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handwerk magazin Juni-Ausgabe Smart Services, Kapitän in der Zimmerei, günstige Gelegenheiten

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Juni-Ausgabe lesen.

Mit Bildschirm, Scharm und Maus: Auch das Handwerk setzt immer mehr auf digitale Lösungen und Angebote. Nicht nur wegen Corona - aber auch deshalb. Welche Vorteile beispielsweise digitale Kaufberater bieten, zeigt das Titelthema der neuen Ausgabe von handwerk magazin. Aber auch darüber hinaus bietet das aktuelle Juni-Heft Tipps und Tricks rund um den Handwerksbetrieb. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Kaufberater als digitales Meisterstück 

Die Suche nach Handwerksleistungen führt den Kunden heute ins Internet. Betriebe, die ihn auf ihrer Website automatisiert beraten, sind dabei klar im Vorteil. Über die gesammelten Daten können die Handwerksbetriebe zudem weitere Services anbieten und außerdem die Kundenbindung immer mehr vertiefen. Mehr über solche Smart Services lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: Als Kapitän in der Zimmerei

Maximilian J. Weber war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Doch dann hat er sich als Unternehmer neu erfunden, ohne dabei seinen geliebten Standort im Münchener Norden verlassen zu müssen: Mit einem neuen Mindset und einem strategischen Führungsansatz startet der Zimmerermeister gerade beruflich durch. Wie es dazu kam und wie es ihm gelingt, erfahren Sie ab Seite 20.

Betrieb & Management: Günstige Gelegenheiten

Mit wachsender Modellpalette und dem Boom bei elektrifizierten Fahrzeugen können Handwerksbetriebe auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt Angebote finden, die zum Bedarf und Budget passen. Bisweilen machen Unternehmer richtige Schnäppchen. Befeuert wird das unter anderem durch staatliche Förderungen für bestimmte junge E-Gebrauchte. Welche Vorteile sich für Handwerker bieten, lesen Sie ab Seite 28.

Finanzen & Versicherungen: Doppelschutz – wenn‘s Dicke kommt

Wenn der Schuldner nicht zahlt und zusätzliche Kosten für das Eintreiben der Ausstände anfallen, ist das eine doppelte Belastung. Der Tarifvergleich für die gewerbliche Rechtsschutzversicherung mit eingeschlossenem Inkasso zeigt die enorme Prämienspanne von 320 bis 1.300 Euro – da steckt viel Sparpotenzial drin. Für wen sich die Policen lohnen und worauf Handwerker achten sollten, verraten wir ab Seite 38.

Steuern & Recht: Besuch vom Zoll – Fluch oder Segen?

Schwarzarbeit oder Dumpinglöhne schaden nicht nur dem einzelnen Konkurrenzbetrieb, sondern der gesamten Branche. Deshalb sind Kontrollen wichtig. Und selbst Corona hindert den Zoll nicht daran, auf Baustellen oder im Betrieb zu erscheinen und die Unterlagen von Mitarbeitern zu prüfen. Solche Schwarzarbeitskontrollen sind im Handwerk
sogar erwünscht. Kluge Unternehmer sind vorbereitet. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 50.

Editorial: Eine rasante Extrafahrt in der Achterbahn

In seinem Editorial setzt sich Chefredakteur Patrick Neumann mit dem aktuellen Baustoffmangel und dessen Auswirkungen auf die Konjunktur auseinander. Denn die Knappheit an Holz, Kunststoffen und Kupfer können Baustopps und Kurzarbeit nach sich ziehen. Lesen Sie mehr:

Erst hat die Pandemie die Handwerkskonjunktur auf eine rasante Achterbahnfahrt geschickt, jetzt kommen die Wagen auf den Schienen zusätzlich ordentlich ins Rollen. Der Grund für diese unnötige Extrafahrt: der aktuelle Baustoffmangel. Rohre, Kunststoffe, Kupfer, Dämmmaterial und Holz – zwischen Flensburg und Freiburg herrscht Knappheit. Handwerkschefinnen und -chefs müssen deshalb aktuell besonders vorausschauend agieren und den Nachschub frühzeitig bestellen. „Die Materialknappheit und Preiserhöhungen könnten sich als echter Hemmschuh für eine konjunkturelle Erholung erweisen. Baustopps und Kurzarbeit sind in einigen Betrieben bereits im Gespräch“, erklärte kürzlich Robert Wüst, Präsident der Handwerkskammer Potsdam und des Handwerkskammertages Brandenburg, unserem Magazin. Und die Betriebe stehen vor einem weiteren Dilemma: Entweder sie geben die heftigen Preissteigerungen weiter und riskieren einen tobenden Kunden – oder sie bleiben selbst auf dem Schaden sitzen. Keine rosigen Aussichten. Wir bleiben dran, versprochen! Wie Unternehmerinnen und Unternehmer der Knappheit entkommen können, lesen Sie auf unserem schnelleren und somit aktuelleren Online-Kanal unter handwerk-magazin.de/baustoffe.

Mut macht hingegen, wie Handwerksbetriebe digitale Daten als Turbo für ihr Geschäft nutzen können. Beispielsweise Manuela Hammer aus Prittriching. Die Gesellschafterin der Fima Hammer Spenglerei, Sanitär- und Heizungstechnik setzt neuerdings einen innovativen Konfigurator als Trendscout ein – wie Sie in unserer Titelstory ausführlich lesen können. Was will die Kundschaft wirklich? Das digitale Tool spuckt die Badträume der User in Einsen und Nullen aus – und die Unternehmerin muss ihr Angebot nur noch an die Nachfrage anpassen. Ein sehr zukunftsträchtiges Modell!

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