Am 1. Februar 2014 werden neue Regelungen rund um SEPA (Single European Payments Area) wirksam. Die bisherigen nationalen Überweisungen und Lastschriften sind dann für Handwerksbetriebe nicht mehr möglich.
Vorbereiten auf neue Regeln
Am 1. Februar 2014 werden neue Regelungen rund um SEPA (Single European Payments Area) wirksam. Die bisherigen nationalen Überweisungen und Lastschriften sind dann für Handwerksbetriebe nicht mehr möglich. Dies führt insbesondere dazu, dass bestehende IT-Systeme und Software angepasst werden müssen.
Statt des DTA-Formates wird ein XML-Format gelten, statt Bankleitzahl und Kontonummer sind im Zahlungsverkehr IBAN und BIC nötig.
Knapp 40 Prozent der deutschen Einzelhändler und Handwerksbetriebe sind bereits in Sachen SEPA aktiv und haben sich vorbereitet. Rund 60 Prozent hingegen haben noch nicht mit den notwendigen Umstellungsmaßnahmen begonnen.
Tipp: Handwerksbetriebe können zu den neuen Regelungen im Zahlungsverkehr erste Infos bei ihrer Hausbank, den Handwerkskammern oder Fachverbänden anfordern. coh

