Der Fachkräftemangel im Handwerk ist weiterhin eines der Themen, die Unternehmer auf Trab halten. Helfen könnte unter anderem, Mitarbeiter über die Regelaltersgrenze hinaus weiter zu beschäftigen. Worauf es beim Aufschub der Rente ankommt und viele weitere Tipps rund um das Handwerk lesen Sie in der neuen März-Ausgabe von handwerk magazin.

Für die meisten Arbeitnehmer ist es mit Ende 60 Zeit, die Erwerbsarbeit zu beenden und in Rente zu gehen. Doch es gibt auch menschen, denen der Ruhestand in diesem Alter noch zu früh ist und die gerne länger arbeiten möchten. Wenn erfahrene Mitarbeiter dann noch nicht aus dem Handwerksbetrieb ausscheiden möchten, kann das auch für die Unternehmer ein Segen sein.
Die wichtigsten Punkte, auf die Chefs bei der Anstellung beachten müssen, finden Sie in der Titelstory der neuen März-Ausgabe von handwerk magazin. Zusätzlich gibt es im neuen Heft wie immer viele weitere Tipps und Hintergründe zu den Herausforderungen im Alltag von Handwerksunternehmerinnen und -unternehmern. Einen ersten Überblick der Themen finden Sie hier:
Titelthema der März-Ausgabe: Mit 67 in Rente? Da muss noch nicht Schluss sein!
Ein Mittel gegen den Fachkräftemangel und auch gegen die Langeweile: Sowohl Angestellte als auch Inhaber von Handwerksbetrieben können über die Regelaltersgrenze hinaus arbeiten. Vier Modelle bieten sich dafür an. Eine Übersicht, worauf Sie als Chef beim Aufschub der Rente achten sollten gibt es in der aktuellen Titelstory ab Seite 15.
Markt & Innovationen: "Niemand hat Bock auf Labern"
Der eine Gründer steht in der roten Ecke, der andere in der blauen – bereit für den verbalen Infight. Wie innovative Unternehmer auf der „Zukunft Handwerk“ vom Boxsport und dem Konzept des Founders Fight Clubs profitieren können, verrät Initiator Jan Küster im Gespräch. Das ganze Interview lesen Sie ab Seite 24.
Betrieb & Management: Vertrauen ist die bessere Kontrolle
Es lässt sich weder kaufen noch anordnen und entsteht nur, wenn Chef und Mitarbeiter es zulassen: Vertrauen ist in einer sich rasant verändernden Arbeitswelt die Konstante, die dasTeam zusammenhält. Allerdings zeigen Befragungen, dass das Vertrauen der Mitarbeiter in ihre Vorgesetzten abnimmt. Wie echtes Vertrauen wachsen kann, verrät der Beitrag ab Seite 34.
Mobilität & Fuhrpark: Der Gipfel – Elektro-Pick-ups
Handwerker mögen Pick-ups. Aber mit E-Antrieb? Geht gar nicht!, denken sich noch immer viele. Geht doch!, zeigt der Check. Man muss nur genau wissen, welchen Stromer man will – und was die elektrifizierten Protagonisten können. Neun Modelle hat handwerk magazin für Sie gecheckt. Alle Details gibt es im Beitrag ab Seite 52.
Finanzen & Versicherungen: Megatrend Bündelpolice
Versicherungen werden 2026 flächendeckend teurer. Der Grund ist laut Branche gestiegene Preise und die Inflation. Wir haben nachgefragt, was die Versicherer dem Handwerk 2026 an Innovationen bieten. 20 Versicherer haben teilgenommen – ein Hinweis darauf, wie wichtig das Handwerk den Gewerbeversicherern ist. Die Ergebnisse lesen Sie ab Seite 60.
Steuern & Recht: Besser im Team
Solaranlagen, Wärmepumpen und Co.: Handwerksfirmen, die an umweltfreundlichen Lösungen wie Solaranlagen und Wärmepumpen arbeiten, stoßen immer häufiger an die Grenzen des eigenen Gewerks. Deshalb braucht es dafür häufig verschiedene Gewerke. Worauf Betriebe achten, um erfolgreich zu kooperieren, erfahren Sie im Beitrag ab Seite 68.
Editorial: Stolze Siegerinnen und ein besonderes Jubiläum
2026 werden sie wieder gesucht: die „Unternehmerin im Handwerk“ und die „Heldin im Handwerk“. Zum 30. Mal werden die Awars dann bereits überreicht - ein Grund für einen Aufruf, findet Patrick Neumann, Chefredakteur von handwerk magazin. In seinem Editorial schreibt er, was er sich wünschen würde. Lesen Sie mehr:
Emotionen pur!
Ob es gleich eine Polonaise wie im Rheintal-Kongress-Zentrum 2024 sein muss? Unsere „Unternehmerfrauen im Handwerk“, Nadine Bönninger und Alice Brammertz, hatten damals in Bingen am Rhein mit ihrer positiven Ausstrahlung, ihrer natürlichen Art und ihrer Leidenschaft fürs Handwerk ein emotionales Fundament gelegt. Das kam bei den rund 200 Teilnehmenden des UFH-Bundeskongresses sehr gut an, die Party konnte starten – siehe oben! Ein Award-Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde. „Stolze Siegerinnen“, so titelten wir auf dem Cover der November-Ausgabe. Eine Headline, die ich zwei Jahre später immer noch stimmig finde.
Für welche Titelzeilen wir uns wohl dieses Jahr entscheiden? Denn 2026 suchen wir wieder gemeinsam mit Würth Modyf und der R+V Versicherung die „Unternehmerin im Handwerk“ und die „Heldin im Handwerk“. Zum 30. Mal zeichnen wir inspirierende Frauen aus – was für ein besonderes Jubiläum! Deshalb hätte ich eine Bitte: Über die 111 Award-Teilnehmerinnen war ich beim letzten Mal schon richtig happy, aber zum Jubiläum geht sicherlich noch mehr, oder? Zumal wir auf dem Jubiläumskongress „50 Jahre UFH“ im thüringischen Eichsfeld dafür wieder einen mehr als würdigen Rahmen haben. Polonaise inklusive? Seien Sie gespannt! Also, gleich bewerben unter: handwerk-magazin.de/unternehmerfrau2026
Hier stimmt die Chemie
Unsere Autorin Jennifer Spatz hat das viel diskutierte Stichwort Aktivrente zum Anlass genommen, Ihnen in unserer aktuellen Titelstory Wege aufzuzeigen, falls Sie oder Ihre Angestellten über die Regelaltersgrenze hinaus arbeiten möchten: Willst du nicht noch ein bisschen bleiben? Aufhören will ich noch nicht! Ich werde Angestellter! Ich mache selbstständig weiter! Vier Impulse, die Sie sicherlich weiterbringen und womöglich die eine oder andere Emotion hervorrufen.
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