Marktübersicht Wege zur außergerichtlichen Streitbeilegung

Voraussetzung für eine außergerichtliche Streitbeilegung ist Kompromissbereitschaft. Die Teilnahme am Verfahren und die Anerkennung des Ergebnisses sind freiwillig für beide Parteien. handwerk magazin zeigt, welche Wege Handwerkern offen stehen.

Egal, ob es sich um Streitigkeiten über vermeintliche handwerkliche Mängel und ortsübliche Vergütungen handelt, oder Streitigkeiten, deren Ursache hauptsächlich in dem zerrütteten persönlichen Verhältnis der Parteien begründet ist; langfristige Vertragsbeziehungen, die aufrecht erhalten werden sollen, wir zeigen Ihnen, welches der drei wichtigsten Verfahren, für Ihren Streitfall geeignet ist.

Das neue Netz von Schlichtungsstellen ergänzt die bereits bestehenden Möglichkeiten der alternativen Streitbeilegung wie etwa die Mediation oder auch das „Güteverfahren im Handwerk“, das Handwerkskammern, Innungen und Fachverbände ihren Auftraggebern anbieten.

Es geht um die Schlichtung von Konflikten zwischen Verbrauchern und Unternehmen insbesondere über Mängel von Produkten und Dienstleistungen.

Das neue Verfahren soll niedrigschwellige Möglichkeiten der Konfliktbeilegung schaffen und da, wo möglich, den Gerichtsweg durch ein Schlichtungsverfahren entbehrlich machen. Ebenso soll es laut Gesetzgeber eine gute Möglichkeit sein, einen Beitrag zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sowie zum Erhalt von Geschäftsbeziehungen zu leisten.

Nutzen: Hilft Handwerksunternehmern im Notfall, den für sie am besten geeigneten Weg der außergerichtlichen Streitschlichtung zu wählen

Themenfeld: Recht, Finanzen, Management

Zielgruppe: Handwerksunternehmer

Inhalt: Die drei wichtigsten Verfahren der außergerichtlichen Streitschlichtung für Handwerker mit allen relevanten Aspekten vom Ablauf über Verfahrensregeln bis hin zu Anbietern und Vor- und Nachteilen

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