Marketing -

Wieviel Social Media braucht ein Handwerker?

Mehr Umsatz und Kundennähe, ein besseres Image, größere Bekanntheit in der Region und ideale Plattform zur Mitarbeitersuche – ginge es allein nach den von Social-Media affinen Handwerkern kommunizierten Vorteilen, müsste jeder Unternehmer in den sozialen Medien aktiv sein. Doch sind Facebook & Co. wirklich ein „Muss“?

Wenn man diese Frage in die Handwerkerszene hineinwirft, trifft man schnell auf zwei gespaltene Lager:  eine kleine Gruppe bloggender und twitternder Handwerker, Malermeister (wie hier http://www.malerdeck.de/blog), Heizungsbauer (wie hier http://nemela-heizung.de/blog) oder Straßenbauunternehmen (wie hier http://blog.heim-tuttlingen.de), die von Ihren Erfolgen in den sozialen Netzwerken überzeugt sind .  Auf der anderen Seite die weitaus größere Gruppe der „Die-Konkurrenz-tut-ja-auch-nichts“- oder „Wer-mich-finden-will-der-findet-mich-auch-ohne-Internet“-Verfechter.

Es spricht in der Tat für ein Unternehmen, auch ohne Werbung und Internet gut gefunden zu werden. Oft zählen hier der persönliche Bekanntheitsgrad, der Mund-zu-Mund-Faktor und natürlich eine saubere und solide Arbeit. Doch wie würde sich Ihr Betrieb entwickeln, wenn er zusätzlich aktiv Werbung über das Internet betreibt? Und was ist in drei bis vier Jahren, wenn Smartphones und mobile Kommunikation die Kaufentscheidungen noch mehr als heute schon beeinflussen?

Regelmäßig bloggen für mehr Präsenz

Dabei sind es nicht nur Facebook oder Twitter, sondern das Zusammenspiel mit einem Blog, einer Art interaktivem Onlinetagebuch, auf dem regelmäßig neue Informationen aus dem jeweiligen Betrieb kommuniziert werden.  Ein Blick auf die Nutzerstatistik von Facebook und Co. gibt Gewissheit: Die Nutzer kommen mittlerweile aus allen Altersgruppen. Sie nutzen diese Medien zum Spass, aber auch zur täglichen Informationsversorgung. Ein Handwerksbetrieb, der dort regelmäßig gesehen wird, verankert sich in den Köpfen seiner Zielgruppe.

Doch wieviel Internet und Social Media braucht ein Handwerksbetrieb? Ob sich die Aktivitäten in Internet und Sozialen Medien speziell für Ihr Unternehmen lohnen, wird Ihnen im Vorfeld niemand mit Gewissheit beantworten können. Es gibt weder eine Erfolgsgarantie noch ein Patentrezept.

Mein Tipp: Probieren Sie’s aus. Wie Sie damit starten können, lesen Sie in der beiliegenden Checkliste. Gerne können Sie mir unter www.hubertbaumann.com/kontakt von Ihren Erfahrungen berichten.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Hubert Baumann

Weitere Downloads zu diesem Artikel
  • Ihr Versuchsprojekt Social Media (PDF, 38 kB)

    Ob sich die Aktivitäten in Internet und sozialen Medien speziell für Ihr Unternehmen lohnen, wird Ihnen niemand vorab mit Gewissheit sagen können. Es kommt auf einen Versuch an. Investieren Sie täglich mehr...

© handwerk-magazin.de 2019 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen

Internetagentur Guter-Kundenservice.de

Checkliste-Ihr Versuchsprojekt Social Media

Zunächst vielen Dank für die Zusammenstellung der Checkliste, die mit Sicherheit für viele Handwerksunternehmen sehr hilfreich ist. Ein Punkt möchten wir aber anmerken: der Direktlink zum Erstellen einer Facebook-Unternehmensseite (Fanpage) funktioniert so nicht mehr. Es ist nur noch möglich, eine Seite zu erstellen, wenn man vorab auch ein Privatprofil angelegt hat.

Herzliche Grüße,
Ihre
Internetagentur Guter-Kundenservice.de