-Nation“, liest man dort sehr prominent auf Seite 4. Keine Frage: KI-Tools können im Handwerksbetrieb viele lästige Aufgaben lösen, wie die Protagonisten unserer aktuellen Titelstory zeigen, die also schon Teil der angestrebten KI-Nation sind – perfekt! Mein Lieblingszitat stammt von Mario Schunk, der einen SHK-Betrieb mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Neuwied führt: „Alles, was uns Zeit spart und uns im Arbeitsalltag effizienter arbeiten lässt, ist für uns Gold wert.“ Und Gold klingt doch schon mal nach ganz weit vorne.

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