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handwerk magazin Steuerendspurt - Tipps zum Jahresende

Am 1. Oktober erschien die neueste Ausgabe von handwerk magazin. Welche wichtigen Themen wir für Handwerksunternehmer zusammengetragen haben, erfahren Sie hier.

84 Seiten voll gepackt mit Nutzwert und interessanten Storys für und rund ums Handwerk warten auch in der Oktober-Ausgabe auf unsere Leser. Hier schon mal einige Themen im Überblick.

TITEL: Strategisch Steuern sparen

Bis Silvester können Sie noch kräftig Steuern sparen. Dafür sollten Sie die möglichen Entwicklungen des kommenden Jahres im Blick haben und Ausgaben sowie Einnahmen taktisch klug disponieren. Hier unsere Tipps für den Jahresendspurt.

MARKT: "Digitales Baustellenmanagement wird Standard"

Handwerksbetriebe müssen ihre Datenmodelle künftig in die Datenmodelle der Gesamtbaustelle einbringen können, sagt Peter Gerstmann, Chef des Zeppelin-Konzerns, im Interview mit handwerk magazin.

BETRIEB: Die Website – Basis für Ihre Kundenkontakte

Zwei Drittel der Kunden informieren sich vor dem Kauf auf der Website des Anbieters. Werden dort die wichtigsten Fragen nicht schnell und kompetent beantwortet, klickt der Interessent zur Konkurrenz. Teil zwei der Serie zum New Marketing erklärt, was eine moderne Website heute leisten muss.

FINANZEN: Die Nachfolge richtig gestalten

Bund und Länder unterstützen Nachfolger jetzt mit günstigen Förderkrediten – nicht nur für den Kauf, sondern auch für Modernisierung und Mitarbeiterqualifikation. Wie Jungunternehmer ihren Betrieb für die Zukunft richtig aufstellen.

RECHT: Mehr Flexibilität für Schwangere

Wird eine Mitarbeiterin schwanger, genießt sie besondere Sicherheit durch den Mutterschutz. Der wird nun zum 1. Januar 2018 reformiert – es gibt einige Veränderungen. Das müssen Sie als Chef beachten.

"Das Ende der Konsens-Republik und das Grundgesetz"

In seinem Editorial zur aktuellen Ausgabe gibt handwerk magazin Chefredakteur Olaf Deininger einen kurze persönliche Einschätzung zur Bundestagswahl.

Hand aufs Herz: Haben Sie das Wahlergebnis schon gut verdaut? Das wünsche ich Ihnen. Denn ganz gleich, wie man dazu steht: Eine Zäsur ist das Resultat der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag in jedem Fall. Natürlich tendieren Große Koalitionen, wie wir sie in den letzten vier Jahre erlebt haben, zum Konsens – und stärken damit die politischen Ränder. Doch damit dürfte jetzt Schluss sein. Denn einige freuen sich, bei aller Skepsis, auf lebhaftere Debatten im künftigen Bundesparlament. Und darüber, dass Meinungen und Einschätzungen, die bislang geringere Priorität hatten, jetzt womöglich einfacher auf die Tagesordnung kommen. Andere befürchten – und das ebenfalls nicht zu unrecht –, dass einige der neuen Abgeordneten werden lernen müssen, was im Grundgesetz steht und was es bedeutet. Und hier könnte die Republik sich tatsächlich wieder zusammenraufen. Indem wir uns klar werden, dass der gemeinsame Modus Operandi die Plattform für unser gemeinsames politisches Handeln unser Grundgesetz ist.

Von einem Stillstand ganz anderer Art berichtet unsere Reportage über eine Fahrt mit dem Streetscooter, dem elektrichen Lieferwagen der Post . Denn nachdem das Unternehmen bei praktisch allen großen deutschen Automobilbauern vorstellig wurde und sich erkundigte, ob man für die Post nicht einen ETransporter bauen könne, und unsere Autobauer freundlich ablehnten, wurde die Post selbst zum Autobauer. Ihr Streetscooter hat mittlerweile eine beeindruckende Modellpalette. Stellt sich die Frage: Warum kann die Post einen Elektrotransporter bauen, die Automobilindustrie nicht? Darüber sollten die Vorstände unserer Vorzeigeindustrie einmal nachdenken.

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